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Skrall

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Generation 1
Wir kämpfen. Wir siegen. Wir nehmen. Wir sind Skrall.
— Ein Skrall-Krieger, Die Sandwüste von Bara Magna
Skrall
Comic Skrall Armee.jpg
Eine Skrall-Armee marschiert nach Atero
Spezies
Welt:
Spherus Magna
Stamm:
Felsenstamm
Siedlungen/Länder:
Skrall-Heimatland, Norden von Bara Magna (früher), Roxtus (früher)
Fähigkeiten/Kräfte:
Keine (männlich); Begrenzte Psionik (weiblich)
Status:
Aktiv

Die Skrall waren eine wilde Kriegerspezies von Spherus Magna. Die männlichen Skrall gehörten dem Felsenstamm an, während die weiblichen Skrall sich als die Schwestern der Skrall gruppierten.

Geschichte

Frühe Geschichte

Der Krieger Branar

Die Skrall lebten ursprünglich in den Bergen von Bota Magna, eine Region, die sie vor der Traumseuche mit dem Eisenstamm teilten. Nach der Schöpfung der Elementarlords wurden die Skrall vom Elementarlord des Felses beherrscht.

Die Skrall kämpften vor im Kernkrieg mit, bevor das Zerbrechen Spherus Magna zerstörte. Unter anderem kämpften sie gegen eine Kolonne des Eisstamms, die von Certavus angeführt wurde, was diese zwang, einen Umweg zu nehmen. Nach dem kataklysmischen Ereignis, bei dem Spherus Magna sich in die Himmelskörper Aqua Magna, Bota Magna und Bara Magna aufteilte, waren die meisten Skrall von ihrem Heimatland abgeschnitten und fanden sich auf Bara Magna wieder. Die Skrall begannen, das Gebiet nördlich der Schwarzen Stachelberge zu erobern und lebten dort viele tausend Jahre lang in den Bergen und erbauten hier auch prächtige Festungen.

Als eines Tages eine Skrall-Patroullie unter Führung von Branar plötzlich von unsichtbaren Gegnern angegriffen wurden, konnten nur Branar selbst und ein weiterer Skrall entkommen, die dann so schnell wie möglich zur nächsten Festung ritten, in der sie Tuma über den Angriff informierten. Tuma rückte mit Hunderten von Skrall aus, um die Mörder zur Rechenschaft zu ziehen, die der Elite-Skrall Stronius "Baterra" taufte, was in der Sprache der Skrall "stiller Tod" bedeutete. Auf der Reise wurden jedoch immer und immer wieder Skrall von den Baterra attackiert und getötet, obwohl es Stronius gelang, einen zu besiegen und aufzudecken, dass die Baterra Maschinen waren. Ein weiterer Kampf mit den Baterra führte zum Tod vieler Skrall, sowie zur Feststellung, die die Gegner ihre Gestalt verändern konnten. Die wenigen Überlebenden zogen sich zurück und verbarrikadierten sich in ihrer Festung, die bald die letzte noch von den Skrall gehaltene Festung im Gebirge wurde.

Weitere Gruppen von Skrall verschwanden in der nächsten Zeit beim Holen von Versorgungsmaterialien außerhalb der Festung. Einer Gruppe gelang es aber, Holz in die Festung zu holen, welches sich jedoch kurz darauf als getarnte Baterra-Gruppe entpuppte. Den Skrall blieb nichts anderes übrig, als zu fliehen und die Festung anzuzünden. Tuma führte das, was von seinen Leuten noch übrig war, Richtung Süden, an den Rand der Schwarzen Stachelberge, wo die Wüste begann und vier Agori-Stämme lebten.

Tuma ließ die verhassten weiblichen Skrall in den Bergen zurück, als Ziele für die Baterra, doch er wusste nicht, dass diese nur bewaffnete Wesen angriffen. Seine männlichen Skrall besetzten die verlassene Stadt Roxtus am Fuß der Stachelberge und Tuma befahl den Skrall, am Glatorianischen System der vier Agori-Stämme teilzunehmen, um so mit anderen Stämmen um Ressourcen und andere Wertgegenstände zu wettzueifern. Die Skrall waren stärker als die Krieger der anderen Stämme und gewannen so jeden Kampf, wodurch sie mehr und mehr Ressourcen erlangten, um sich für ihre Belagerung der Wüste vorzubereiten, die dazu gedacht war, den unvermeidlichen Angriff der Baterra hinauszuzögern.

