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Pohatu

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Generation 1

Dieser Artikel wurde zum Lesenswerten Artikel Oktober 2014 gekürt.

Hör mal, ich habe ein Gefühl, dass wir beide aus demselben Grund hier sind. Warum tun wir uns nicht zusammen? Das könnte es einfacher machen.
— Pohatu, Die Ankunft der Toa


Pohatu
Set Toa Mata Pohatu.jpg
Toa Mata
Welt:
Matoranisches Universum
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Mata
Element:
Stein
Ausrüstung:
Fußzusätze
Maske:
Große Kakama
Toa Nuva Pohatu.jpg
Toa Nuva
Welt:
Matoranisches Universum
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Nuva
Element:
Stein (verstärkt)
Ausrüstung:
Kodan-Ball
Maske:
Große Kakama Nuva
Toa Nuva Pohatu Phantoka.jpg
Adaptive Rüstung
Welt:
Matoranisches Unversum (früher), Spherus Magna
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Nuva
Element:
Stein (verstärkt)
Ausrüstung:
Zwillingspropeller, Midak-Skyblaster
Maske:
Große Kakama Nuva
Letzte Sichtung:
Eisenschlucht
Status:
Aktiv


Pohatu war der Toa Mata des Steins, bevor er durch Energiegeladene Protodermis in einen Toa Nuva verwandelt wurde und mit seinem Team den Großen Geist Mata Nui erweckte.

Geschichte

Toa Mata

Frühes Leben

Pohatu Mata in einer Animation

Pohatu wurde, zusammen mit den anderen Toa Mata, auf der Insel Artakha geschaffen. Danach wurden die Toa nach Daxia teleportiert, wo sie zum ersten Mal erwachten. Helryx stellte die Toa einander vor und erzählte ihnen, dass es ihre Pflicht war, den Großen Geist Mata Nui zu beschützen. Danach wurden sie von Hydraxon trainiert, damit sie auf alle Situationen vorbereitet waren, in die sie geraten könnten. Hydraxon nahm ihnen einmal ihre Masken ab und versteckte sie, um sie auf eine Zeit vorzubereiten, in der ihre Masken nicht sofort einsetzbar waren und sie sie finden mussten. Danach stellte er ihnen die Aufgabe, vor seinem Energiehund Spinax zu fliehen. Alle Toa, bis auf Kopaka, scheiterten bei der Aufgabe. Selbst mit seiner Kanohi Kakama hatte Pohatu keine Chance, dem Rahi zu entkommen, da er ihn sofort packte, wenn er seine Maske deaktivierte.

Nachdem sie ihr Training beendet hatten, wurden die Toa Mata nach Karda Nui geschickt um die dort lebenden Av-Matoraner zu beschützen. Die Toa Mata mussten gegen Rahi kämpfen, die von den Energien von Karda Nui beeinflusst wurden. Danach bekämpften sie seltsame Blitzwesen, die unter dem Namen Avohkah bekannt waren. Nachdem die Avohkah besiegt waren, wurden die Toa Mata von Kopaka und Tahu in den Codrex geführt, einer Kuppel auf dem sandigen Boden von Karda Nui. Nachdem die Toa im Codrex eingesperrt wurden, mussten Tahu und Kopaka erklären, wieso sie die anderen Toa in den Codrex geführt hatten. Die Toa waren gezwungen sich in Toa-Kanister zu begeben, da diese der einzige Schutz vor den Energiestürmen war, die nun in Karda Nui wüteten. Pohatu stieg als erster in seinen Kanister, wo er für viele tausende Jahre schlief.

Die Toa-Kanister der Toa sollten bei der Großen Katastrophe in den Himmel geschleudert werden, um auf der Insel Mata Nui zu landen. Von dort aus sollten die Toa nach Kini-Nui gehen, um nach Metru Nui zu gelangen. Nachdem sie in Metru Nui waren, sollten sie ihre Aufgabe der Erweckung Mata Nuis beginnen. Doch durch einen Fehler in ihren Toa-Kanistern, schwammen die Kanister 1.000 Jahre lang im Meer von Aqua Magna, bis Takua alle Toa-Steine fand und die Toa Mata damit an die Küste der Insel rief.

Mata Nui

Die Suche nach den Masken
Pohatu und Onua

Nachdem Pohatu erwachte und aus seinem Kanister ausstieg, fand er das Dorf Po-Koro. Dort traf er auf Turaga Onewa, der ihm erzählen musste, wer er überhaupt war, da Pohatu über die Jahre sein Gedächtnis verloren hatte. Der Turaga erklärte dem Toa des Steins ebenfalls die Situation auf Mata Nui und die Aufgabe der Toa. Danach ging Pohatu um seine Fähigkeiten zu trainieren, und traf dabei Kopaka, den er aus Versehen in einer Felsenschlucht begrub. Pohatu bat seinem Toa-Bruder an, ihn zu befreien, doch Kopaka lehnte ab, da er alleine entkommen wollte. Er benutzte seine Eiskräfte um den Stein zu schwächen und zu zersplittern. Pohatu begann Kopaka zu mögen und überredete Kopaka mit ihm reisen zu dürfen. Die beiden kletterten auf die Spitze des Berges, wo Kopaka eine Kanohi Hau fand. Kopaka entdeckte dann die anderen vier Toa Mata, woraufhin sie sich einander vorstellten.

