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Kiina

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Generation 1
Ackar wusste, dass es manche Dinge auf Bara Magna gab, mit denen man nicht argumentieren konnte: ein zorniger Skopio, ein hungriger Schwarm Scarabax-Käfer und Kiina, sobald sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.
— Erzähler, Journey's End


Generation 1
Kiina
Kiina.jpg
Glatorianer
Welt:
Spherus Magna
Spezies:
Spezies der Glatorianer
Stamm:
Wasserstamm
Element:
Wasser
Ausrüstung:
Dampfdreizack, Thornax-Werfer
Letzte Sichtung:
Bara Magna
Status:
Aktiv

Kiina war eine Glatorianerin des Wasserstamms.

Biographie

Frühes Leben

Kiina im Kampf

Kiina lebte früher auf Spherus Magna in der Nähe des Dormus-Flusses. Eines Tages wurde die Energiegeladene Protodermis entdeckt, wodurch der Kernkrieg auf dem Planeten ausbrach. In diesem Krieg kämpfte Kiina für den Elementarlord des Wassers, doch später zerbrach der Planet, da die Protodermis gefördert wurde. Kiina fand sich in einer Gruppe wieder, in der sie auch Tarix vorfand. Diese Gruppe befand sich auf dem größten Bruchteil des Zerbrechens, Bara Magna, und fand später das Dorf Tajun. Nach den Toden einiger Mitglieder der Gruppe entschied sich auch Kiina, die Agori in Tajun zu beschützen und nicht zum Dormus-Fluss zurück zukehren.

Auf Bara Magna wurden mit der Zeit die Arenakämpfe eingeführt. Kiina wurde somit sekundäre Glatorianerin des Wasserstamms; Tarix durfte sich den Titel des primären Glatorianers geben.

Vor ungefähr einem Jahr organisierte der Agori Metus einen Kampf zwischen Kiina und Strakk, welchen sie mit einem überraschendem Angriff erledigen konnte.

Die Querung

Vulcanus gewann später in einem Kampf gegen Iconox, weshalb der Eisstamm dem Feuerstamm Exsidian übergeben musste. Da die Karawane aber nicht ankam, sollte ein Freund Kiinas, Ackar, nach der Karawane suchen gehen. Der Feuer-Glatorianer fragte Kiina, ob sie mitkommen würde. So begleitete Kiina Ackar auf seiner Suche nach der Karawane. Schließlich wurden die beiden in den Dunklen Fällen fündig, wo Strakk gerade Gresh vor dem Ertrinken rettete. Kiina war sauer auf den Glatorianer des Eisstammes, da dieser für die Rettung eine Bezahlung verlangte, verzichtete aber auf einen Konflikt.

Die Glatorianer begriffen schnell, dass das Exsidian sich im Wasser befand, woraufhin Kiina ein Plan einfiel. Dieser Plan machte Strakk zum Köder für die Skrall, welche das Exsidian aus dem Wasser holten und es anschließend an die Glatorianer verloren. Im Kampf gegen die Skrall gab Kiina ihren Dampfdreizack an Strakk weiter, da dieser eine Waffe benötigte. Den bekam sie später aber wieder. Nun floh die Gruppe vor den Skrall und sah auf dem Weg Malum, den verbannten Glatorianer aus Vulcanus, mit einigen Vorox.

Auf dem Weg nach Vulcanus traf die Gruppe auf einige sterbende Knochenjäger, die von einem Skopio angegriffen waren worden. Danach musste Kiina Telluris mit seiner Maschine besiegen, was ihr gelang, indem sie den Krieger aus dem Cockpit warf. Die restliche Reise verlief friedlich und die Gruppe brachte sich sicher nach Vulcanus.

In Zukunft war Kiina auch besser mit Gresh befreundet, den sie durch diese Aufgabe besser kennenlernte. Kiina brachte ihn mit ihrem verrückten Verhalten auch dazu, immer weniger ernst zu sein.

Kiina reiste wie die anderen Glatorianer Bara Magnas nach Atero, um dort die jährliche Meisterschaft auszutragen. Im Kampf zwischen Tarix und Strakk kamen jedoch die Skrall in die Arena und griffen diese an. Kiina floh aus der Arne, welche nach dem Besuch der Skrall komplett zerstört war.

