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Sagaführer: Die Große Rettung

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Generation 1

Alle Jahresangaben sind relativ zur Wiederherstellung von Spherus Magna.

Rückkehr nach Metru Nui

Während seiner Erkundungen beobachtete Onewa einen Nui-Jaga, der aus einer Höhle hervorkam, und glaubte einen Rückweg nach Metru Nui gefunden zu haben. Nachdem sich die Toa Metru wieder versammelt hatten, führte er seine Gefährten zu der Höhle und sie begannen ihren Rückweg, um die restlichen Matoraner zu retten. Auf ihrer Reise begegneten sie vielen Rahi, einige waren schon tot und manche auf merkwürdige Weise mutiert, und alle hatten eines gemeinsam: Sie schienen panisch aus der Richtung der Stadt zu fliehen.

Die Toa entdeckten ein Nest von schlafenden Bohrok, in dem sich auch ein See Energiegeladener Protodermis befand. Sie unterhielten sich über die mysteriösen Kräfte dieser Substanz, als vor ihren Augen eine Steinratte in die Flüssigkeit fiel und von ihr ausgelöscht wurde.

Auf ihrer weiteren Reise begegneten die Toa dem Rahi Nui. Ein langer Kampf begann, und bevor Vakama und Nuju das Wesen endlich besiegen konnte, wurde Nokama von der Kreatur tödlich verwundet. Da sie keine andere Wahl hatten, setzten die Toa ihre Reise fort, in der Hoffnung, auf Metru Nui ein Heilmittel für ihre Schwester zu finden.

Begegnung mit Karzahni

Eine Weile später begegneten sie der Pflanzenkreatur Karzahni, einem Prototyp der Morbuzakh. Es bot den Toa an, Nokama im Austausch für Energiegeladene Protodermis zu heilen. Die Toa gingen auf den Handel ein, und Karzahni verabreichte Nokama ein vorübergehendes Heilmittel. Als die Toa verzweifelt die vielen Tunnel und Kammern in der Umgebung absuchten, entdeckten sie einen Raum, der wohl früher von Teridax verwendet worden war. Onewa wurde von einer merkwürdigen Kreatur angefallen und verfiel in Trance. Er sprach in Rätseln über die Visorak, doch zu diesem Zeitpunkt begriff noch keiner der Toa, wovon Onewa redete.

In dem Raum fanden die Toa Metru ein Gefäß für die Energiegeladene Protodermis, und kurz darauf entdeckten sie die ersehnte Substanz in einer anderen Höhle. Bevor sie jedoch etwas von der Flüssigkeit an sich nehmen konnten, nahm sie eine physische Gestalt an und griff die Toa an. Es gelang dem Team jedoch, die merkwürdige Kreatur zu besiegen und etwas von der Flüssigkeit mitzunehmen.

Karzahni hielt sein Versprechen und heilte Nokama vollständig. Dann nahm die Kreatur das Protodermis an sich, in der Hoffnung, sich in ein mächtigeres Wesen zu verwandeln; Doch es war nicht ihre Bestimmung, sich zu verwandeln, und somit wurde sie von der Substanz vernichtet.

Die Toa Metru kamen schließlich an der Silbernen See an, hatten jedoch kein Boot oder anderes Transportmittel, um es zu überqueren und die Inselstadt Metru Nui zu erreichen. Die Toa beschlossen, in der Umgebung nach Teilen für ein Boot zu suchen, und entdeckten dabei eine Reihe von Gewölben, die früher von Teridax verwendet wurden. Die Suche schien zunächst erfolglos, doch dann entdeckte Vakama eine Kammer, in der sich Teile von Vahki und Transportern befanden. Dort begegnete er jedoch einem Wesen, das vollständig aus Flammen bestand. Nach einem gefährlichen Kampf gelang es Vakama, die Kreatur zu besiegen, indem er die gesamte Temperatur im Raum absorbierte und das Wesen so einfror.

Nach dem Kampf bauten die Toa aus den Teilen, die Vakama gefunden hatten, ein Transportmittel und nutzten Wurzeln von Karzahni, um es über Wasser zu halten. Dabei bemerkten sie nicht, dass an einem der Pflanzenteile ein junger Spross keimte.