Die Toa mussten sich dann auf die Suche nach jeweils fünf Kanohi-Masken und einem Makoki-Stein machen. Als Pohatu in Po-Koro ankam, bemerkte er, dass das Dorf von einer Plage befallen war. Takua untersuchte das Dorf und fand heraus, dass der Ursprung der Plage in einer geheimen Kammer in dem Po-Wahi-Steinbruch lag. Dort infizierte der Po-Matoraner Ahkmou seine beliebten Kometen. Pohatu kam kurz nach Takua in der Kammer an und bereitete sich darauf vor, gegen ein Nui-Jaga zu kämpfen, das die Kammer bewachte. Der Skorpion infizierte Pohatu mit blendendem Gift, woraufhin sich der Toa des Steins komplett auf die Anweisungen von Takua verlassen musste, um die Kolhii-Bälle wegzuschießen. Gemeinsam zerstörten Takua und Pohatu die Säulen, die die Kammer hielten, gerade rechtzeitig als Pohatu sein Augenlicht wiederbekam. Er rettete sich und Takua dann, indem er seine Kanohi Kakama benutzte.

Da die Toa Probleme damit hatten, ihre Masken alleine zu finden, beriefen sie ein Treffen ein. Teridax belauschte ihre Gespräche und griff sie an. Er brachte den Mangai-Vulkan zum Ausbruch und hetzte einige Rahi gegen die Toa. Nachdem die Toa die Gefahren besiegt hatten, beschlossen sie zusammenzuarbeiten, um ihre verbleibenden Kanohi zu finden.

Pohatu kämpft gegen ein Nui-Jaga.

Nachdem sie ihre Masken und ihre Makoki-Steine gefunden hatten, traf sich Pohatu mit dem Rest der Toa bei Kini-Nui. Dort entdeckten sie Statuen, die Ähnlichkeiten mit den Toa aufwiesen, denen jedoch die Masken fehlten. Sie legten ihre Masken auf den Kopf der Statuen, woraufhin sie ihre Goldenen Kanohi bekamen. Danach stiegen sie in Teridax' Versteck hinab. Auf ihrem Weg begegneten sie zwei Manas-Krabben. Die Toa mussten sich in Toa Kaita fusionieren und zerstörten zwei Säulen, die die Manas mit Hitze versorgten, wodurch es ihnen gelang die Rahi zu besiegen. Anschließend lösten sie sich wieder in sechs Toa auf. Danach wurden sie von sechs Schatten-Toa angegriffen. Als sie bemerkten, dass in jedem von ihnen ein Schatten lauerte, konnten sie die Schatten-Toa absorbieren.

Schließlich betraten die Toa Teridax' Kammer. Der Makuta erschien ihnen in der Gestalt eines Matoraners mit infizierter Maske, um sie über ihre Bestimmung zu verwirren. Die Gruppe durchschaute Teridax' Versuch sie hereinzulegen und griffen Teridax an. Der Makuta löste sich in eine wirbelnde Masse von Teilen auf und besiegte die Toa beinahe, diese vereinten jedoch ihre Elementarkräfte und schwächten den Makuta stark.

Die Bohrok-Schwärme

Nachdem die Toa an die Oberfläche zurückgekehrt waren, erwachten die sechs Bohrok-Schwärme. Die Toa begegneten einem Ta-Matoraner, der immer nur das Wort "Bohrok" sagte, woraufhin die Toa nach Ta-Koro reisten. Dort angekommen, sahen sie einen Schwarm von Kohrak und Pahrak vor den Stadtmauern des Dorfes. Sie konnten die Bohrok zurückschlagen, woraufhin Turaga Vakama ihnen erzählte, was die Bohrok waren und dass die Toa alle acht Krana-Sorten sammeln mussten. Mit diesem Wissen teilten sich die Toa und jeder ging in sein eigenes Koro zurück.

Als Pohatu in Po-Koro angekommen war, fand er das Dorf unter dem Angriff der Pahrak vor. Onewa versuchte die Bohrok davon abzuhalten ein weiteres Gebäude zu zerstören, was ihm aber nicht gelang. Pohatu bat Onewa die Matoraner zu warnen, während er gegen die Bohrok kämpfte. Es gelang dem Toa des Steins einige Krana der Bohrok zu sammeln und sie für einige Zeit zurückzuhalten. Eine Wache bemerkte später einen Trupp von Bohrok Lehvak auf Po-Koro zukommen und informierte Pohatu darüber. Der Toa des Steins antwortete der Wache, dass sie die Bohrok ruhig kommen lassen sollten, damit sie diese bekämpfen konnten.

Pohatu kämpft gegen die Tahnok.

Später näherte sich ein Schwarm von Bohrok Tahnok dem Dorf. Die Matoraner beschlossen daraufhin die Statuen, die an dem Pfad der Prophezeiungen aufgestellt waren, zu zerstören, um die Bohrok aufzuhalten. Die Tahnok starteten dann einen Überraschungsangriff, durch den Hafu aus dem Dorf ausgeschlossen wurde. Bevor Hafu von einer Krana getroffen werden konnte, die von einem Tahnok abgeworfen wurde, wurde der Po-Matoraner von Pohatu gerettet. Pohatu beschwor dann seine Kanohi Komau herauf, um Hewkii dazu zu bringen, einen Kolhii-Ball auf eine Felsformation zu schießen, auf der sich Pohatu befand, wodurch Pohatu in die Luft geschleudert wurde. Dadurch wurden Pohatu und Hafu wieder in Richtung Stadt zurückkatapultiert. Pohatu benutzte die Kanohi Miru, um den Fall zu bremsen und die beiden landeten auf den Mauern, die Po-Koro umgaben.