Vorbereitung der Invasion

Die Skrall begannen bald, Agori, Glatorianer und die bestialischen Vorox in Roxtus einzusperren, um sie für ihre eigenen Zwecke zu verwenden. Manche der gestohlenen Objekte, sogar die Agori, wurden mit Aufspürvorrichtungen ausgestattet, damit man sie zurückholen konnte, falls sie das Dorf verließen. Tuma befahl den Skrall, monatlich Vorox gen Norden zu treiben, um zu testen, wie weit die Baterra bereits auf ihrem Marsch gen Süden gekommen waren, damit die Skrall wussten, wie viel Zeit ihnen noch blieb.

Der Krieger, der gegen Gresh gewann

Eine Skrall-Patrouille wurde in die westlichen Ruinen geschickt, um ein uraltes Relikt zu suchen, das als Buch von Certavus bekannt war. Leider kehrten sie jedoch mit leeren Händen zurück und wurden von Tuma damit bestraft, ein Spikit zu füttern. Diese Bestie machte die gescheiterten Krieger zu ihrer Mahlzeit. Um diese Zeit herum nahm Metus mit dem Felsen-Agori Atakus Kontakt auf und bot an, als Verräter für die Skrall zu arbeiten, da er bereits ahnte, was die Skrall vorhatten. Tuma unterzog Metus Tests, die Atakus überwachte, wie zum Beispiel Informationen über Trainingspläne und Wasserlieferungen aus Tajun zu besorgen. Metus bestand diese Tests und begann, mit den Skrall zusammenzuarbeiten.

Tuma, der eine Oase für sich beanspruchen wollte, die von den Leuten aus Tesara entdeckt worden war, schickte einen Skrall-Krieger mit Atakus nach Vulcanus. Der Skrall überwältigte den Dschungelstamm-Glatorianer Gresh und wollte ihn gerade töten, als Tarix einschritt und ihn vor den möglichen Auswirkungen seiner Taten warnte. Der Skrall zog sich zurück und suchte eine Höhle auf, in der er sich mit Metus traf, der ihn mit Detailinformationen über eine Handelskarawane versorgte, die aus Tajun aufbrach. Daraufhin begab der Skrall sich nach Roxtus, wo er seine neuen Informationen an Tuma weitergab.

Ein Skrall-Patrouillenführer ergatterte eine Pergamentkopie der Pläne der Knochenjäger, Vulcanus auszurauben, nachdem die Skrall einen Abgesandten zu ihnen geschickt hatten. Als seine Patrouille sich nördlich des Skrall-Flusses aufhielt, geriet sie in einen Hinterhalt von Malum, der ein Vorox-Rudel anführte. Malum und die Vorox flohen in die Wüste und die Patrouille konnte ramponiert nach Roxtus zurückkehren. Der Anführer informierte Tuma, der ihn damit beauftragte, ein Dutzend Skrall und Felsenrösser zu nehmen, um Malum zu fangen. Als der Angriffstrupp die vermutete Lagerstätte der Vorox erreichte, ließ der Anführer dort einen Hinterhalt aufstellen, um auf das Erscheinen der Vorox zu warten. Die Skrall wurden jedoch selbst Opfer eines Hinterhalts der Vorox, die von Malum instruiert worden waren, sich auf den Besuch der Skrall vorzubereiten. In dem folgenden Kampf feuerten der Truppenführer und mehrere andere Skrall Thornax auf die Decke der Höhle, von der aus Malum die Geschehnisse mitverfolgte, bis diese einstürzte und Malum unter sich begrub. Nachdem sie den Ex-Glatorianer gefangen genommen hatten, befahl der Truppenführer den Vorox, sich zurückzuziehen, was sie widerwillig taten. Die Skrall-Kolonne formierte sich neu und ritt mit ihrem Gefangenen zurück nach Roxtus.

In Roxtus brachten die Skrall Malum in ihre Arena, um zu testen, wie gut er die Vorox kontrollieren konnte. Nachdem sie gesehen hatten, wie Malum die Bestien besänftigte, versuchte ein Skrall-Krieger, dasselbe zu tun. Die Vorox griffen ihn und seine Gefährten an, was den Mitgliedern des Sandstamms Zeit ließ, aus der Stadt zu fliehen. Die Skrall führten eine Suche nach ihnen durch, fanden die Entflohenen aber nie wieder.