Ankunft in Metru Nui

Als sich die Toa in der Lhikan II der großen Stadt näherten, untersuchte Nuju mit dem in seiner Maske eingebauten Teleskop die Insel. Die Stadt war verwüstet und von Netzen bedeckt und zahlreiche Rahkshi und Rahi trieben sich dort herum. Während ihrer Schiffsfahrt zog ein heftiger Sturm auf. Die Lhikan II ging unter, die Toa wurden jedoch lebendig an Land geschwemmt.

Nachdem die Toa wieder zu sich gekommen waren, brachen sie zum Kolosseum auf. Als Matau und Whenua den Weg auskundschafteten, trafen sie dabei auf Vahki, die sich jedoch sehr abnormal verhielten: Sie konnten in klarem Matoranisch sprechen, reparierten sich selbst von Beschädigungen, und ihre Stäbe hatten zerstörerische statt manipulierende Wirkungen. Dennoch konnten Matau und Whenua die Angreifer zerstören und eilten zurück zu den anderen Toa.

Als die anderen Toa davon erfuhren, brachen sie zum Vahki-Nest auf um herauszufinden, was geschehen war. Sie kamen zu dem Schluss, dass Teridax beim Überladen der Kraftwerke eine Rückkopplung verursacht haben musste, die den Großteil der Vahki zerstörte und den Rest irgendwie veränderte. Onewa erklärte, dass Vahki schon immer Matoranisch gesprochen hatten, allerdings in so hohem und schnellen Ton, dass man sie normalerweise nicht verstehen konnte.

Als eine weitere Gruppe von Vahki angriff, nahm Matau die Gestalt eines solchen Vahki an, sodass die anderen fünf Toa durch einen Spalt in der Wand des Moto-Zentrums fliehen konnten. Mataus Plan, die Vahki abzulenken, ging jedoch nicht ganz auf, denn sie hielten ihn für einen defekten Vahki und beschlossen ihn auseinanderzunehmen. Plötzlich flogen jedoch Rhotuka-Rotoren durch die Luft und verhinderten das Vorhaben.

Matau holte die anderen Toa ein, und sie trafen im Moto-Zentrum auf eine Kreatur, die jedes Mal einen ohrenbetäubenden Lärm verursachte, wenn sie von einem Angriff getroffen wurde. Die Toa konnten es erst besiegen, nachdem Matau jegliche Luft aus dem Raum absorbiert hatte, sodass das Wesen keinen Schall mehr erzeugen konnte. Die Gruppe wollte das Gebäude später durch einen Notausgang verlassen, doch als die Toa feststellten, dass sie dort von unzähligen Visorak umgeben waren, zogen sie sich sofort wieder zurück.

Visorak-Kokons

Bevor sie über das weitere Vorgehen diskutieren konnten, wurden sie von einem drei Meter langen mutierten Lohrak mit Schallkräften angegriffen. Als sich einige Vahki in den Kampf einmischen wollten, schleuderte Matau sie mit einem Wirbelsturm fort. Nach einer Weile gelang es Nuju, die Flügel des Lohrak einzufrieren und ihn so zu vertreiben.

Während dem Kampf wurden Onewa und Nokama vom Rest der Gruppe getrennt. Sie wurden von einigen Suukorak durch die Archive gejagt, die die Toa Metru für ihre Vizekönigin Roodaka gefangen nehmen sollten. Es gelang ihnen, Onewa und Nokama mit ihren Rhotuka zu paralysieren, doch als sich die anderen Toa Metru näherten, um ihren beiden Gefährten zu helfen, zogen sich die Visorak-Spinnen schnell zurück.

Die Toa beschlossen, sich möglichst schnell zum Kolosseum zu begeben und die Matoraner zu retten, bevor die Visorak herausfanden, was die Toa vorhatten. Als sie durch die Archive wanderten, entdeckten sie einen verwundeten Flammenbär und nutzten ihre Elementarkräfte, um ihn von seinen Verletzungen zu heilen. Die Toa verließen die Archive schließlich wieder, um das Kolosseum zu betreten, wurden jedoch von einer Gruppe Keelerak überrascht und von ihren Rhotuka paralysiert.

Die Toa wurden hoch über Metru Nui in Kokons eingewickelt und dann langsam von dem Gift der Kokons mutiert. Schließlich platzten die Kokons auf und die Toa stürzten ihrem sicheren Tod entgegen, wurden jedoch von den Rahaga aufgefangen und gerettet. In den Ruinen von Ga-Koro erfuhren die von ihren Rettern, dass ihnen das Hordika-Gift injiziert wurde, und dass sie möglichst schnell den mythischen Rahi Keetongu aufsuchen mussten, um ein Heilmittel zu bekommen. Würden sie zu lange warten, wäre die Mutation permanent. Die Toa Hordika entschlossen sich jedoch, dass die Rettung der Matoraner eine höhere Priorität als ihre eigene Heilung hatte.