Später schlossen sich auch Gali und Onua dem Kampf an. Als Kopaka nach Po-Koro kam, um herauszufinden, ob die anderen Toa etwas neues erfahren hatten, half auch er das Dorf zu verteidigen. Schließlich war Pohatu gezwungen das Dorf zu evakuieren und die Bewohner nach Ga-Koro zu versetzen. Zusammen mit Gali, erstellte Pohatu eine Falle in Po-Wahi, durch die sie viele der Krana sammeln konnten, die sie brauchten. Nachdem Pohatu eine Krana von jeder Sorte gefangen hatte, begaben sich die Toa in das Nest der Bohrok um gegen die Bahrag zu kämpfen, die Zwillingsköniginnen des Schwarms.

Auf ihrem Weg durch die Nester, wurden die Toa von Tahu getrennt, als eine Wand vor ihnen auftauchte. Dann bemerkten sie, dass geschmolzene Lava auf sie zufloss. Während Kopaka versuchte die Lava abzuhalten, versuchten Onua und Pohatu die Wand zu zerstören, was jedoch unmöglich war. Schließlich erkannte Lewa, dass die Wand nur eine Illusion war, woraufhin die Wand verschwand und sie Tahu wiederfanden. Schließlich fanden sie sechs Schlitze, die die Form von den Krana hatten. Als sie die Krana dort hineingesteckt hatten, öffnete sich ein Durchgang und die Toa fanden die Exo-Toa. Mit diesen konfrontierten sie die Bahrag. Onua und Pohatu wurden von den beiden Königinnen in eine Illusion gesperrt, jedoch von Lewa befreit. Als Tahu bemerkte, dass die Rüstungen ihre Elementarkräfte behinderten, stiegen sie wieder aus den Rüstungen aus und bekämpften die Bahrag mit vereinten Kräften. Schließlich sperrten sie die Königinnen in einem Toa-Siegel aus Protodermis ein. Danach fielen die Toa in ein Becken aus Energiegeladener Protodermis, wodurch sie sich in Toa Nuva verwandelten.

Toa Nuva

Angriff der Bohrok-Kal

Pohatu Nuva ohne Elementarkräfte

Nachdem die Toa wieder an der Oberfläche waren, erwachten die Bohrok-Kal und stahlen die Nuva-Symbole der Toa Nuva, wodurch alle sechs Toa ihre Elementarkräfte verloren. Turaga Onewa erzählte Pohatu von den Kanohi Nuva, und dass sich eine Kanohi Hau Nuva in einer Kammer des Mount Ihu befand. Pohatu machte sich dann auf die Suche nach Kopaka, um zusammen mit ihm nach der Hau Nuva zu suchen, da er immer wieder in eisige Schluchten fiel und sogar eine Lawine ausgelöst hatte. Als Kopaka von einem Muaka angegriffen wurde, rettete Pohatu ihn vor dem Rahi, woraufhin sich der Toa des Eises bereit erklärte, mit dem Toa des Steins zusammenzuarbeiten. Schließlich fanden sie den Eingang der Kammer, der allerdings durch Steine blockiert war.

Pohatu räumte die Steine aus dem Weg und betrat die Höhle, um die Maske zu finden. Als sie die Maske gefunden hatten, begann ein Beben, bei dem Pohatu versuchte Kopaka aus dem Weg zu stoßen. Kopaka nahm die Kanohi Hau Nuva und versuchte mit ihrer Hilfe, Pohatu vor herabfallenden Brocken zu schützen. Der Toa des Steins verlor schließlich das Bewusstsein und wurde unter einem Haufen Steinen begraben, woraufhin Kopaka annahm, dass sein Toa-Bruder tot war. Später erwachte Pohatu und ging durch die Tunnel, bis er in Po-Wahi ankam. Danach machte er sich auf den Weg nach Po-Koro, wo sich Kopaka befand und Turaga Onewa die Hau Nuva gab, und dem Turaga von Pohatus "Tod" erzählte. Nachdem Pohatu aufgeklärt hatte, dass er noch am Leben war, zeigte Kopaka zum ersten Mal Emotionen, und überließ Pohatu die Maske.

Wenig später traf Pohatu in der Wüste auf Gahlok-Kal, der ihn mit seinen magnetischen Kräften an eine kleine Herde Mahi fesselte. Er wurde jedoch bald von Takua befreit. Die Toa schlossen sich erneut zusammen, um alle Kanohi Nuva zu finden. Während ihrer Suche versuchten Onua und Pohatu, die Krana-Kal von Tahnok-Kal zu stehlen. Es gelang den beiden Toa, die Krana-Kal zu stehlen, doch ein Bohrok Va brachte dem Bohrok-Kal kurz darauf eine weitere Krana-Kal. Tahnok-Kal konnte fliehen, bevor die Toa ihn erneut angreifen konnten.

Nachdem die Toa Nuva alle Kanohi Nuva gefunden hatten, gingen sie erneut in die Bohrok-Nester, um die Bohrok-Kal zu besiegen. Als die Bohrok-Kal kurz davor waren, die Symbole in den Nuva-Würfel zu stecken und die Bahrag zu befreien, benutzte Tahu die Kanohi Vahi, die ihm von Vakama gegeben worden war, und schaffte es die Bohrok-Kal zu verlangsamen. Tahu konnte die Maske allerdings nicht lange kontrollieren und so kam Gali die Idee, dass sich alle Toa auf ihre Nuva-Symbole konzentrieren mussten, wodurch die Kräfte der Symbole auf die Bohrok-Kal übertragen wurden. Die Bohrok-Kal wurden von ihrer eigenen Kraft überwältigt und zerstört. Die Toa Nuva bekamen ihre Elementarkräfte wieder und kehrten an die Oberfläche von Mata Nui zurück.

