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Ackar

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Generation 1
Wenn irgendein Glatorianer als lebende Legende bezeichnet werden konnte, war es er. Er war älter jetzt, vielleicht nicht mehr so furchteinflößend, wie vor einigen Jahren, aber wenn er sprach, hörten andere Glatorianer immer zu.
— Erzähler, Raid on Vulcanus


Generation 1
Ackar
Ackar.jpg
Glatorianer
Welt:
Spherus Magna
Spezies:
Spezies der Glatorianer
Stamm:
Feuerstamm
Element:
Feuer
Ausrüstung:
Flammenschwert, Thornax-Werfer, Schild
Letzte Sichtung:
Bara Magna
Status:
Aktiv

Ackar war der primäre Glatorianer von Vulcanus.

Biographie

Frühes Leben

Ackar begann sein Leben auf Spherus Magna, vor allen anderen Kriegern. Er lebte, zusammen mit den anderen Mitgliedern des Feuerstamms für eine lange Zeit unter der Herrschaft des Elementarlords des Feuers. Nachdem Energiegeladene Protodermis auf der Oberfläche von Spherus Magna auftauchte, begannen sich die Stämme zu bekriegen, da jeder die Protodermis wollte. Ackar kämpfte auf der Seite des Elementarlords des Feuers und hatte eine hohe Stellung in seiner Armee. Er führte seine Truppen in einen Kampf im Feld des Nebels gegen Tarix' Wasserstamm-Armee.

Während des Zerbrechens befand sich Ackar in einer Wüstenregion namens Bara Magna, die daraufhin einen eigenen Planeten bildete, der denselben Namen trug. Später half er dabei, ein neues System zu entwickeln, das Kriege verhinderte. Obwohl einige Agori und Kriegsveteranen gegen das neue System waren, schafften es Ackar und Tarix, sie zu überzeugen, dass das neue System für den ganzen Planeten von Vorteil war. Ackar wurde ein Glatorianer des Feuerstamms aus Vulcanus und erlangte schließlich sogar die Position des primären Glatorianers. Während der letzten Jahre gewann er oft das Große Turnier.

Die Postition des zweiten Glatorianers nahm für einige Zeit Malum ein, ein überaus brutaler Kämpfer, der eines Tages den Dschungelglatorianer Vastus im Kampf fast getötet hätte. Nur noch Strakk vom Eisstamm hatte rechtzeitig eingreifen können. Ackar warnte den noch wütenden Malum kurz darauf, dass er bei einem weiteren, ähnlichen Vorfall wahrscheinlich verbannt werden würde.

Sechs Monate später kämpfte Malum ein weiteres Mal, diesmal gegen Strakk. Im Laufe des Kampfes gewann dieser die Überhand und konnte Malum beinahe besiegen, versetzte ihn aber so in Rage, dass er zurückschlug und ihn überwältigte. Als er dann dazu übergehen wollte, seinen Gegner zu töten, war der Druck mehrerer Glatorianer, darunter auch Ackar, nötig, um ihn zur Vernunft zu bringen. Diesmal jedoch ließ man ihn nicht ungestraft davonkommen; Ackar und Raanu, der Stammeschef von Vulcanus, verbannten ihn in die Wüste.

Die Querung

Glatorianer Ackar

Vor kurzem kämpfte Ackar gegen Gelu, den sekundärglatorianer des Eisstamms. Gelu verlor, sodass Iconox große Mengen Exsidian an Vulcanus abgeben musste.

Als die Karawane mit der Ladung nicht rechtzeitig ankam, begann Raanu sich Sorgen zu machen. Ackar überredete den Anführer des Stammes, ihn nach der Karawane suchen zu lassen und nahm Kiina mit auf seine Suche. Die beiden fanden die Karawanenführer schon bald, Gresh, Strakk, Kirbold und Tarduk. Diese befanden sich in der Nähe des Skrall-Flusses, da die Karawane zuvor die dunklen Fälle hinabgestürzt war. Die beiden halfen dabei Gresh wieder zu bewusstsein zu bringen, der sich den Kopf verletzt hatte. Ackar erklärte, dass das Exsidan auf den Grund des Flusses gesunken war, und dass sie Hilfe brauchten um es zu bergen und nach Vulcanus zu bringen. Kiina schmiedete daraufhin den Plan die Skrall dazu zu bringen ihnen zu helfen und Ackar befahl Strakk der Köder zu sein. Strakk gelang es eine Truppe Skrall, die in der Gegend unterwegs war, dazu zu bringen das Exsidian zu bergen. Die Skrall wurden danach von Ackar, Kiina und Gresh angegriffen, die den Wagen mit Exsidian erfolgreich stehlen konnten. Als sie vor den Skrall flohen, sahen sie, dass Malum uns seine Vorox ihnen den Weg versperrten.