Vakama war frustriert darüber, dass er seine Freunde in eine Falle geführt hatte, und verließ die Gruppe häufig. Bei einer seiner Alleinwanderungen wurde er von einem Muaka angegriffen. Vakama wollte sich mit seinem Rhotuka-Werfer zur Wehr setzen, schaffte es aber nicht ihn zu verwenden. Nachdem der Muaka dennoch geflohen war, erschien Norik, um mit Vakama zu sprechen. Er versuchte den Toa zur Vernunft zu bringen, hatte jedoch keinen Erfolg.

Der Aufbau von Luftschiffen

In der Form eines Visorak drang der gestaltwandelnde Rahi Krahka in das Kolosseum ein und kämpfte dort gegen Roodaka, wurde jedoch besiegt. Roodaka tötete den Eindringling jedoch nicht, sondern schlug einen Handel vor: Krahka sollte die Beweise dafür finden, dass ursprünglich Nuhrii, Tehutti, Ahkmou, Ehrye, Vhisola und Orkahm die neuen Toa werden sollten, und diese den Toa Metru unterschieben.

Die Toa Hordika kamen auf die Idee, Turaga Dume aus seiner Matoraner-Kugel zu befreien. Sie kamen zwar in Dumes Nähe, allerdings wurde er zu gut von Visorak bewacht und die Hordika mussten ihren Plan aufgeben. Auf einer Erkundungsmission in Po-Metru griff Vakama eine Gruppe Roporak an, konnte sie jedoch nicht besiegen.

Die Toa begannen, nach Teilen für ein Luftschiff zu suchen, mit dem sie die Matoraner sicher in das neue Land transportieren könnten. Als Nuju und Kualus in Ko-Metru unterwegs waren, hörten sie Ehryes Stimme, und entgegen Kualus Warnungen machte sich Nuju auf die Suche nach dem Ko-Matoraner. Allerdings stellte sich das als eine Falle der Oohnorak heraus. Die beiden wurden von den Visorak angegriffen, konnten aber in die Archive fliehen. Dort trafen die beiden jedoch auf ein Kahgarak.

In Le-Metru sahen sich Matau und Iruini nach Luftschiffen um, die die für die Rettung der Matoraner verwenden könnten, doch da die Visorak alle Transportmittel zerstört hatten, weiteten sie ihre Suche auf Materialien und Hilfsmittel für den Bau neuer Schiffe aus. Matau gestand, dass er viel lieber nach Keetongu suchen und sich von seiner monströsen Gestalt befreien wollte, als Iruini ihm enthüllte, dass auch die Rahaga einst Toa gewesen waren.

Nokama suchte gemeinsam mit Gaaki nach Kanohi-Masken. Ihr Ziel war der Große Tempel, da sich dort in einer Kammer noch mehrere Kanohi befinden sollten. Während sie dorthin schwammen, wurde Nokama von dem Rotor eines Visorak angegriffen. Die Toa Hordika des Wassers beschwor daraufhin mit ihrem Rhotuka ein Blitzgewitter, das beinahe nicht nur den Visorak, sondern auch sie selbst und Gaaki getötet hätte.

In den Archiven trafen Whenua und Bomonga auf Nuju und Kualus, die gerade gegen den Kahgarak kämpften. Die riesige Spinne griff mit einem Rhotuka an, doch Nuju konnte ihn mit einem Spiegel aus Eis auf den Kahgarak zurücklenken und ihn so in das Feld der Schatten verbannen. Die Toa und Rahaga flohen dann in einen Raum und verschlossen den Eingang. Allerdings drangen Vohtarak durch die Lüftungsschächte ein. Nuju, Kualus und Bomonga beschäftigten die Spinnen-Rahi, während Whenua das Tor wieder öffnete und feststellen musste, dass sich dahinter nun ein weiterer Kahgarak befand. Whenua verlor durch das Hordika-Gift vorübergehend die Kontrolle über sich und brachte mit mehreren Rhotuka-Rotoren den Tunnel zum Einsturz.