Suche nach dem Siebten Toa

Pohatu berichtet vom Fund der Maske des Lichts.

Pohatu wurde zum Einweihungsspiel des Ta-Koro-Kolhii-Stadions eingeladen, bei dem die Maske des Lichts gefunden wurde. Pohatu war anwesend, als Turaga Nokama die Inschrift auf der Maske entzifferte und machte sich daraufhin auf den Weg nach Onu-Wahi, um den dort lebenden Matoranern von dem Fund der Maske zu erzählten. Wenig später tauchte auch Takua in Onu-Koro auf, und während Pohatu ihn nach Jaller befragte, griffen die Rahkshi Vorahk, Kurahk und Turahk das Dorf an. Onua wurde von dem Vorahk angegriffen, woraufhin der Toa der Erde seine Kräfte verlor. Als Pohatu Onua zur Hilfe eilen wollte, wurde er von den Kräften des Turahk in Angst versetzt und konnte sich vor Angst nicht mehr bewegen. Nachdem Pohatu wieder Kontrolle über sich hatte, benutzte er seine Kletterklauen, um den Turahk an Ort und Stelle zu halten, während Onua einen Teil der Decke zum Einsturz brachte. Die beiden rannten an die Oberfläche, wurden jedoch unter Trümmern begraben und später von Kopaka befreit.

Kurz danach wurde er zusammen mit Onua von Turaga Whenua zu einer Höhle in den Außenbezirken von Po-Wahi geführt, in der die Turaga die Kraata eingefangen und in Stasis versetzt hatten. Dort wurden sie von Guurahk und Panrahk angegriffen. Die beiden Rahkshi schufen eine Schockwelle, die den Eingang der Höhle zerstörte und die drei in der Höhle einsperrte. Die Toa konnten den Weg freisprengen, woraufhin allerdings die Stasisbehälter zersprangen und die Kraata freigaben. Tahu und Kopaka, die schnell herbeikamen, versperrten jedoch den Ausgang der Kraata-Höhle, jedoch gelang es einem Schatten-Kraata die Höhle zu verlassen.

Danach machten sich die Toa auf den Weg nach Kini-Nui und bekämpften die Rahkshi, die Jaller und Takua angriffen. Gemeinsam besiegten die Toa einige Rahkshi, der letzte wurde jedoch von Takua besiegt, der sich durch das Aufsetzen der Kanohi Avohkii in Toa Takanuva verwandelt hatte. Zusammen erbauten die Toa das Ussanui aus den Teilen der zerstörten Rahkshi. Pohatu war anwesend, als Takanuva Teridax besiegte und das Tor nach Metru Nui öffnete.

Die Turaga erzählten den Toa danach ihre Geschichte als Toa Metru. Danach zogen alle Bewohner von Mata Nui zurück nach Metru Nui. Auf ihrem Weg begegneten die Toa sechs Todesvipern, die sie jedoch mit Hilfe der Kakama Nuva besiegen konnten. Danach half Pohatu beim Wiederaufbau der Stadt, wurde später jedoch von Turaga Dume, zusammen mit den anderen Turaga und Toa Nuva, zu einem Treffen berufen. Der Turaga erzählte den Toa Nuva, dass Mata Nui nicht nur schlief, sondern im Sterben lag, und dass die einzige Hoffnung die Kanohi Ignika, die Maske des Lebens, war. So begaben sich die Toa Nuva in Toa-Kanister und machten sich auf den Weg nach Voya Nui.

Voya Nui

Kurz nach ihrer Ankunft auf Voya Nui, wurden sie von den sechs Piraka angegriffen. Pohatu half Lewa und Onua dabei, Reidak zu besiegen, wurde dann jedoch von Hakann mit einer Mentalattacke besiegt. Die Piraka entwaffneten die Toa Nuva und der Anführer der Gruppe, Zaktan, befahl den anderen Piraka die Toa in den Mount Valmai zu werfen. Als die Piraka den Befehl ausführen wollten, brach der Vulkan auf, woraufhin die Piraka die Flucht ergriffen und die Toa zurückließen. Die Toa Nuva konnten dem Vulkanausbruch knapp entkommen.

Danach wurden sie vom matoranischen Widerstand angegriffen, der sie für weitere Piraka hielt. Erst der Ta-Matoraner Balta konnte den Widerstand überzeugen, dass es sich bei den Toa Nuva um wahre Toa handelte. Daraufhin griffen sie zusammen mit den Matoranern die Piraka-Festung an. Brutaka, der einen Pakt mit den Piraka eingegangen war, besiegte die Toa und Matoraner mit einem Schwung seiner Klinge. Die Toa Nuva wurden Brutaka überlassen, der sie mit Antidermis versklavte und in eine Kammer unter der Festung einsperrte, in der sie ihre Elementarkräfte aus sich herausfließen lassen sollten.

Die Toa Nuva wurden schließlich von dem Widerstand befreit. Später trafen sich die Toa Nuva mit den Toa Inika, dem Widerstand, Axonn und Botar. Nachdem die Toa Inika in die Kordel gingen, um die Maske des Lebens zu suchen, erklärte Axonn den Toa, dass sie nach Metru Nui zurückkehren sollten, um eine Schriftrolle zu stehlen, deren Aufgaben sie erfüllen mussten.