Angriff auf Vulcanus

Einige Zeit nach der Zerstörung Ateros suchten Tarix und Kiina nach einer Herde Felsenrössern, wobei die beiden Glatorianer des Wasserstamms zwei tote Glatorianer aus Vulcanus fanden. Kiina reiste daraufhin nach Vulcanus, um Raanu über seine toten Krieger zu informieren. In Vulcanus machte sie ihm Vorwürfe, weil er nicht gut genug auf das Leben seiner Glatorianer aufpasste, doch da erzählte Raanu ihr von den Knochenjägern, die Vulcanus angreifen wollten. Ackar brachte Kiina dazu, im Dorf zu bleiben, um es zu beschützen, was Kiina widerwillig akzeptierte und einigen Agori den Gebrauch von Thornax-Werfern beibrachte.

Strakk überbrachte am Abend die Nachricht, dass die Knochenjäger das Dorf komplett zerstören wollten, woraufhin Gelu, welcher auch Vulcanus verteidigte, ihn provozierte. Strakk wollte seinen Kollegen aus Iconox angreifen, doch Kiina verhinderte das.

Kiina im Kampf mit Ackar

Nun stellten die Glatorianer Fallen für die Knochenjäger auf, in diese sie tappten und sich beim ersten Angriff zurückzogen. Raanu dankte den Glatorianern und wollte diese wieder in ihre Dörfer schicken, doch Kiina wollte bleiben, da die Knochenjäger selten so schnell aufgeben. Trotzdem verließ sie Vulcanus und ging mit einigen anderen Glatorianern nach Tesara und holte Vastus zur Verstärkung. Die Gruppe kehrte zurück, als Vulcanus erneut von Knochenjögern attackiert wurde. Kiina konnte Ackar das Leben retten, indem sie die Klinge des Knochenjäger Fero zerstörte. Anschließend zogen sich die Knochenjöger wieder zurück und Kiina kehrte nach Tajun zurück.

Kampf gegen die Skrall

Kiina reiste später erneut nach Vulcanus, wo sie einen Übungskampf mit Ackar hatte, da dieser für seinen Kampf gegen Strakk fit sein sollte. Der unentschiedene Kampf wurde von Raanu beobachtet, welcher mit den beiden Glatorianern einen Kometen am Himmel Bara Magnas sah, als sie sich unterhielten.

Danach hatte Ackar den Kampf gegen Strakk, welchen er gewinnen konnte. Im Anschluß an diesen Kampf ging Kiina zu Ackar und Mata Nui, welcher Ackar bei dem Kampf gerettet hatte, und hörte, dass es noch andere Welten außer Spherus Magna geben würde, weshalb sie sich freute. Kiina verbündete sich schnell mit Mata Nui, welcher ihr versprach, sie von Bara Magna weg zuschaffen, wenn er es kann. Nun reisten die drei nach Tajun, da Kiina eine Höhle dort entdeckt hatte, die sie möglicherweise für Mata Nui als nützlich empfinden würde.

Kiina und Ackar im Kampf gegen die Knochenjäger

Kiina nutzte ihren Thornatus, um sich und die anderen beiden nach Tajun zu fahren. Doch auf dem Weg erhob sich ein Skopio mitten aus dem Sand und griff die drei an. Kiina konnte seine Angriffe kurz umkurven, doch dann sah Ackar, dass Knochenjäger die Glatorianer angreifen, woraufhin Kiina dem Skopio noch mehr ausweichen musste und schließlich getroffen wurde. Die drei wurden aus dem Fahrzeug geschleudert und Kiina bekämpfte mit Ackar die Knochenjäger. Kiina blockte einige Schläge der Nomaden und konnte auch einige von ihren Felsenrössern stoßen, doch die Knochenjäger wurden nie besiegt und konnten Ackar und Kiina schließlich in die Ecke drängen. Doch Mata Nui übernahm derweil den Thornax-Werfer des Skopios und konnte die Glatorianer freischiessen, welche sich zum Thornatus begaben. Kiina konnte Ackar und sich unter dem Skopio durchretten, da dieser von einem Steinhagel, welcher von Mata Nui ausgelöst wurde, abgelenkt war. Mata Nui kam auch wieder auf das Fahrzeug, doch dann erkannte Ackar die Zerstörung Tajuns aus der Ferne.