Da Vakama in seiner Zeit als Matoraner einige Teile für Luftschiffe geschmiedet hatte, kehrte er mit Norik zu seiner alten Schmiede zurück. Dabei entdeckte er eine Kanoka, die fast genauso wie seine eigene Toa-Disk aussah, allerdings für Toa Nuhrii bestimmt war.

Nokama und Gaaki trafen im Großen Tempel auf einen Torwächter. Dieser Rahi ließ sich durch eine Illusion kleiner aussehen, als er tatsächlich war, sodass es für Nokama so aussah, als würden ihre Angriffe schon lange, bevor sie auch nur in die Nähe ihres Gegners kamen, abgeblockt werden. Erst mit der Hilfe von Gaaki konnte Nokama die Illusion durchschauen und die Kreatur besiegen. Als sich die beiden weiter im Tempel umsahen, entdeckten sie ein Bild von Toa Vhisola, das in die Wand des Tempels gemeißelt war.

Whenua, Bomonga, Nuju und Kualus wurden von Vakama und Onewa gefunden und gerettet. Nuju und Kualus brachen dann nach Ko-Metru auf, um dort nach intakten Röhren zu suchen. Als sie eine Röhre untersuchte, wurden sie von einer ganzen Flut von Suukorak angegriffen. Der Kampf schien aussichtslos, doch Kualus rief Eisfledermäuse und Gukko-Vögel zu Hilfe. Während die Fledermäuse die Visorak ablenkten, flohen Kualus und Nuju auf den Vögeln. Da sie sahen, dass ich eine große Menge von Visorak in Le-Metru versammelte, beschlossen sie dorthin zu fliegen und die Lage zu untersuchen.

Whenua und Bomonga beobachteten währenddessen aus einiger Entfernung einen kleinen Rahi, der von Visorak angegriffen und gefangen wurde. Bomonga reagierte sofort, betäubte mit seinem Rhotuka die Spinnen und befreite den gefangenen Rahi. Anschließend brachen Whenua und Bomonga wieder auf, wurden jedoch kurz darauf von zwei Kahgarak umzingelt. Einer der beiden nutzte seinen Rhotuka und transportierte Whenua, Bomonga und den anderen Kahgarak in das Feld der Schatten.

Matau und Iruini entdeckten einen Hangar, wurden jedoch von Visorak angegriffen und mussten sich in dem Gebäude verbarrikadieren. Indem die Oohnorak die verzweifelte Stimme von Nokama imitierten, brachten sie Matau jedoch dazu, die Tür wieder zu öffnen, und das Gebäude wurde von den Visorak gestürmt.

Vakama brach in Lhikans ehemalige Wohnung ein und entdeckte dort das Tagebuch des verstorbenen Toa. Darin erfuhr, dass Mata Nui eigentlich die sechs Matoraner, die die Großen Disks gefunden hatten, dazu auserwählt hatte, zu Toa zu werden. Allerdings hatte sich Lhikan aus irgendeinem Grund entschlossen, stattdessen sechs andere Matoraner zu Toa zu machen.

Onewa und Pouks entdeckten in Po-Metru eines von Teridax' Gewölben. Darin fand Onewa Hinweise darauf, dass Lhikan von Teridax dazu manipuliert worden war, ihn und seine Gefährten zu Toa zu machen. Pouks entdeckte eine verdächtig wirkende Steinschlange und verfolgte sie. Tatsächlich handelte es sich bei dem Tier um Krahka, und es gelang Onewa, sich mit ihr zu verbünden. Anschließend wanderten die drei nach Ta-Metru, um auch das Tahtorak um Hilfe zu bitten.

Kualus und Nuju landeten an den Grenzen von Le-Metru und wurden dort von Vohtarak angegriffen, als das Tahtorak mit Krahka, Onewa und Pouks erschien und die Visorak verjagte. Auch Gaaki und Nokama waren auf dem Weg nach Le-Metru, um den Ansturm der Visorak zu untersuchen, und konnten aus einiger Entfernung Sidorak auf der Spitze eines Turms erkennen. Zur selben Zeit öffnete der Kahgarak ein Portal, durch das die Spinne, aber auch Whenua und Bomonga das Feld der Schatten wieder verlassen konnten, allerdings landeten die beiden auf dem Visorak-Turm direkt vor Sidoraks Füßen.