Vorbereitungen für die Erweckung Mata Nuis

Nachdem sie in Metru Nui angekommen waren, benutzten sie die Kakama Nuva, um in den Großen Tempel einzubrechen, wo sie die Schriftrolle fanden, von denen Axonn ihnen berichtet hatte. Zuerst mussten die Toa die Bohrok wieder freilassen, damit diese die Insel Mata Nui reinigen konnte. Danach führte sie die Schriftrolle nach Odina, von wo sie den Stab von Artakha zurückholen sollten. Bei ihrer Ankunft auf Odina bekämpften die Toa Ergebener und Luftwächter und trafen später den Umschatteten. Der Umschattete erklärte sich bereit den Toa zu helfen, wenn sie im Gegenzug die Vortixx Roodaka töteten, die sich auf Xia befand. Als die Toa die Festung verließen, benutzte Pohatu seine Elementarkräfte, um die Festung von Odina eine Stunde nach ihrer Abreise einstürzen zu lassen.

Als die Toa auf Xia ankamen, entführten sie Roodaka und beobachteten einen Kampf zwischen einem Tahtorak und dem Kanohi-Drachen. Die Toa Nuva zwangen Roodaka, die Rahaga wieder in Toa Hagah zu verwandeln. Roodaka informierte die Toa darüber, dass sich der Stab von Artakha im Besitz von Makuta Icarax befand, der sich momentan in Karzahni aufhielt. Die Toa Nuva machten sich dann auf den Weg in das Reich.

Die Toa fanden Icarax und wurden alle, außer Gali, von dem Makuta besiegt. Gali erschuf eine Nova-Explosion und zerstörte damit das komplette Reich Karzahnis. Icarax gelang die Flucht, woraufhin die Toa beschlossen mit der nächsten Aufgabe weiterzumachen. Pohatu und Onua sollten ein Artefakt namens "Herz der Visorak" suchen und übergaben es dem Orden von Mata Nui. Danach wurden die sechs Toa von Botar nach Daxia teleportiert und sahen dort, wie der Stab von Artakha das Universum reparierte. Danach wurden sie nach Artakha geschickt, wo sie Adaptive Rüstungen bekamen. Danach teleportierte er sie nach Karda Nui, damit sie Mata Nui erwecken konnten.

Karda Nui

Pohatu in Adaptiver Rüstung

Als sie in Karda Nui ankamen, gerieten die Toa direkt in einen Kampf zwischen den Makuta und den letzten drei Av-Matoranern. Die Toa verteidigten die Matoraner, woraufhin sich beide Seiten zurückziehen mussten. Die Toa Nuva teilten sich dann in zwei Teams auf: Pohatu, Kopaka und Lewa sollten die Matoraner verteidigen, während sich Gali, Tahu und Onua auf den Weg zum Sumpf machten, um nach der Kanohi Ignika zu suchen.

Pohatu probierte dann seine neue Waffe aus und schoss eine Kugel aus seinem Midak-Skyblaster, die Antroz traf. Die Toa Nuva berieten sich dann mit den Av-Matoranern und fragten sie, wo sie waren und wer sie angegriffen hatte.

Während Pohatu und Photok durch ein Stalaktitendorf wanderten, gab Radiak vor, verletzt zu sein, woraufhin Pohatu ihm helfen wollte. Dadurch wurden die beiden jedoch in eine Falle der Makuta gelockt. Antroz schoss einen Schattenstrahl auf Photok und wurde daraufhin von Pohatu angegriffen. Chirox packte Pohatu mit einer Schattenhand und schleuderte ihn auf den Boden. Daraufhin wurden Pohatu, Photok, Solek und Kopaka von den Makuta gefangengenommen, in Schattenketten gelegt und an die Decke von Karda Nui gehängt. Lewa griff die Makuta später an und schoss eine Lichtkugel auf Pohatu, der dadurch aufwachte. Dann griff der Toa der Luft Makuta Antroz an, wodurch seine Konzentration gestört wurde, und die Schattenketten verschwanden. Pohatu fing Kopaka und Solek auf, während Lewa Photok auffing. Zusammen gelang es ihnen zu fliehen.

Später entführten die Toa den Schatten-Matoraner Kirop, sperrten ihn in eine Zelle und stahlen ihm den zweiten Schlüsselstein. Die Toa stellten Kirop eine Falle, durch die er die Toa zum Schattenegel-Stock führte. Dabei schloss sich Toa Ignika den Toa Nuva an. Im Stock angekommen, wurden sie von Makuta Mutran angegriffen. Kopaka und Solek blieben zurück, um den Makuta zu bekämpfen, während die anderen nach den Schattenegeln suchen sollten. Mutran hüllte die Fässer mit den Schattenegeln in eine Illusion, genau wie Toa Ignika, den er wie ein monströses Rahi aussehen ließ. Die Toa griffen Toa Ignika an, der daraufhin begann, ihnen die Leben auszusaugen. Pohatu konnte Toa Ignika zurückhalten, als er dessen Maske erkannte, die Kanohi Ignika. Danach wurden sie von den den Makuta angegriffen. Als Mutran Lewa mit einem Schattenegel in einen Schatten-Toa verwandeln wollte, konnte Pohatu ihn befreien. Die Toa und Matoraner benutzten die Kanohi Kakama, um aus dem Stock zu fliehen, der danach von Toa Ignika zerstört wurde.

Pohatu benutzt seinen Midak-Skyblaster.

Anschließend berieten sich die Makuta in Antroz' Versteck und planten, das letzte Stalaktitendorf zu zerstören. Die Makuta verließen ihr Versteck und begannen das letzte Dorf anzugreifen. Während sie das taten, schlichen sich die Toa in das Versteck der Makuta und stahlen den dritten Schlüsselstein. Daraufhin kam es zu einem Kampf, bei dem Pohatu und Photok gegen Icarax kämpften. Die beiden benutzten die Kakama Nuva, um schnell um den Makuta herumzufliegen und ihm dabei eine Menge Schläge zu versetzen. Der Makuta benutzte dann seine Gravitationskräfte, um die beiden schwerer zu machen. Während sie in den Sumpf stürzten, verbanden sich Pohatu und Photok, wodurch Pohatu die Erinnerung eines Stalaktiten in dem Av-Matoraner wachrief, der während der Großen Katastrophe in den Sumpf gefallen war. Die beiden stürzten in den Stalaktiten hinein, wodurch sie den Sturz abbremsten und überlebten. Toa Ignika griff Icarax daraufhin an, wodurch er die beiden von den Kräften Icarax' befreite.