Ackar schmiedete einen Plan, wie er die Skrall dazu bringen konnte zu denken, dass die Vorox auf ihrer Seite standen, woraufhin die Skrall von den Vorox angegriffen wurden. Die Karawane konnte fliehen, doch Malum verfolgte sie. Nachdem er Gresh bedrohte, ging Malum.

Später fanden die Glatorianer die Körper von toten Knochenjägern, die offensichtlich durch den Angriff eines Skopio gestorben waren. Ackar entschied, dass die Karawane weiter nach Vulcanus ging, doch einige Momente später wurde die Karawane von Telluris und seinem Skopio XV-1 angegriffen. Die Gruppe teilte sich auf, doch Telluris erkannte, dass Ackar der Anführer war und schoss ihn zu Boden. Kiina beschloss das Fahrzeug anzugreifen, während Ackar und Gresh Telluris anblenkten. Kiina benutzte die Barren Exsidian um die Beine des Skopio XV-1 zu blockieren, dadurch konnte sie Telluris entführen. Schließlich erreichten sie Vulcanus.

Angriff auf Vulcanus

Ackar im Kampf mit Kiina

Ackar reiste, zusammen mit den anderen Glatorianern, zu der Arena Magna um am Großen Turnier teilzunehmen. Die Kämpfe wurden von Skrall unterbrochen, die Atero angriffen. Ackar kämpfte mit den anderen Glatorianern zusammen, um die Skrall zurückzuhalten, doch sie wurden schließlich von den Skrall überwältigt und konnten die Stadt nicht weiter verteidigen. Ackar kehrte mit einigen Agori nach Vulcanus zurück um das Dorf von dem Vorfall zu informieren.

Ackar wurde später beauftragt, gegen Gresh, den sekundären Glatorianer von Tesara zu kämpfen, der für den Dschungelstamm kämpfte. Als Ackar ein Gasthaus von Vulcanus betreten hatte, sah er Raanu, Gresh und Gelu darüber diskutieren, dass bald ein Angriff der Knochenjäger kommen würde. Der Glatorianer des Feuerstamms übernahm die Führung im Kampf gegen die Knochenjäger. Ackar wusste, dass es eine schwere Aufgabe war eine große Truppe Knochenjäger zu besiegen, darum machte er sich mit Gelu auf den Weg ins Ödland, um Malum zu besuchen. Ackar bat Malum und seinen Vorox um Hilfe. Malum führte seine Vorox daraufhin in einen Hinterhalt für die Knochenjäger, denn Malum wollte sich bei den Knochenjägern rächen, die seine Vorox an die Skrall verkauften. Ackar und Gelu kämpften mit, um die Zahl der Knochenjäger zu verringern. Die Vorox, Malum, Ackar und Gelu zogen sich in Malums Höhle zurück und Ackar dankte Malum für die Hilfe, danach kehrten die beiden Glatorianer nach Vulcanus zurück.

Nachdem sie wieder in Vulcanus waren, wurden sie von Kiina aufgefordert zu gehen. Aber die beiden weigerten sich, woraufhin sich Kiina bereiterklärte bei der Verteidigung des Dorfes zu helfen. Die Glatorianer in Vulcanus begannen zusammen mit den Agori Fallen für die Knochenjäger zu stellen. Die Knochenjäger, angeführt von Fero, zogen sich zurück, nachdem sie in einige der Fallen getreten waren. Rannu bedankte sich bei den Glatorianern, und sagte, sie sollen zu ihren Dörfern zurückkehren. Die Glatorianer gingen, nur Ackar blieb in Vulcanus um das Dorf zu bewachen.

Die Knochenjäger griffen jedoch wieder an, womit die Bewohner von Vulcanus nicht gerechnet hatten. Ackar kämpfte gegen den Knochenjäger Fero und schaffte es, diesen von seinem Felsenross Skirmix zu stoßen. Die zwei kämpften gegeneinander, wobei Fero die Oberhand gewann. Als er dabei war den primären Glatorianer von Vulcanus zu töten, zerstörte eine Thornax-Fucht, abgeschossen von Kiina, Feros Schwert. Danach zogen sich die Knochenjäger wieder zurück.