In Tajun fand Kiina zuerst eine völlige Zerstörung vor und machte sich Vorwürfe, doch dann erschien der verletzte Gresh aus den Nebeln, welchen sie mit den anderen in ihre Höhle brachte, damit er in Sicherheit ist und Mata Nui sich umsehen kann. Auf dem Weg in die Höhle sah die Gruppe Tuma aus der Ferne, welcher sich und seine Skrall scheinbar mit den Knochenjäger verbündet hat. In der Höhle wurde Gresh auf ein Podest gelegt und Ackar erkannte noch ein Lebewesen in der Kammer, welches er zwang, sich zu zeigen. Berix kam zum Vorschein, auf den Kiina erst einmal wütend war, da dieser schonmal in der Höhle war und allgemein gerne klaute, was er sammeln nannte. Jedenfalls fragte Mata Nui ihn, ob er Gresh heilen könnte, woraufhin er sich an Gresh machte und Kiina misstraurisch war und vermutete, dass er ein Verräter ist. Mata Nui fiel nun eine Tür zu einer Kammer auf, die er mit der Kraft seiner Maske öffnen konnte. Ackar, Mata Nui und Kiina gingen in das Labor und fanden ein Abbild von Mata Nuis altem Körper. Danach verließen sie die Kammer wieder.

Beim Verlassen Tajuns sagte Gresh, dass es ihm dank Berix wieder gut gehen würde. Doch er fing an über Waffen zu sprechen, wodurch Ackar auf die Idee kam, dass Mata Nui probieren konnte, die Waffen der drei Glatorianer zu verwandeln. Mata Nui hielt die Waffe von Ackar an seine Maske, wodurch Ackar elementare Kräfte bekam, die er durch das Schwert leiten konnte. Kiinas und Greshs Waffen wurden auch verwandelt; seitdem hat Kiina Zugriff auf das Element Wasser. Die Gruppe reiste nun mit Berix weiter nach Tesara, um dort den Agori von der Verbündung der Skrall und Knochenjäger zu erzählen. Auf dem Weg nach Tesara gab es einen kurzen Übungskampf zwischen den drei Glatorianern.

In Tesara gingen Mata Nui, Kiina, Ackar und Gresh richtung Arena und Berix wollte sich nach Gegenständen zum Sammeln umsehen, doch Kiina sah nochmal nach Berix und erwischte ihn beim Sammeln und dachte, er wolle sich mit einem Spion der Skrall treffen. Berix meinte er wäre kein Verräter, woraufhin Kiina ihn alleine ließ und stattdessen zur Arena ging.

In der Arena begann gerade ein Kampf zwischen Tarix und Vastus. Ackar bittete um die Aufmerksamkeit des Publikums, welche er erst bekam, als Vastus und Tarix ihn reden ließen. Er erzählte davon, dass sich die Knochenjäger und die Skrall verbündet haben und Tajun zerstört haben. Metus und Raanu waren skeptisch gegenüber dem ganzen, doch die Menge war beunruhigt. Ackar zeigte seine neuen Elementarkräfte und sagte Tarix und Vastus, dass sie ihre Waffen Mata Nui geben sollen, welcher die Waffen nach Ausführung von Ackars Befehl auch verwandelte, wodurch die beiden Glatorianer über Elementarkräfte verfügten. Nun hörten die Glatorianer auf, untereinander zu kämpfen, sondern begannen, sich zu verbünden.

Kiina und Berix werden von Knochenjäger gefangen genommen.

Am Abend verfolgte Berix einen Agori, der außerhalb von Tesara herumlief. Kiina sah Berix und stoppte ihn nach kurzer Zeit, da sie Berix immer noch nicht traute. Sie nannte ihn wieder Verräter, doch dann sahen sie Metus und wurden von Knochenjägern gefangen genommen und nach Roxtus gebracht.

