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Stadt der Maskenmacher

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Pohatu, Die Stadt der Maskenmacher
Generation 2
Stadt der Maskenmacher
Stadt der Maskenmacher.jpg
Ort
Welt:
Okoto
Orttyp:
Stadt
Geographische Lage:
Zentrum Okotos, Wasserregion
Bewohner:
Hüter (früher)
Herrscher/Anführer:
Ekimu und Makuta
Status:
Verfallen

Die Stadt der Maskenmacher (englisch: The City of the Mask Makers/the Mask Makers' City) war eine bedeutende Stadt Okotos und die Heimat der Maskenmacher.

Geschichte

Die Stadt der Maskenmacher war einst ein wohlhabender und florierender Ort, wo Ekimu und Makuta wohnten. Zudem galt diese Stadt als kulturelles Zentrum für die Einheimischen von Okoto.

Vor ihrer Fehde hießen Ekimu und Makuta die Einheimischen (Hüter und normale Inselbewohner gleichermaßen) in der Stadt willkommen während des Festivals der Masken und nach der Willkommenszeremonie brachte Ekimu die Hüter dazu, seine Schmiede zu besuchen, wo er ihnen die neuen Elementmasken vorstellte. Makuta demonstrierte dann ein paar neue Masken, die er geschaffen hatte, indem er zwei Elementare Kräfte in eine Maske verbunden hatte, was gegen die alte Tradition war, was dazu führte, dass ein Feuer entfacht wurde. Ekimu sah dann eine Vision der Elementaren Kreaturen, die ihn dazu anwies, zum Tempel der Zeit zu reisen. Makuta versprach später, die Masken zu zerstören, aber stattdessen verwendete er sie neu un nutzte ein gestohlenes Set von Elementarkristallen um die Maske der Ultimativen Macht zu schaffen. Dessen Kraft übermannte Makuta und als Ekimu die Maske mit seinem Hammer der Macht entfernte, entfesselte das eine vernichtende Welle, die die Insel erschütterte, auch wenn die Stadt der Maskenmacher verschont blieb.

Ekimus komatöser Körper wurde in ein Grab innerhalb der Stadt platziert, den Tag erwartend, bis er wieder zum Leben erwachen würde. Zudem wurde seine Schmiede versiegelt. Die Stadt wurde daraufhin verlassen und konnte nur wiederbelebt werden zu alter Macht wenn die Große Schmiede im Tempel der Schöpfung wieder in Betrieb genommen würde. Makutas Verrat ließ beide Maskenmacher im unendlichen Schlaf zurück, die Stadt wurde verlassen und verfiel zu Ruinen. Mit der Zeit ließen sich hier dunkle Mächte nieder, angezogen von Makutas eigener Korruption.

Tausende Jahre später beschworen die modernen Hüter die Prophezeiung der Helden und holten so sechs Toa auf ihre Insel. Als diese ihre goldenen Masken der Macht erhielten, bekamen die Toa Visionen aus der Stadt der Maskenmacher von Ekimu. Die Hüter sagten den Toa, sie sollten sich dort einfinden, auch wenn sie sie nicht begleiten konnten. Als die Toa bei der Brücke zur Stadt ankamen, wurden sie vom Herr der Totenkopfspinnen abgefangen. Indem die Toa zusammenarbeiteten, konnten sie den Lord besiegen und Onua spaltete das Stück der Brücke, auf dem der bewusstlose Herr der Totenkopfspinnen lag, seitlich ab, sodass die Toa weitergehen konnten.

Die Toa erhielten eine weitere Vision von Ekimu, der ihnen befahl, sich zu seinem Ruheplatz aufzumachen. Sie überquerten die Brücke und betraten die Ruinen. Als sie durch die verlassene Stadt gingen, brach eine skelettierte Klaue durch den Boden. Lewa eilte voraus und entdeckte die Arena. Währenddessen war Tahu auf eine Druckplatte getreten, was den Toa in einen Hof einsperrte. Die Toa wurden von den Schädelkopf-Kriegern angegriffen, aber mit Lewas Hilfe konnten sie besiegt werden. Lewa schlug vor, die Toa sollten die Arena Lewa erkunden, aber Kopeka erinnerte sie an ihre Situation. Während Kopeka die Toa durch die Stadt führte, spaltete sich Lewa ab und erkundete die Arena. Dort wurde er vom Totenkopfschlitzer angegriffen, der seine Maske stahl. Die anderen Toa besiegten den Totenkopfschlitzer und holten Lewas Maske zurück, aber die Arena wurde dabei zerstört und wurde dabei unter Trümmern begraben.