Der Elitekrieger Stronius führte eine Skrall-Patrouille durch die Schwarzen Stachelberge, als sie Strakk trafen, der behauptete, der einzige Überlebende eines bei den Dunklen Fällen verünglückten Konvois zu sein, und um Hilfe bei der Bergung verloren gegangener Exsidian-Barren aus dem Fluss bat. Ein Skrall ging nach Roxtus, um Tumas Meinung dazu einzuholen, und dieser willigte ein, einen neuen Wagen zu schicken, auf den die Skrall das Metall luden. Gerade als Stronius Strakk töten wollte, wurden sie von drei Glatorianern und zwei Agori aus dem Hinterhalt angegriffen, die mit dem Wagen und Strakk auf Sandläufern flohen. Die Skrall nahmen die Verfolgung auf, bis die Flüchtigen auf Malum und dessen Vorox stießen. Sie schafften es, die Skrall dazu zu bringen, die Vorox anzugreifen, indem sie sie glauben ließen, die Wüstenbewohner wären ihre Verbündeten.

Ein Agori, der von Raanu geschickt worden war, erwarb ein Skrall-Siegel von einem Krieger, als er diesen darum bat, bei der Verteidigung von Vulcanus gegen die Knochenjäger zu helfen. Der Skrall stellte klar, dass seine Einwilligung nur durch teure Bezahlung zu bekommen war, und dass er dem Agori ansonsten Gewalt antun würde. Der Agori bezahlte ihn und der Skrall schwor, Vulcanus vor den Knochenjägern zu beschützen. Der Skrall erzählte dem Agori auf von den Plänen der Knochenjäger für einen Überfall auf Vulcanus und dass dieser Angriff durch die Eisenschlucht stattfinden würde.

Der Skrall-Krieg

Die Skrall-Soldaten wurden schließlich zu einem Heer zusammengefasst, das Roxtus verließ, um die Arena Magna bei Atero anzugreifen. Obwohl das herannahende Heer von mehreren Agori entdeckt wurde, schafften sie es, in die Arena einzufallen und Agori und Glatorianer gleichermaßen zu töten. Obwohl sie auf Widerstand trafen, eroberten sie letztendlich die Arena Magna und vertrieben die überlebenden Glatorianer und Agori. Dieser Angriff markierte die Entscheidung der Skrall, das Glatorianer-Gesellschaftssystem zu verlassen und gleichzeitig den Beginn des Skrall-Kriegs.

Bald nach dem Angriff reisten Tuma und Stronius in ein Gebiet nördlich der Schwarzen Stachelberge, wobei sie praktisch den Weg zurück nahmen, den sie bei der Flucht vor den Baterra genommen hatten. Als sie dort ankamen, trafen sie auf die weiblichen Skrall und ersuchten eine Audienz bei der Anführerin der Schwesternschaft. Die Schwestern der Skrall griffen die beiden männlichen Skrall mental an und verlangten, dass sie die Waffen niederlegten. Tuma verlangte Informationen von der Anführerin der Schwestern, aber sie weigerte sich und ordnete den Tod ihrer Besucher an. Tuma bot an, den potenziellen Aufenthaltsort von Angonce preiszugeben, ein Großes Wesen, nach dem die weiblichen Skrall suchten. Die Schwestern willigten ein, sie im Austausch für die Information zu verschonen. Auf der Rückreise wurden Tuma und Stronius jedoch von den Baterra angegriffen, wobei Tuma verwundet wurde. Ihr Leben verdankten sie Metus, der rechtzeitig eintraf, um zu helfen.

Ein Skrall-Krieger während der Schlacht von Roxtus

Die Skrall und die Knochenjäger verbündeten sich schließlich, um Tajun anzugreifen und brandschatzten das Dorf. Alle männlichen Skrall versammelten sich in Roxtus, gemeinsam mit den Knochenjägern, um Tumas Siegesrede anzuhören, bei der er von Herrschaft und Überlegenheit sprach. Mata Nui betrat die Arena und forderte Tuma zum Kampf heraus. Tuma akzeptierte die Herausforderung, damit er nicht vor seinem gesamten Stamm beschämt wurde, in der Gewissheit, dass er Mata Nui überlegen war, doch der Skrall-Anführer wurde von dem Neuankömmling vernichtend geschlagen. Metus, der es geschafft hatte, Macht über den Felsenstamm zu erlangen, kam in der Stadt an und befahl der versammelten Armee den Angriff auf Mata Nui.

Bevor sie ihren Angriff starten konnten, erhob sich eine massive Kreatur aus dem Sand. Die Skrall hielten dieses Wesen für einen Angriff der Baterra, gerieten in Panik und flohen aus der Arena, ohne zu merken, dass der "Angreifer" ein großer Scarabax-Schwarm war. Sie trafen auf ein Team aus Glatorianern und versuchten, sich an ihnen vorbeizukämpfen. Die Glatorianer jedoch, denen von Mata Nui Elementarkräfte gegeben worden waren, waren imstande, die Skrall-Armee mit ihren neuen Kräften zu besiegen.