Die Makuta zogen sich dann in den Sumpf zurück und die Toa folgten ihnen, um ihren anderen Toa-Geschwistern beizustehen. Im Sumpf angekommen sahen sie, dass die anderen Toa von den Makuta angegriffen wurden. Als Antroz die Toa Nuva Mistika angreifen wollte, fror Kopaka dessen Hand ein, woraufhin sie sich wieder vereinten und sich auf einen finalen Kampf gegen die Makuta vorbereiteten. Photok und Pohatu kämpften gegen Gorast, die ihre Kanohi Felnas benutzte, um die Kräfte von Pohatu außer Kontrolle zu bringen. Photok und Pohatu wurden dann unter Tonnen von Steinen begraben, wobei Pohatu sein Bewusstsein verlor. Später weckte Photok Pohatu auf, der daraufhin seine Kräfte benutzte, um die Steine anzuheben. Die beiden entfernten sich dann von der Stelle.

Pohatu traf Gali und Takanuva, die durch den Sumpf flogen. Pohatu flog auf die beiden zu und unterhielt sich mit Takanuva, dabei wurden sie jedoch von einer Gruppe Niazesk angegriffen, die Takanuva mit seinen Schattenkräften besiegte. Pohatu hegte dann den Verdacht, dass Takanuva in Wirklichkeit nur Teridax in Verkleidung war, doch Gali erstellte eine mentale Verbindung mit dem Toa des Lichts, die bestätigte, dass es sich bei ihm tatsächlich um Takanuva handelte. Danach trafen sich die Toa wieder und Takanuva erzählte den Toa von den Energiestürmen, die nach Mata Nuis Erweckung ausbrechen würden. Desweiteren erzählte Toa Ignika den Toa von dem Countdown der Maske des Lebens. Daraufhin beschlossen die Toa in den Codrex zu gehen. Nach einem kurzen Kampf mit den Makuta gelang es den Toa, den Codrex zu betreten.

Pohatu als Pilot des Rockoh T3

Im Inneren der Kuppel fanden sie drei mächtige Fahrzeuge: Axalara T9, Jetrax T6 und Rockoh T3. Pohatu stieg an Board des Rockoh T3, wenig später wurde der Jetrax T6 von Makuta Antroz gestohlen, der ihnen in den Codrex gefolgt war. Lewa, Kopaka und Pohatu nahmen die Verfolgung auf, wobei Pohatu und sein Fahrzeug beinahe von dem Jetrax T6 zerstört wurden. Als Pohatu das Fahrzeug wieder unter Kontrolle gebracht hatte, flog er frontal auf den Jetrax T6 zu. Antroz teleportierte sich aus dem Fahrzeug, was nur Kopaka bemerkte. Der Toa des Eises erschuf Eiswände rund um das Fahrzeug, damit es nicht zerstört werden konnte, und bestieg es dann selbst.

Als der Sturm begann, hielten sich alle Toa an den Fahrzeugen fest und konnten Karda Nui rechtzeitig verlassen, bevor der Sturm seinen Höhepunkt erreichte und die Makuta zerstört wurden. Während die Toa nach Metru Nui flogen, bemerkte Pohatu die Ignika, die durch die Luft flog, dann jedoch verschwand. Als sie in Metru Nui ankamen, fanden sie die Stadt unter der Belagerung der Bruderschaft der Makuta vor. Die Toa halfen mit ihren Fahrzeugen bei der Verteidigung der Stadt, wodurch der Kampf gewonnen werden konnte. Wenig später wurde eine Siegesfeier im Kolosseum gehalten, bei der Teridax offenbarte, dass er die Herrschaft über das Universum an sich gerissen hatte.

Teridax' Herrschaft

Die Toa, Turaga und einige Matoraner konnten in die Archive fliehen, wo die Turaga die gestaltwandelnde Rahi Krahka trafen. Die Rahi führte die Toa durch einen uralten Gang zur Küste von Ga-Metru. Von dort stahlen die Toa einige Boote und benutzten sie, um auf anderen Inseln nach Toa zu suchen. Schließlich erreichten die Toa die Insel Stelt, wo Tahu den Plan schmiedete, auf verschiedenen Inseln des Universums für Unruhe zu sorgen, um Teridax abzulenken. Die Toa wurden dann von dem Ordensmitglied Trinuma gefunden, der ihnen von der Zerstörung Daxias erzählte. Takanuva und Pohatu reisten nach Destral, wo sie die Ruinen der Makuta-Festung nach nützlichen Dingen durchsuchten.

Nachdem Teridax auf Bara Magna landete, konnte Pohatu aus dem Matoranischen Universum fliehen und löschte, zusammen mit Gali, eine halbe Legion von Skakdi aus. Nach dem Tod von Teridax zog er nach Spherus Magna und beschützte, zusammen mit den Glatorianern, die Agori, die dort mit den Matoranern eine neue Gesellschaft aufbauten.