Kulta besuchte Ekimus Grab und stahl die Maske der Schöpfung um sie in die Große Schmiede zu bringen damit sie dort eingeschmolzen werden konnte. Die Toa entkamen durch einen Tunnel und betraten den Friedhof, wo sie den Totenschädel-Skorpion bekämpften. Im Inneren des Grabes nutzten sie die Elementaren Kräfte um Ekimu wiederzubeleben, der ihnen sagte Kulta die Maske an sich gerissen hatte. Die Toa und Ekimu eilten zur Großen Schmiede, wo sie Ekimu besiegten und so die Stadt der Maskemmacher befreiten.

Während die Toa die Totenschädel-Armee im Inneren der Stadt bekämpften, betraten die Hüter die Stadt von unten, wo sie die Totenkopfspinnen in einen finalen Kampf verwickelten. Schließlich kamen sie bei Ekimus Schmiede an, wo sie dem Maskenmacher begegneten und mit ihm und den Toa ihre Siege feierten. Daraufhin bauten sie eine Seilbrücke um den alten, beschädigten Druchgang zur Stadt zu ersetzen, bevor die Einheimischen, die ehemaligen Bewohner der Stadt, in ihrer neuen Heimat, der zurückeroberten Stadt willkommen zu heißen.

Geografie

Die Stadt der Maskenmacher liegt auf einer Landzunge inmitten eines tiefen Tales in der Wasserregion und eine Brücke dient dazu, in die Stadt zu gelangen. Die ursprüngliche Brücke wurde im Kampf zwischen den Toa und dem Herr der Totenschädelspinnen schwer beschädigt und letztendlich zerstört im Kampf zwischen den Toa und den Totenschädel-Kreaturen.

Das Stadttor

Vor dem Stadttor wurden vor dem Verfall der Stadt bereits viele Schlachten ausgetragen.

Die Arena

Die Arena war ein Kolosseum. Bevor die Stadt verfiel, fanden hier unzählige Spiele und Wettkämpfe statt, darunter auch die beliebte Sportart Hammerschwall. Auch war die Arena Schauplatz von Gladiatorenkämpfen. Die Arena wurde von einem Totenschädel-Schlitzer bewacht, den Onua versehentlich mit seinem Erdbebenhammer zerstörte.

Der Friedhof

Hier wurden die Bewohner der Stadt zur Ruhe gebettet. Später streiften hier Totenschädelkrieger und Totenschädelskorpione umher.

Grab von Ekimu

Hier wurde Ekimus komatöser Körper von den alten Hütern (hie Anführer der gleichnamigen Rasse) nach Makutas Betrug begraben. Außerdem wurde Ekimu hier von den Toa entdeckt und wiederbelebt. Das Grab war dekoriert mit einer großen Skulptur von Ekimus Maske der Schöpfung, die die Toa im Kampf gegen die Totenschädelskorpione umschlugen. Die Toa reparierten später die beschädigte Struktur und verkündeten, dass es ein Willkommenszentrum für die Einheimischen und ein Museum werden sollte.

Tempel der Schöpfung

Ein großes Gebäude, das die Stadt überragte und die Große Schmiede beinhaltete. Das Gebäude wurde vom Totenkopfstürmer bewacht.

Die Große Schmiede

Vor dem Verfall der Stadt wurde hier, in der Wirkungsstätte von Ekimu und Makuta viele Masken der Macht geschmiedet. Unter den tausenden Masken, die in der Großen Schmiede entstanden, waren unter anderem die Maske der Stärke und die Maske der Geschwindigkeit. Seit Makutas Verrat ruhte die Schmiede, aber wenn sie wieder entzündet würde, so hieß es, würde das Leben in die Stadt zurückkehren der Ort seinen ursprünglichen Zustand wiedererhalten.

Tempel des Lichts

Der Tempel des Lichts war eine antike Struktur auf Okoto, auf dem der Tempel der der Schöpfung erbaut wurde. Im Inneren des Bauwerks befand sich eine kristalline Kammer, die es Ekimu ermöglichte, sich in eine größere, mächtigere Form zu verwandeln. Außerdem befand sich hier eine vollständige Aufzeichnung der Prophezeiung der Helden.

Der Untergrund

Unterhalb der Stadt ist ein Labyrinth von Höhlen und Tunneln, bis vor kurzem von den Totenkopfspinnen bewohnt. Unter anderem befinden sich hier uralte Schnitzarbeiten, einige von ihnen älter als die Maskenmacher selbst. Diese Arbeiten zeugen von der Vergangenheit Okotos und weisen gleichzeitig mit ihren Prophezeiungen in die Zukunft. Der Untergrund war auch die Heimat von vielen, uralten Reservoirs, in denen Regenwasser aufgefangen wurde. Später wurden diese Wasserspeicher vernachlässigt, als die Einwohner der Stadt ihre Heimat verließen und verfielen wie der Rest der Stadt. Zudem wurden sie schwer beschädigt als die Hüter gegen die Totenkopfspinnen kämpften.

Auftritte und Quellen

2015

2016

Siehe auch

Galerie:Okoto