In dem Dorf der Skrall redeten Berix und Kiina in ihrem Gefängnis über die Höhle, die Kiina gefunden hatte. Sie kamen zu dem Entschluß, dass die beiden sich die Höhle teilen, falls die Glatorianer sie retten. In diesem Moment sah Berix, wie Mata Nui nach Roxtus kam und Tuma herausforderte. Als erstes durften die beiden Tajuner dabei zu sehen, wie Tuma den Kampf dominierte und sein Publikum antrieb, doch Mata Nui erkannte seine Schwäche und schlug ihn mehrfach in den Rücken, was ihn erledigte. Doch danach kam Metus zum Vorschein, welcher sich auch nun Mata Nui als Verräter zeigte. Er steckte den Dampfdreizack Kiinas in den Boden, da er Click abstechen wollte, welchen Mata Nui freigelassen hat. Metus' Horde aus Skrall und Knochenjägern geriet danach außer Kontrolle, da Click sich mit einigen Scarabax-Käfern verbündet hatte und ein riesiges Monster formte.

Mata Nui, Ackar, Gresh und Kiina in Roxtus

Mata Nui befreite nun Kiina und Berix und gab Kiina ihren Dampfdreizack wieder. Auch das Scrabax-Monster löste sich auf, da nun die anderen Agori und Glatorianer in Roxtus ankamen. Daraufhin stürtzten sich Kiina, Mata Nui und Berix in eine Schlacht gegen die Skrall. Kiina wendete im Kampf ihre neuen Elementarkräfte an, welche sie - nach Mata Nui Metus besiegt hatte - mit den anderen zu einem riesigen elementaren Angriff zusammen legte, welcher die Armee besiegte. Auch Berix wurde nach einer kurzen Suche wiedergefunden, was Kiina freute, da er nicht verletzt war.

Nach dem Kampf in Roxtus sahen Kiina, Ackar, Gresh, Berix und Mata Nui zu, wie die Agori die Dörfer zusammenschoben, um nun in der Megastadt vereint zuleben. Außerdem zeigte Berix Mata Nui ein Amulett, welches auf der Rückseite eine Art Karte beinhaltete, die auf das Tal des Labyrinths hinweiste. Später benutzte Kiina ihre neuen Elementarkräfte, um mit Vastus' Hilfe ein Fahrzeug, das unter einem Haufen Geröll begraben war, zu bergen.

Mata Nui führte seine gewonnenen Freunde zum Tal des Labyrinths in den Norden von Bara Magna, doch auf dem Weg trafen die Glatorianer auf ein paar fliehende Skrall. Diese Skrall griffen die Gruppe an, wobei Berix verletzt wurde. Mata Nui wusste, dass es wichtiger war, sich um Berix zu kümmern, als ihn zu begleiten, woraufhin er die anderen mit Berix zurückschickte und selbst weiterging. Auf dem Rückweg in die Megastadt traf die Gruppe noch auf Sahmad, welchen sie mit ihren elementaren Kräften erledigten.

In der Megastadt kehrte Mata Nui nach einiger Zeit wieder zurück und benutzte Gresh, Ackar und Kiina, um Raanu zu überzeugen, dass Mata Nui den Prototyp-Roboter benutzen darf. Der Agori willigte zuerst nicht ein, da das die Zerstörung der Megastadt bedeuten würde. Raanu gab Mata Nui später doch die Erlaubnis und Kiina sprach noch einmal mit Mata Nui über ihre gemeinsame Zeit und bekam auch Click von ihm, damit er sicher ist. Danach aktivierte er den Roboter mit der Energiequelle, die er im Norden Bara Magnas fand.

Schlacht von Bara Magna

Kurze Zeit später kam Teridax auf Bara Magna an, um Mata Nui zu töten. Zwischen den beiden Robotern entwickelte sich ein Kampf und die Glatorianer wollten dem Riesen schaden, indem sie ihn mit Thornax-Früchten abschossen. Doch Teridax bemerkte die nutzlose Attacke und schoss die Glatorianer mit einem Energiestrahl ab, welcher sie über Bara Magna verteilte. Außerdem kamen nun die ersten Wesen aus dem Inneren des Roboters; darunter befanden sich Rahkshi des Hitzeblicks, welche gegen die Glatorianer kämpften.