Nach der Schlacht von Roxtus

Nach der Niederlage ihres nun in Ungnade gefallenen Anführers löste sich das Skrall-Heer auf. Manche folgten fortan den Elitekriegern, während andere sich um Soldaten versammelten, denen für ihre Taten ein Name gewährt worden war.

Als Mata Nui die Kontrolle über den Prototyp-Roboter erlangte, versuchte er, die Knochenjäger, Skrall und Vorox zu warnen, damit sie Schutz suchten angesichts der bevorstehenden Bedrohung. Die Skrall jedoch ignorierten die Warnung. Nachdem Makuta Teridax auf Bara Magna angekommen war und Mata Nui zum Kampf forderte, feuerte er einen Laserstrahl auf einen Berg in den Schwarzen Stachelbergen ab, was den Tod der dort ansässigen Skrall verursachte.

Die Skrall-Bande, die von Stronius angeführt wurde, wurde Zeuge von Teridax' Ankunft. Da sie immer noch vor Zorn kochten wegen ihrer Niederlage durch die Glatorianer nutzten sie die Ablenkung ihrer Feinde durch den Neuankömmling aus und griffen an. Als Teridax die Bruchstücke der Goldenen Rüstung über Bara Magna versprengte, fanden drei Skrall-Krieger je ein Stück und trafen bald darauf auf Gresh, der ein weiteres Stück der Rüstung besaß. Gresh erschuf einen Tornado, der die drei Skrall durch die Luft wirbelte, und nahm ihnen die Rüstungsstücke ab. Nachdem Teridax und alle Rahkshi auf dem Planeten getötet worden waren, ergaben sich einige Skrall, während andere in die Wildnis flohen.

Alternative Skrall

Alternatives Spherus Magna (Herrschaft der Schatten)

In einem alternativen Universum hatte Mata Nui es geschafft, seine Mission wie von den Großen Wesen gedacht zu vollenden, und manche der Makuta lebten fortan auf Bara Magna. Die Makuta schafften es, Tuma zu stürzen, und beanspruchten die Skrall-Amree für sich, die sie fortan einsetzten, um die Agori zu verteidigen. Als eine Armee aus Skakdi, Knochenjägern und Vortixx unter der Führung von Miserix angriff, halfen die Skrall den Agori, Toa und Glatorianern beim Kampf.

Charakteristika

Tuma, ein Skrall-Herrscher

Die Skrall waren in mehrere Klassen unterteilt, die alle eigene Fähigkeiten und Merkmale besaßen. Die Klassen unterschieden sich in Aussehen, Stärke und Funktion voneinander. Die Skrall waren strikt militärisch-hierarchisch organisiert und hielten Stärke für den Schlüssel zum Sieg.

Eine dieser Klassen bestand aus den Anführern und Herrschern. Mitglieder dieser Klasse waren muskulöser, größer und stärker als die anderen Klassen. Sie durften auch Mitgliedern niedrigerer Klassen, die für würdig befunden worden waren, Namen verleihen. Nach dem Angriff der Baterra waren alle bis auf einer der Anführer tot, sodass nur Tuma als alleiniger Kommandant der Skrall verblieb.

Eine andere Klasse waren die Elitekrieger oder Sondereinsatzkräfte, von denen es sehr wenige gab. Die Elitekrieger besaßen erweiterte körperliche Fähigkeiten sowie höhere Intelligenz. Als Resultat ihres größeren Geschicks besaßen die meisten von ihnen einen Namen.

Es gab außerdem eine körperlich schwächere, aber weitaus zahlreichere Klasse der Soldaten. Diese Skrall waren beträchtlich schneller und stärker als die meisten Spezies auf Bara Magna und waren häufig Sieger von Kämpfen. Die Individuen der Soldatenklasse stachen normalerweise nicht aus dem Rest des Stamms hervor, doch wenn einer es tat, verdiente er sich einen Namen, den er von einem Mitglied der Herrscherklasse verliehen bekam. Obwohl Skrall-Rüstung normalerweise schwarz war, konnten die sekundären Rüstungsfarben variieren.

Die weiblichen Skrall lebten getrennt von den Männern und das taten sie schon seit Jahrtausenden. Die beiden Geschlechter hatten abgesehen von der Fortpflanzung keinerlei Interaktion und verabscheuten die Gegenwart des jeweils anderen Geschlechts. Weibliche Skrall trugen weder Rüstung noch Helme, sondern Kapuzen, um ihre Gesichter zu verbergen. Die Schwestern der Skrall waren an Eroberungen nicht interessiert und mieden den offenen Konflikt. Stattdessen ließen sie lieber ihre Feinde gegeneinander kämpfen.