Später veranstaltete Ackar, zusammen mit Kiina, einen Übungskampf, wobei er die Wasserstamm-Glatorianerin besiegte. Raanu erinnerte ihn an einen kommenden Kampf mit Strakk und riet ihm so gut in Form zu sein wie möglich. Kiina beschimpfte Raanu und erinnerte ihn an den Angriff der Knochenjäger vor einigen Tagen, Ackar musste dazwischen gehen. Die beiden sahen dann ein helles Licht, das, wie sie nicht wussten, von der Kanohi Ignika stammte, die durch den Himmel flog.

Kampf gegen die Skrall

Später kämpfte Ackar mit Strakk um Ressourcen. Nachdem er Strakk besiegt hatte, nahm Ackar seinen Schild als Trophäe, wurde jedoch hinterrücks von dem Krieger des Eisstammes angegriffen und zu Boden gebracht. Dann sprang jedoch Mata Nui in die Arena und unterbrach den Kampf, wodurch er Ackars Leben rettete. Nach dem Kampf, lud Ackar Mata Nui zu sich nach Hause ein und sprach mit ihm über sein Leben als Glatorianer, und warum er, trotz des fehlenden Vertrauens der Agori, noch weiter in der Arena kämpfte. Kiina platzte dann herein und stellte sich Mata Nui vor, nachdem dieser Ackar verraten hatte, dass er von einer anderen Welt stammte. Obwohl Ackar unglücklich über ihr herinschleichen war, sagte er Mata Nui, dass Kiina vertrauenswürdig war. Sie bot ihnen daraufhin an, sie zu einem Labor zu führen, das sie gefunden hatte, da sie glaubte es könnte Mata Nui bei seiner Suche nach einem Weg in seine Welt helfen.

Mit Kiinas Thornatus machten sich die drei auf den Weg nach Tajun. In der Sandrochenschlucht begegneten sie einem Skopio, wichen ihm aus und wurden von Knochenjägern angegriffen. Das Skopio warf sie von ihrem Fahrzeug, woraufhin sie sich aufteilten. Kiina und Ackar kämpfen gegen die Knochenjäger, während Mata Nui Skopio ablenkte. Ackar und Kiina wehrten die Knochenjäger kurze Zeit ab, aber wurden dann durch die Masse der Jäger in die Ecke gedrängt. Mata Nui sprang auf den Skopio, benutzte dessen Thornax-Werfer und schoss die Jäger weg. Nun rannten Kiina und Ackar zum Thornatus und flohen, bis die Schlucht einstürzte. So konnten sie unter dem Skopio durch und entkamen dem Steinhagel, der den Skopio und die Knochenjäger begrub.

Schließlich gelangten sie nach Tajun, wo sie Gresh verletzt vorfanden. Der Glatorianer des Dschungelstamms informierte sie darüber, dass Tajun von Knochenjägern und Skrall vereint angegriffen und zerstört worden war. Kiina führte sie in das Labor der Großen Wesen, wo sie Berix trafen, der den verwundeten Gresh heilte. Die Gruppe verließ Tajun und die Glatorianer bat Mata Nui ihre Waffen zu reparieren, Mata Nui benutzte dann die Ignika um die Waffen zu verbessern. Die Maske gab den Glatorianern weiterhin Elementarkräfte. Ackar bot Mata Nui an, ihn zu trainieren, wobei der ehemalige Große Geist dankend zustimmte.

Ackar im Kampf gegen ein Felsenross

Während der ersten Trainingsstunde, versuchte Ackar Mata Nui beizubringen, die Bewegungen eines Gegners vorherzusagen. Er zeigte auf einen großen Vogel und bat Mata Nui vorherzusagen, wohin der Vogel fliegen würde. Mata Nui konnte die Richtung des Vogels nicht vorhersagen und so bestimmte Ackar den Weg, den der Vogel nehmen würde. Mata Nui konnte die Richtung des Vogels trotzdem nicht vorhersagen, woraufhin Ackar erkannte, dass drastischere Maßnahmen von Nöten waren. er führte Mata Nui zu einem Felsenross und versetzte ihn in einen Kampf mit dem Tier. Während er mit dem Felsenross kämpfte, wurde Ackar von dem Tier getroffen und tat so, als ob er schwer verletzt war. Mata Nui schaffte es schließlich das Tier durch Ackars Technik zurückzutreiben. Ackar stand auf und applaudierte Mata Nui mit den Worten, dass er seine Lektion gelernt hatte. Die beiden kehrten zu den anderen zurück und machten sich auf den Weg nach Tesara.