Kiina birgt die Ignika.

Nach kurzer Zeit des Kampfes hatte Tahu, der Toa Mata des Feuers, die komplette Goldene Rüstung, womit er die Kraata in den Rahkshi zerstörte, was den Sieg auf dem Boden bedeutet. Teridax wurde nun durch Mata Nui von einem Fragment Aqua Magnas getroffen und getötet, wodurch Bara Magna gerettet war. Außerdem hatte Mata Nui Bota Magna und Aqua Magna wieder zu Bara Magna geholt, wodurch sich die drei Planeten zu Spherus Magna wiedervereinten. So hatte er sein Versprechen an Kiina eingehalten.

Mit seiner letzten Kraft erschuf Mata Nui eine neue Oberfläche für Spherus Magna, doch dann fiel der Prototyp-Roboter zusammen und Mata Nui sprach zu dem Volk, dass sie friedlich auf Spherus Magna leben sollen. Danach wurde er still und Kiina nahm die Ignika in die Arme und fragte sich, ob Mata Nui tot sei, doch Tahu sagte ihr, dass er noch leben würde.

Durch die verschiedenen Kulturen der Agori und Matoraner kam es zu Problemen. Kiina arbeitete mit Ackar und Tahu zusammen, um die Probleme zu lösen.

Alternative Kiina

Alternatives Spherus Magna (Herrschaft der Schatten)

In dieser alternativen Welt erblickte Vezon Kiina, als sie Jaller gerade zur Arbeit drängte. Vezon dachte, dass sie keine Toa des Wassers sein konnte, da sie dafür das falsche Temperament hatte.

Sahmads Illusion

Als Sahmad von einem Tentakelwesen in eine Illusion versetzt wurde, traf er Kiina in einer Stadt auf Bota Magna namens "Neu-Atero". Kiina erzählte ihm, dass die Stadt in den 750 Jahren entstand, in denen er geschlafen hatte.

Persönlichkeit

Kiina war eine verrückte und lebensfrohe Glatorianerin. Man merkte ihr an ihrem Verhalten an, dass sie noch jung ist. Genauso kämpfte die Glatorianerin des Wasserstamms auch in der Arena; sie wurde für ihre Strategien und gutes Kämpfen aber trotzdem anerkannt. Zudem waren ihre Angriffe oft von Sprüchen oder Kommentaren begleitet. Kiina war auch sozial; sie rettete Leben ohne dafür Bezahlung zu verlangen und kam nach dem Kampf in Vulcanus gut mit Mata Nui klar, mit welchem sie sich zuerst nur verbündete, um von Bara Magna wegzukommen, da ihr der Planet für sie zu langweilig und öde war. Später bildete sie mit Gresh, Mata Nui und Ackar ein Glatorianer-Team.

Fähigkeiten und Ausrüstung

Kiina

Kiina war eine junge Glatorianerin, die gut und begeistert kämpfte. Sie trug einen Dampfdreizack und einen Thornax-Werfer, zudem schenkte die Ignika des Mata Nui ihr später Zugriff auf das Element Wasser. Diese elementare Kraft konnte sie im Anschluß kontrollieren und mit ihrer Waffe fokussieren.

BIONICLE.com-Statistiken

STÄRKE: 10 AGILITÄT: 11
HÄRTE: 10 VERSTAND: 9

Reale Welt

  • Das Set 8987 Kiina wurde im Sommer 2009 als Glatorianische Legende verkauft. Im Set waren 43 Teile enthalten, sowie ein neuer Baustil, ein neuer Helm, ein Dampfdreizack, welcher sich aus zwei Teilen zusammen setzte, und ein Thornax-Werfer mit Geschoss. Kiina besaß einen Lebenszähler, mit dem man das BIONICLE-Actionfigurenspiel spielen konnte.

Trivia

  • Der Name "Kiina" wurde von dem Namen "Jackina Farshtey", Greg Farshteys Ehefrau, abgeleitet.

Auftritte und Quellen

2009

2010

Siehe auch

Externe Links