Matau und Iruini wurden von den restlichen Toa Hordika und Rahaga gerettet. Kurz darauf wurde das Zivon aus dem Feld der Schatten befreit, und die Toa griffen den Turm an, um Whenua und Bomonga zu befreien. Es gelang den Toa, den Turm zu erobern, doch während des Kampfes wurden Krahka, das Tahtorak und Zivon von einem Kahgarak in das Feld der Schatten verbannt. Anschließend wurden die noch unwissenden Toa Hordika von ihren Gefährten darüber informiert, welche Rolle Teridax bei der Erschaffung der Toa Metru gespielt hatte.

Die Suche nach der Maske des Lichts

Vakama findet den ersten Stein

Vakama sah aus einiger Entfernung, dass Norik und Gaaki von Visorak umzingelt waren, und kam den beiden zu Hilfe. Die beiden erzählten von ihm von der Kanohi Avohkii, die sie in Metru Nui versteckt hatten, und beauftragten ihn die Makoki-Steine, den Schlüssel zu der Maske, zu finden. Vakama kam der Aufforderung nach, und nachdem er einige weitere Visorak besiegt hatte, fand er den ersten Stein am Ende eines Stahlträgers. Gerade, als er ihn aufgehoben hatte, schmolz ein Lava-Aal den Träger und Vakama stürzte in Richtung Lava. Bevor er jedoch aufschlug, wurde er von Onewa gerettet.

Vakama erzählte Onewa von seiner Mission, und der Toa Hordika des Steins brach nach Po-Metru auf, um dort nach dem nächsten Makoki-Stein zu suchen. Er wurde von mehreren Visorak verfolgt, konnte jedoch entkommen. Als er den Stein in einer Höhle fand, wurde er von einer merkwürdigen Kreatur und einigen Suukorak angegriffen. Einer von ihnen schoss einen Rhotuka auf Onewa, doch Whenua konnte ihn mit einem Rotor abfangen. Onewa erzählte Whenua von den Makoki-Steinen und der Toa der Erde brach nach Onu-Metru auf.

Whenua schlich sich in den Archiven an zahlreichen Visorak-Patrouillen vorbei und fand schließlich den Makoki-Stein. Als er ihn jedoch an sich nahm, löste er eine Falle aus und der Gang wurde geflutet. Kurz bevor er einen Wasserfall hinuntergestürzt wäre, erschien Nokama und rettete ihn. Whenua erzählte ihr von der Maske des Lichts und Nokama ging nach Ga-Metru.

Nokama fand ihren Makoki-Stein unter Wasser, doch als sie wieder auftauchte, musste sie feststellen, dass sie von Visorak umzingelt war. Im darauffolgenden Kampf konnte sie fast alle Visorak zurückschlagen, wurde dann aber mit einem Spinnennetz eingefangen. Zu ihrem Glück kam ihr jedoch Nuju zu Hilfe, der die verbliebenen Visorak einfror.

Nachdem Nokama Nuju alles erklärt hatte, machte sich der Toa des Eises in Ko-Metru auf die Suche. Er fand den Makoki-Stein in einem Turm des Wissens, wurde dann aber von Visorak angegriffen und an einen Abgrund getrieben. Dann sah er jedoch Matau unter sich, der ihm ein Zeichen gab zu springen. Nuju kam der Aufforderung nach und ließ sich vom Toa der Luft auffangen. Anschließend brach Matau nach Le-Metru auf, um den letzten Makoki-Stein zu finden.

Matau fand den Stein schon kurz darauf in einer Fabrik, wurde dann aber von Visorak entdeckt und verfolgt. Nach gelungener Flucht trafen sich die sechs Toa im Großen Tempel, wo sie die Maske des Lichts freisetzen. Das Leuchten der Maske machte jedoch Visorak in der ganzen Stadt auf die Toa aufmerksam. Daraufhin schloss Onewa die Maske in einem Steinblock ein, während die Toa die angreifenden Visorak zurückschlugen und flohen.

Vakamas Verrat

Roodaka manipuliert Vakama

Vakama wurde von einer Gruppe Boggarak entführt und zu Roodaka gebracht. Roodaka wollte Sidoraks Position als oberster Herrscher der Visorak übernehmen und Teridax mit den Elementarkräften von Vakamas Team befreien wollte. Sie machte Vakama klar, dass er den anderen Toa egal war, sie ihn nur zurückhielten und ihm nicht den Respekt entgegenbrachten, den er verdiente. Sie bot ihm an, dass er mit der Entführung der Rahaga Sidoraks Vertrauen gewinnen und zum General der Visorak ernannt werden könnte.