Spherus Magna

Pohatu half den Bewohnern des Matoranischen Universums, sich an Bara Magna anzupassen und traf dabei auf Kopaka. Die beiden arbeiteten zusammen, um Behausungen für die Arbeitenden zu schaffen. Wenig später kam Toa Lesovikk auf sie zu, der wütend darüber war, dass der Tyrann Karzahni entkommen war. Schließlich machte sich der Toa der Luft auf die Suche nach Karzahni. Am nächsten Tag machten sich Kopaka und Pohatu auf den Weg, um Lesovikk zu finden. Pohatu benutzte seine Kakama Nuva, um die Umgebung zu durchsuchen und fand dabei die Leiche Karzahnis, der aussah, als sei er mit Lesovikks Luftschwert getötet worden. So nahm Pohatu an, dass Lesovikk dies getan und somit gegen den Toa-Kodex verstoßen hatte. Dann kam ein Zyklon auf sie zu. Kopaka versuchte den Sturm mit einer Eiswand aufzuhalten, doch Pohatu hielt nicht viel von der Methode. Er raste mit Hilfe seiner Maske um den Zyklon herum und löste ihn somit auf. Im dem darauffolgendem Gespräch stellte sich heraus, dass Kopaka die Eiswand deshalb erschaffen hatte, um eine Vermutung zu überprüfen. Der Sturm wurde nämlich nicht um seine Wand herumgelenkt, was darauf hindeutete, dass es ein natürlicher Sturm war. Anschließend kehrten sie in ihr Lager zurück.

Im Lager trafen sie auf Gali und Tahu. Sie erzählten sich gegenseitig von ihren Erlebnissen. Tahu und Gali, die einen Standort für Neu-Atero suchten, berichteten, dass sie bei ihrer Aufgabe noch keine Fortschritte erzielen konnten. Dafür konnte Gali sich aber erinnern, dass sie Lesovikk auf dem Weg nach Norden getroffen hatten. Auch meinte sie, Lesovikk hätte sein Schwert nicht mehr bei sich gehabt. Unter den Agori verbreitete sich derweil das Gerücht, Pohatu und Kopaka hätten Karzahni selbst getötet. Am nächsten Morgen nahmen Kopaka und Pohatu die Verfolgung auf. Ursprünglich wollte Tahu sie begleiten, doch die beiden lehnten das Angebot ab, da sie Angst hatten, die Agori würden sich in der Abwesenheit der Toa gegen diese auflehnen. Sie brauchten also einen Toa vor Ort, um die Agori zu beruhigen.

Auf ihrem Weg nach Norden debattierten Pohatu und Kopaka darüber, was man mit Lesovikk machen sollte, falls er wirklich der Mörder war. Dann sahen sie, dass sich etwas in dem nahegelegenen Wald bewegte. Plötzlich hörten sie einen mentalen Schrei. Kopaka sammelte bereits seine elementare Energie, bereit zum Angriff. Nachdem der Schrei verklungen war, rannten die beiden in den Wald und fanden dort die Überreste des legendären Tren Krom. Er war in tausende Teile zertrümmert worden. Tren Krom hatte den beiden zusammen mit seinem Schrei auch ein Bild des Roten Sterns geschickt. Wieder bemerkten die beiden, dass sich etwas in der Nähe bewegte, dieses mal in den Baumwipfeln. Pohatu wollte es dort runter holen, doch Kopaka kümmerte sich selbst darum, indem er kurzerhand die Flügel des Wesens einfror und es so flugunfähig machte. Sie fragten das Wesen, wer es sei. Es antwortete, es hieße Gaardus, und erzählte, wie er einst von einer Gruppe verstoßener Nynrah-Geister in eine lebende Waffe umgebaut wurde und schließlich nach Spherus Magna kam. Auf die Fragen bezüglich Tren Krom und seinem Tod antwortete Gaardus, er hätte ursprünglich alles beobachten können, war aber von seinem Beobachtungsposten heruntergeweht worden. Auch er hatte ein Bild des roten Sterns gesehen.

Der rote Stern erweckte Kopakas Interesse, und Gaardus bot den beiden an, sie zum Stern zu bringen. Er teleportierte sich und die beiden Toa Nuva in den Stern, wo sie bald auf die Kestora trafen. Diese erkannten Gaardus wieder und zogen ihre Waffen. Während die Kestora versuchten die drei anzugreifen und vorschlugen sie nach Mata Nui zurück zu schicken, benutzte Pohatu seine Kanohi Kakama Nuva, um die Kestora zu entwaffnen. Danach erzählen sie den Kestora, dass Mata Nui zerstört war. Gaardus verschwand und Kopaka fror die drei Kestora ein. Dann machten sich die beiden Toa auf die Suche nach einem Fluchtweg vom Roten Stern. Die beiden wurden von den Bewohnern des Sterns in eine Falle gelockt, wurden jedoch von Mavrah an einen sichereren Ort geführt.

Alternative Pohatu

Toa-Imperium

In der alternativen Dimension, in der das Toa-Imperium herrschte, war Pohatu zwar ein Mitglied jener diktatorischen Organisation, doch insgeheim leitete er von seinem "Thron des Steins" in Po-Metru aus den Widerstand gegen Tuyets Herrschaft. Der Takanuva aus dem Hauptuniversum wurde von Toa Lesovikk zu Pohatu geführt, um den Angriff auf das Kolosseum vorzubereiten, in dem Tuyet letztlich umkam und das Toa-Imperium gestürzt wurde. Was dort aus Pohatu wurde, ist unbekannt.

Das Königreich

In der alternativen Dimension, in der Matoro Mata nui nicht retten konnte, starb Pohatu vor 10.000 Jahren bei der Evakuierung des Universums. Er und Hewkii versuchten, die Tunnel hinter sich zum Einsturz zu bringen, um die Rahkshi daran zu hindern, ihnen zu folgen. Die Rahkshi konnten sie jedoch erreichen und sie beide töten.