Auf dem Weg nach Tesara wollten Kiina und Gresh ihre Waffen und Kräfte untereinander ausprobieren, doch Ackar wollte, dass sie diszipliniert bleiben und weiterreisen. Trotzdem schoss Kiina mit ihrem Dampfdreizack einen Wasserstrahl ab, den Ackar abwehrte. Gresh brachte die beiden mit seinen Luftkräften dazu aufzuhören und Ackar griff Mata Nui an, um ihm die Lektion zu erteilen immer achtsam zu sein.

Als sie in der Arena von Tesara ankamen, fand dort ein Kampf zwischen Vastus und Tarix statt. Ackar bat um Aufmerksamkeit des Publikums, erzählte davon, dass sich die Knochenjäger mit den Skrall verbündet hatten und Tajun zerstörten. Metus und Raanu waren skeptisch gegenüber dem ganzen, doch die Menge war beunruhigt. Er zeigte seine neuen Elementarkräfte und bat Tarix, seine Wasserklingen Mata Nui geben sollen. Das tat er und Mata Nui verwandelte sie.

Am Abend kam Metus angestürmt und sagte, dass man Kiina und Berix entführt habe. Die Agori diskutierten kurz mit Ackar und Mata Nui, welcher entschied, dass er allein nach Roxtus ging, um die beiden zu befreien. Ackar und Gresh waren damit nicht zufrieden und wollten ihm helfen, doch Ackar ließ ihn gehen, nachdem er ihn kurz testete und ihm den Weg nach Roxtus zeigte. Ackar beobachtete die Agori bei der Vereinigung der Dörfer.

Ackar führte einge Gruppe Glatorianer und Agori nach Roxtus, um den Teil der Megastadt zu holen, der die Stadt vollenden sollte. Die Glatorianer und Agori kämpften schließlich gegen die Skrall. Schließlich hatte Mata Nui die Idee, dass Gresh, Kiina, Ackar und er selbst ihre Kräfte in einen einzigen, gebündelten Elementarstrahl benutzen sollten. Das taten sie auch, womit sie die Skrall besiegten.

Später begannen die Agori alle Teile der Dörfer zu verbinden und Erschufen eine Megastadt. Ackar, Kiina, Gresh und Berix besuchten Mata Nui, der sich auf einer hochgelgenen Klippe befand. Dort erklärte Mata Nui Ackar zum Anführer der Verteidigungstruppe der Megastadt. Während sie den Aufbau der Stadt beobachteten, erkannten sie, dass sie aussah wie eine gigantische Gestalt. Mit der Hilfe von Mata Nui, Kiina und Vastus barg er ein Fahrzeug, das unter Geröll begraben war.

Danach machte sich die Gruppe auf den Weg zum Tal des Labyrinths. Auf dem Weg wurden sie jedoch von einigen Skrall angegriffen. Nach dem Kampf entschloss sich Mata Nui alleine weiter zu gehen, damit sich die anderen drei um den verletzten Berix kümmern können. Auf ihrem Weg zurück zur Stadt, trafen sie auf Sahmad. Ackar und Kiina besiegten ihn schnell mit ihren Elementarkräften und gingen mit Gresh weiter. Schließlich kamen sie in der Stadt an.

Schlacht von Bara Magna

Wochen später, sprach Kiina ihre Sorge um Mata Nui aus und wollte sich auf die Suche nach ihm machen. Ackar, der sie nicht alleine gehen lassen wollte und ebenfalls um Mata Nui besorgt war, stimmte zu sie zu begleiten und sagte ihr, dass sie nach Gresh suchen sollte, um auch ihn mitzunehmen. Als Mata Nui aus dem Tal des Labyrinths zurückkehrte, mit einer Energiequelle für den Prototyp-Roboter, versuchte er Raanu zu überreden, ihm den Roboter zu überlassen, doch Raanu lehnte seine Bitte ab, obwohl Ackar und die anderen ihn unterstützten.