Vakama begab sich zum Großen Tempel, wo Gaaki alte Inschriften über den Aufenthaltsort von Keetongu übersetzte. Dort sprach er kurz mit Norik, bevor er ihn aus dem Schatten angriff, den Tempel verwüstete und dann die anderen Rahaga entführte. Als die Toa Hordika am nächsten Tag zum Tempel kamen, fanden sie dort nur Norik vor, der kaum noch atmen konnte und ihnen erzählte, was mit Vakama geschehen war.

Keetongu

Während Vakama die Rahaga an Sidorak auslieferte und zum Anführer der Visorak-Horde ernannt wurde, gingen seine ehemaligen Gefährten den Hinweisen nach, die Gaaki übersetzt hatte. Sie folgten einem Fluss vom Großen Tempel zum Kanal zwischen Le-Metru und Ko-Metru. Als sie dort eine Brücke überqueren wollten, brach diese zusammen und sie stürzten ins Wasser, wo sie unter der Oberfläche eine Röhre entdeckten. Diese führte sie zu einem riesigen Eisberg in Ko-Metru. Sie betraten eine Höhle in dem Berg und trafen dort tatsächlich auf den legendären Keetongu. Das Wesen hörte sich die Geschichte der Toa an und erklärte sich bereit ihnen zu helfen, verweigerte ihnen aber die Heilung von ihrem Hordika-Gift.

Kampf um Metru Nui

Nachdem sie wieder beim Kolosseum waren, drangen die fünf Toa gewaltsam in die Arena ein. Bevor die Visorak sie angreifen konnten, nutzten sie ihre Rhotuka-Rotoren, um auf eine höhere Ebene zu fliegen. Nur Matau flog noch weiter bis zu Vakama, um ihn wieder zur Vernunft zu bringen, wurde von dem Toa des Feuers aber sofort angegriffen. Die anderen Toa drangen bis zu den Matoraner-Kugeln vor, wurden jedoch von einem riesigen Kahgarak angegriffen und zurück in die Arena gedrängt. Norik befreite währenddessen die anderen fünf Rahaga.

Andernorts kämpften Sidorak und Roodaka gegen Keetongu, der an der Außenseite des Turmes zu ihnen hochkletterte. Sidorak griff zwei Mal an und verfehlte ihn, während Roodaka ihn schon beim ersten Versuch traf und zu Boden schleuderte. Die beiden Herrscher folgten ihn, um seinen Zustand zu überprüfen. Als sie merkten, dass er noch lebte, ließ Roodaka den König der Visorak alleine zurück, und Keetongu tötete ihn. Währenddessen konnte Matau Vakama zur Vernunft bringen, und die beide schmiedeten einen Plan, wie sie Roodaka besiegen konnten. Die Rahaga unterstützten die anderen vier Toa inzwischen in ihrem aussichtslosen Kampf.

Der Kampf wurde unterbrochen, als Roodaka auf das Schlachtfeld trat. Vakama kam mit Matau als „Gefangenem“ hinzu und gab vor noch auf Roodakas Seite zu sein; Doch nachdem Matau und die anderen vier Toa die Königin der Visorak mit ihren Rhotuka-Rotoren angegriffen hatten, befahl Vakama den Visorak, fortzugehen und keine weiteren Befehle mehr anzunehmen. Dann griff auch er mit seinem Rhotuka an. Da Roodaka jedoch ein kleines Bruchstück aus dem Gefängnis von Teridax bei sich trug, überlebte sie den Angriff und der Makuta wurde aus dem Toa-Siegel befreit. Als Norik Vakama erklärte, was er gerade getan hatte, antwortete er nur, dass er jetzt keine Angst mehr vor Teridax hatte. Anschließend bat er Keetongu darum, ihn und seine Freunde vor dem Hordika-Gift zu heilen, damit sie ihre Bestimmung erfüllen konnten, und Keetongu erfüllte ihm den Wunsch.

Anschließend brachten die Toa gemeinsam mit den Rahaga und Keetongu die ganzen Matoraner-Kugeln auf die Luftschiffe, die sie gebaut hatten, und verabschiedeten sich von ihren Verbündeten. Als sie an der Großen Barriere vorbeiflogen, stellte Onewa erschrocken fest, dass Teridax tatsächlich aus seinem Gefängnis entkommen war.