Persönlichkeit

Pohatu Mata
Pohatu Nuva
Pohatu Phantoka
Pohatu Mistika

Pohatu war ein Toa, auf den man sich verlassen konnte, wenn es drauf ankam. Er war ein guter Freund mit einem großen Herzen, der immer zur Stelle war, wenn seine Freunde ihn brauchten. Pohatu pflegte eine gute Freundschaft mit allen Toa aus seinem Team, doch sein bester Freund in der Gruppe war Onua.

Auch war Pohatu immer der lockerste der Toa Nuva. Seine Philosophie war von Anfang an, dass jeder besser dran war, wenn man sich vertrug, und er bewahrte diese Haltung selbst im Angesicht solch extremer Persönlichkeiten wie Tahu und Kopaka. Er gilt gemeinhin als loyaler und verlässlicher Kamerad, den man gerne im Kampf an seiner Seite stehen hatte. Er nahm sich selbst oder andere selten zu ernst. Wie alle Toa des Steins konnte er das Wasser nicht leiden und konnte nicht schwimmen.

Als einer der größten Toa des Steins konnte Pohatu Felsrutsche erschaffen, Stein aus dem Boden hervorspringen lassen, Felswände allein durch seinen Willen erschaffen und viel mehr. Seine beeindruckendste Tat aber war, die Steine der Festung der Dunklen Jäger darauf zu programmieren, zu einem Zeitpunkt seiner Wahl zu Staub zu zerfallen. Er war unglaublich stark, ganz besonders in seinen Beinen. Selbst einen massiven Felsbrocken konnte er mehrere Meilen weit kicken.

Die Erlebnisse auf Mata Nui und die Geschichten der Turaga gingen auch an Pohatu nicht spurlos vorbei. Es hatte ihn gefreut zu sehen, dass das Team zusammenkam und interne Kämpfe endlich der Vergangenheit angehörten. Er galt nach der Abarbeitung der Schriftrolle immer noch als loyalstes und verlässlichstes Mitglied des Teams, das so locker und einen so guten Sinn für Humor hatte, dass selbst Kopaka nicht umher kam, ihn zu mögen. Aber Pohatu war auch ein wilder Kämpfer, besonders wenn er meinte, dass Schwächere bedroht wurden.

Fähigkeiten und Ausrüstung

Pohatu besaß elementare Steinkräfte und fast schon übernatürliche Stärke und konnte buchstäblich Berge versetzen. Pohatus massive Füße konnten Steine zermalmen, doch wie Tahu und Lewa hasste er Wasser, da er zu schwer zum Schwimmen war und versank. Er trug die Kanohi Kakama, die Große Maske der Geschwindigkeit. Als Toa Mata besaß Pohatu kein Toa-Werkzeug.

Pohatu Nuva trug ursprünglich zwei Kletterklauen, die sich zu einer Kugel namens Kodan-Ball kombinieren ließen. Darüber hinaus waren seine Füße dick gepanzert. Seine Maske war die Kanohi Kakama Nuva, die Große Maske der Geschwindigkeit.

Pohatus Kräfte blieben dieselben, doch bis auf seine Maske änderte sich seine Ausrüstung radikal, nachdem Artakha ihm adaptive Rüstung gab, die sich stets an seine Umgebung anpasste. Als Phantoka besaß er einen Midak-Skyblaster und zwei Propellerwaffen, die ihm auch beim Fliegen halfen.

BIONICLE.com-Statistiken

STÄRKE: 13 AGILITÄT: 10
HÄRTE: 14 VERSTAND: 11

Reale Welt

  • Das Set 8531 Pohatu erschien 2001 als Teil der ersten BIONICLE-Kanistersetreihe. Das Set enthielt insgesamt 49 Teile. Mit den Sets Tahu und Onua ließ er sich zu dem Toa Kaita Akamai kombinieren, dessen Bauanleitung auf die drei Sets verteilt war. Mit Gali konnte man das Set zu einer Mata-Nui-Kuh kombinieren, und mit Onua zu einem Fikou. Mit Turaga Onewa ließ sich Pohatu zu einem Dikapi kombinieren.
  • Das Set 8568 Pohatu Nuva wurde im Sommer 2002 veröffentlicht. Dieses Set bestand aus 44 Teilen. Pohatus Waffen ließen sich durch Verbindungsstecker, die an seinen Armen befestigt waren, zu einem Kodan-Ball verbinden. Mit Onua und Tahu konnte man ihn zu einem Toa Nuva Kaita namens Akamai Nuva kombinieren.
  • Das Set 8687 Pohatu Nuva wurde im Winter 2008 veröffentlicht. Die 2008-Version von Pohatu beinhaltete 68 Teile. Dieses Set war eines der sechs Phantoka und Pohatu hatte am Rücken eine Befestigung, durch die er Photok auf seinem Rücken befestigen lassen konnte. Man konnte dieses Set mit Vamprah und Toa Ignika zu einem Niazesk kombinieren.
  • Pohatu wurde im Sommer 2008 erneut in dem Set 8941 Rockoh T3 veröffenltlicht. In diesem Set beanspruchte Pohatu 38 der 390 Teile des Sets. In dem Set war eine neue Version der Kanohi Kakama enthalten.

Trivia

In der Originalfassung von Die Maske des Lichts wurde Pohatu von Trevor Devall synchronisiert.

Auftritte und Quellen

2001

2002

2003

2006

2007

2008

2009

2010

Siehe auch

Externe Links