Ackar und Kiina im Kampf

Später in der Nacht, erklärte Mata Nui Gresh und Ackar, dass Teridax, in seinem alten Körper, nach Bara Magna kam und den Planeten zerstören könnte. Trotz des zerstörerischen Potentials, das Mata Nui einst gehabt hatte, bot Ackar ihm seinen Beistand an, da er seinen Freund nicht im Stich lassen wollte. Gresh äußerte Zweifel an Mata Nui, da er sie angelogen hatte, woraufhin Ackar ihn ruhigstellen wollte, doch Mata Nui erlaubte ihm weiterzusprechen.

Schließlich erlaubte Raanu Mata Nui den Prototyp-Roboter zu benutzen und Mata Nui benutzte die Energiequelle, um den Körper mit Energie zu versorgen. Ackar benutzte seine Feuerkräfte um die Aufmerksamkeit seines Freundes zu erregen und Mata Nui warnte sie, dass sie sich Schutz suchen sollten. Ackar brachte alle zu einer der nahegelegenen Höhlen.

Als Mata Nui begann Spherus Magna wieder zu vereinen, kam Teridax auf Bara Magna an, um gegen ihn zu kämpfen. Während dem Kampf bemerkte Ackar, dass Mata Nui Hilfe brauchte und schlug eine Ablenkung für Teridax vor. Gresh hatte den Plan, dass die Glatorianer Teridax angreifen sollten, während er versuchte in das Matoranische Universum zu gelangen. Ackar und seine Verbündeten wurden wenig später von einer Horde Rahkshi und Skakdi angegriffen.

Die Rahkshi wurden bald von Tahu besiegt, der die Goldene Rüstung benutzt hatte. Teridax wurde von Mata Nui besiegt, der danach Spherus Magna vereinte und den Planeten in ein Paradies verwandelte. Der Prototyp-Roboter wurde daraufhin zerstört, und Ackar ging mit den anderen zu dem Roboter. Sie fanden die Kanohi Ignika, die immer noch Mata Nuis Geist in sich hielt. Ackar bat seinen Freund, bei ihnen zu bleiben und ihnen bei dem Wiederaufbau zu helfen, doch Mata Nui beschloss leise in der Maske zu bleiben.

Da es aufgrund der verschiedenen Kulturen der Matoraner und Agori zu Schwierigkeiten kam, arbeitete Ackar mit Kiina und Tahu zusammen, um die Probleme zu lösen.

Alternative Ackar

Sahmads Illusion

In Sahmads Illusion versuchte Ackar Sahmad davon abzuhalten einige Ausstellungsstände von Neu-Atero umzuwerfen, da er einem weiteren Eisen-Agori folgte, war aber zu alt, um Sahmad aufzuhalten.

Persönlichkeit

Obwohl Ackar ein mächtiger Krieger ist, liegt der Tod und das Leiden, das Ackar gesehen hatte, schwer auf ihm. Vor kurzer Zeit entwickelte Ackar ein Selbstsicherheitsproblem, worunter seine Fähigkeiten litten. Er schob das auf sein hohes Alter und glaubte, dass sein Dorf das Vertrauen zu ihm verloren hatte. Trotzdem war er willens, zu kämpfen, um sie zu beschützen und steckte alles was er konnte in die Arenakämpfe. Die Freundschaft mit Mata Nui hatte seinen Kampfgeist jedoch wieder geweckt, und er fand zu seiner alten Stärke zurück.

Fähigkeiten und Ausrüstung

Ackar als Set

Ackar ist mit einem Flammenschwert, durch das er seine Elementarkräfte leiten kann, und einem Thornax-Werfer ausgerüstet, der explosive Thornax-Früchte schießt. In der Arena benutzt er ebenfalls einen Schild. Sein Zuhause ist mit vielen Waffen und Schilden dekoriert, die er bei seinen Kämpfen gewonnen hatte. Nachdem Ackar Elementarkräfte bekommen hatte, war er dafür bekannt aus versehen kleinere Feuer zu legen.

BIONICLE.com-Statistiken

STÄRKE: 11 AGILITÄT: 9
HÄRTE: 10 VERSTAND: 10

Reale Welt

  • Das Set 8985 Ackar wurde im Sommer 2009, als Teil der Glatorianer Legendenreihe, verkauft. Das Set enthielt 55 Teile, darunter eine Thornax-Frucht, ein Thornax-Werfer und einen Lebenszähler. In der Bauanleitung befand sich eine Anleitung für das BIONICLE-Actionfigurenspiel, für das man Ackar und seinen Kanister benötigte.

Auftritte und Quellen

2009

2010

Siehe auch

Externe Links