Fähigkeiten und Ausrüstung

Die Waffen und Rüstungen der Skrall variierten von Klasse zu Klasse. Wie es bei Arenakämpfern der Brauch war, trugen die meisten Skrall Thornax-Werfer. Skrall waren auch für die charakteristischen Sägeblattschilde, die Skrall-Stammesklingen und Dornenkeulen bekannt. Männliche Skrall besaßen keinerlei Kräfte.

Weibliche Skrall trugen normalerweise keine Waffen oder Rüstungen, sondern verhüllten sich lieber in Roben und Gewändern. Manche ihrer Wachen trugen jedoch Stäbe. Sie besaßen begrenzte psionische Fähigkeiten, mit denen sie mentale Angriffe ausführen und Illusionen erschaffen konnten.

BIONICLE.com-Statistiken

STÄRKE: 11 AGILITÄT: 11
HÄRTE: 14 VERSTAND: 9

Bekannte Skrall

Stronius, ein Elitekrieger
  • Tuma - der letzte Skrall der Herrscherklasse und ehemalige Anführer der Spezies
  • Der Elementarlord des Felses - ein ehemaliger Skrall der Herrscherklasse
  • Branar - ein Skrall-Krieger, dem von Tuma für seine Taten ein Name gewährt worden war
  • Stronius - ein Elitekrieger, der sich seinen Namen im Kernkrieg verdiente
  • Sechs Skrall-Krieger, die eine kleine Patrouille unter Branars Führung bildeten. Fünf von ihnen wurden von den Baterra getötet; Branar und ein weiterer schafften es zurück zu Tuma, um ihn vor den Gestaltwandlern zu warnen.
  • Ein Skrall, der in der Arena von Vulcanus gegen Gresh um eine Oase kämpfte, um die der Dschungelstamm und die Skrall sich stritten. Demselben Skrall gab Metus eine Nachricht für Tuma.
  • Ein Skrall-Abgesandter, der sich mit den Knochenjägern traf, um gegen ihre Pläne für einen Überfall auf Vulcanus zu argumentieren.
  • Eine Gruppe von Skrall, die eine Kopie der Knochenjägerpläne für den Überfall auf Vulcanus stahl. Sie wurden von Malum und einem Vorox-Rudel nahe des Skrall-Flusses angegriffen. Nachdem Tuma das erfuhr, beauftragte er sie sowie zwölf weitere Skrall, Malum nach Roxtus zu bringen
  • Ein Skrall, der nach Malums Gefangennahme neben Tuma stand. Er brachte auch Malum in die Arena und bekam von Tuma den Befehl, zu versuchen, das Vorox zu kontrollieren.
  • Sechs Skrall, die während Malums Test seiner Kontrolle über sein Vorox die Wände der Skrall-Arena bewachten.
  • Ein Skrall, der während Malums Test die gefangenen Vorox bändigte.
  • Eine Skrall-Patrouille, die mit der Suche nach dem Buch von Certavus beauftragt worden war. Sie versagten und mussten zur Strafe die Spikit in ihren Pferchen füttern. Sie wurden von den hungrigen Spikit letztendlich gefressen.
  • Ein Skrall, der einem Agori half, einen Vertrag von mehreren Glatorianern zu erhalten, um Vulcanus vor den Knochenjägern zu beschützen.
  • Ein Skrall, der Branar auf der monatlichen Überwachungsmission begleitete, um den Aufenthaltsort der Baterra zu bestimmen. Er wurde von den Gestaltwandlern getötet.
  • Eine Armee aus Skrall, die Atero angriff.
  • Die Schwestern der Skrall - die Gesamtheit der weiblichen Skrall, die von den männlichen Skrall verstoßen worden waren.
  • Eine Gruppe von Skrall, die Zeuge der Ankunft von Teridax auf Bara Magna wurde.
7136 Skrall

Reale Welt

  • Das Set 8978 Skrall, das einen Skrall-Krieger enthielt, kam im März 2009 in Deutschland auf den Markt. Es enthielt 50 Teile und besaß eine Altersfreigabe von 7+. Im selben Jahr erschienen auch der Skrall-Anführer Tuma und der Skrall-Elitekrieger Stronius als Sets.
  • 2010 erschien das Set 7136 Skrall im Rahmen der BIONICLE Stars-Reihe. Das Set enthielt einen grün-schwarzen Skrall-Krieger und hatte eine Altersempfehlung von 7+. Es enthielt 21 Teile, darunter ein goldenes Teil für die Goldene Rüstung.

Trivia

Auftritte und Quellen

2009

2010

Siehe auch

Externe Links