Bergung der Vahi

Als die Toa mit den Luftschiffen in die neue Heimat der Matoraner flogen, beschloss Vakama, noch einmal zurückzukehren, um die Kanohi Vahi aus dem Meer zu bergen. Er sagte seinen Gefährten, dass sie die Reise ohne ihn fortsetzen sollten und dass er sie später einholen würde. Dann sprang er aus dem Luftschiff ins Wasser und schwamm zurück in Richtung Metru Nui. Er schien Glück zu haben, denn schon nach kurzer Zeit entdeckte er die Maske auf dem Meeresboden. Allerdings war die Kanohi beschädigt und gab ständig Energie ab, die die Zeit in der direkten Umgebung der Maske stark beschleunigte. Vakama hielt die Luft an und nutzte seine Feuerkräfte, um den Sprung in der Maske noch unter Wasser zu reparieren und die Maske an sich nehmen zu können.

Als er jedoch wieder zu seinem Team zurückkehren wollte, schleuderte ihn eine starke Welle gegen die Felswand. Benommen konnte er nur noch sehen, wie irgendjemand kam und ihm die Maske abnahm, bevor er ohnmächtig ins Wasser stürzte.

Der Umschattete

Zur selben Zeit beschloss der Umschattete auf Odina, nach Metru Nui aufzubrechen, da die beiden Dunklen Jäger Nidhiki und Krekka nicht von ihrer Mission auf Metru Nui zurückgekehrt waren. Er nahm an, dass die beiden von Toa getötet worden waren und wollte diese daher zur Rechenschaft ziehen. Für die Dauer seiner Abwesenheit ernannte er Lariska zu seiner Vertretung.

Als Vakama wieder zu sich kam, war er ein einfacher Matoraner, und auf Metru Nui schien es so, als wären die Abenteuer der Toa Metru nie geschehen. An ihrer Stelle waren Nuhrii, Tehutti, Ahkmou, Ehrye, Vhisola und Orkahm zu Toa geworden. Vakama überlegte, ob die Maske der Zeit für dieses Phänomen verantwortlich war und suchte seine Gefährten auf, doch keiner außer ihm selbst konnte sich an ein Leben als Toa Metru erinnern. Onewa war nach einer unangenehmen Begegnung mit den Vahki regelrecht paranoid geworden, und Matau war sogar bei einem Unfall in einer Röhre ums Leben gekommen.

Gemeinsam mit Nokama ging der Ta-Matoraner in eines von Teridax' Gewölben. Auf dem Weg wurden sie von einigen Morbuzakh angegriffen, konnten aber fliehen. In dem Gewölbe wurde Vakama von einem Krana-Kraata-Hybrid angefallen und hatte eine Vision, in der ein Toa des Schalls namens Krakua zu ihm sprach. Krakua erklärte, dass Vakama eines Tages sechs Toa mit einer lebensgefährlichen Aufgabe an den dunkelsten Ort schicken müsste, den er sich vorstellen konnte. Krakua deutete die Erschaffung der Toa Inika und ihre Kräfte an, doch bevor er zu Ende sprechen konnte, zog Turaga Lhikan das Wesen von Vakamas Gesicht und beendete damit die Vision.

Da Vakama bereits begriffen hatte, dass diese Welt nicht die Realität war, nahm er eine Kanoka und warf sie Nokama entgegen, und sie flog direkt durch den Kopf der Ga-Matoranerin hindurch. Damit löste sich die Illusion auf, in die Vakama versetzt worden war: Er war noch immer ein Toa, Nokama war in Wahrheit ein Visorak und Lhikan war Makuta Teridax. Vakama erklärte seinem Feind, dass Voporak die Maske der Zeit an sich genommen hat, und die beiden waren gezwungen, zusammen zu arbeiten.

Die beiden unfreiwillig Verbündeten mussten feststellen, dass Voporak die Maske nicht mehr bei sich hatte. Daher schickte Teridax eine Armee von Rahkshi auf die Kreatur, sodass sie unbemerkt entkommen konnten. Die beiden gingen dann zum Großen Tempel, um den Umschatteten zu finden. Teridax beauftragte den Toa, sich im Inneren des Tempels umzusehen, während er sich noch um etwas anderes kümmern musste: Er hatte bemerkt, dass sie verfolgt wurden.

Im Tempel kam es zum Kampf zwischen Vakama und Sentrakh, dem Leibwächter des Umschatteten, während Teridax draußen gegen Keetongu kämpfte. Es sah schlecht für Vakama und Keetongu aus, doch schließlich konnte Vakama seinen Gegner in einer gewaltigen Explosion besiegen, die sogar Teridax wegschleuderte und Keetongu somit das Leben rettete. Als Vakama seinen gelben Verbündeten sah, wollte er ihm helfen, doch sein Körper war plötzlich von festem Protodermis umhüllt und bewegungsunfähig: Der Umschattete hatte Vakama entdeckt und wollte ihn für den Tod seiner beiden Dunklen Jäger büßen lassen. Teridax bot an, ihm Vakama im Austausch gegen die Vahi zu überlassen.

Vakama konnte sich jedoch befreien und enthüllte dem Umschatteten, dass in Wahrheit Teridax Nidhiki und Krekka umgebracht und sich ihre Körper einverleibt hatte. Als der Umschattete erkannte, dass Teile von Teridax' Rüstung tatsächlich von Nidhiki und Krekka stammten, griff er den Makuta an und zerstörte seine Brustplatte und seine beiden Flügel. Vakama nutzte die Gelegenheit, um dem Umschatteten die Maske der Zeit abzunehmen und flog davon. Der Anführer der Dunklen Jäger konnte mit einem Laser das Jetpack des Toa beschädigen und wollte ihn verfolgen, doch Teridax schleuderte ihn gegen den gefallenen Voporak, sodass der Umschattete durch die mysteriösen Kräfte der Kreatur innerhalb von Sekunden um Jahrtausende alterte. Er kam gerade noch mit seinem Leben davon.

Karzahni

Auf seiner Flucht traf Vakama auf die Pflanzenkreatur Karzahni. Sie erklärte Vakama, dass sie nur wegen den Toa Metru überlebt hatte – denn als sie Teile von ihrem toten Körper an der Lhikan II angebracht und sie somit mit Wasser in Berührung gebracht hatten, war ein neuer Spross von Karzahni mit den Erinnerung der alten Kreatur entstanden. Um Vakama neuen Mut zu geben, enthüllte sie ihm die vollständige Wahrheit um die Entstehung der Toa Metru. Zwar war es tatsächlich Teridax gewesen, der Lhikan dazu gebracht hatte, Vakama und sein Team zu Toa zu machen; Doch diese Idee hatte ihm Mata Nui selbst in den Kopf gesetzt, da der Große Geist nur so sicherstellen konnte, dass die richtigen sechs Matoraner zu Toa werden würden. Die Beweise dafür, dass Nuhrii und die anderen Toa werden sollte, waren allesamt vom Orden von Mata Nui gefälscht worden – und von einem Mitglied eben jenen Ordens hatte auch Karzahni dieses Wissen.

In diesem Moment kam jedoch Teridax in die Höhle und tötete Karzahni. Vakama musste fliehen, sah aber schließlich nur noch einen Ausweg: Er drohte Teridax mit der Zerstörung der Maske der Zeit. Mitsamt der Maske würde auch die Realität vollkommen zerstört werden. Teridax musste zwangsweise einen Deal schließen: Er würde die Matoraner und alle Verbündeten der Toa Metru ein ganzes Jahr lang in Ruhe lassen. Dann teleportierte Makuta den Toa zum Tunnel an die Oberfläche.

Vakama wusste jedoch nicht, dass Teridax in den Gedanken des Toa gelesen und dadurch erfahren hatte, dass die Toa Metru auf ihrer ersten Flucht von Metru Nui eine Matoraner-Kugel verloren hatte. Teridax barg die Kapsel vom Meeresboden und befreite den darin schlafenden Ahkmou, der bereits jegliche Erinnerungen an sein früheres Leben verloren hatte, und erfüllte seinen Kopf mit Lügen, mit denen er den Matoraner auf seine Seite zog.

Die Toa Metru erreichten schließlich gemeinsam das neue Land und brachten alle Matoraner-Kapseln an den Strand. Die Toa verwendeten ihre Toa-Energie, um die schlafenden Matoraner zu erwecken, und wurden dabei zu Turaga. Vakama benannte die neue Heimat der Matoraner nach Mata Nui, und die Turaga erzählten den Matoranern eine stark vereinfachte Variante ihrer Geschichte, um sie vor Makuta zu schützen, der sich ein Jahr später auf sie stürzen würde. Dies leitete die Ära ein, die man als die Dunkle Zeit bezeichnete.

Siehe auch