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BIONICLE Legends 11: The Final Battle

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Wenn dies die letzte Schlacht sein wird, dann soll sie unvergesslich werden.
Toa Nuva Kopaka
The Final Battle
BL11 Cover.jpg
Buch
Buchtitel:
The Final Battle
Serie/Band:
BIONICLE Legends #11
Buchtyp:
Roman
Autor:
Greg Farshtey
Verlag:
SCHOLASTIC
Seiten:
124
Veröffentlichung:
November 2008
Titelmotiv:
Toa Nuva
ISBN 0545080797

The Final Battle ist das elfte Buch der BIONICLE Legends-Serie. Das Buch wurde im Oktober 2008 veröffentlicht und beendete den Storyabschnitt der Suche nach der Maske des Lebens.

Inhaltszusammenfassung

Das Buch beginnt mit einer kurzgefassten Schilderung wesentlicher Teile der BIONICLE-Geschichte. Der Rückblick endet an dem Punkt, an dem die Toa Nuva die Makuta im Sumpf der Geheimnisse bekämpfen:

Es wird vom Kampf zwischen Toa Tahu und Makuta Vamprah erzählt. Die stille Makuta verschwindet plötzlich im Nebel, so dass der Toa des Feuers sich wachsam auf einen Angriff einstellt. Als plötzlich ein Schatten über dem Sumpf der Geheimnisse aufblitzt, wird Tahu zurückgeschleudert und schlägt blind mit seinen Kräften um sich, doch der Blitz stellt sich als falscher Alarm heraus. Als er weiterfliegt hört Tahu wie eine Tridax-Hülse nach ihm geschleudert wird, und benutzt seine Kanohi Hau Nuva, um sich vor den Schattenegeln zu schützen. Diese landen auf dem Schild und entziehen diesem Energie. Davon angewidert richtet Tahu seinen Schild über das Wasser und deaktiviert ihn, sodass die Egel in den mutagene Wasser fallen.

Währenddessen kämpfen Lewa, Onua und Kopaka von einer Baumgruppe aus gegen die Makuta. Während Kopaka und Onua abwechselnd die Makuta angreifen erzählt Lewa ihnen eine Geschichte. Es geht um drei Matoraner mit einem Korb voller Bula-Beeren, die von einem Schwarm Nui-Rama angegriffen werden. Die Matoraner finden schließlich heraus, dass die Rahi nur an den Beeren interessiert sind, sodass sie beschließen, den Korb zurückzulassen und so entkommen zu können. Als seine Gefährten nicht verstehen was Lewa ihnen damit sagen will, erklärt dieser, die Moral der Geschichte sei herauszufinden was die Makuta eigentlich von ihnen wollen, anstatt einfach zu kämpfen. Onua ist der Meinung, dass es tatsächlich ein Ziel der Makuta geben muss, da diese ansonsten schon längst die Toa besiegt und getötet hätten.

Zur gleichen Zeit, an einer anderen Stelle im Sumpf, überrumpelt Makuta Krika Toa Gali. Es gelingt ihm sie zu überwältigen, und trägt sie in einen anderen Teil des Sumpfes. Krika überreicht Gali dort eine Passiertafel und bittet sie, Karda Nui zu verlassen. Ansonsten stünde allem, das ihr etwas bedeutet, eine Zukunft bevor, die schrecklicher sei als alles, was sie sich vorstellen könne.

Anderswo kämpfen Toa Pohatu und Photok gegen Makuta Gorast. Die Makuta schleudert den Toa und den Matoraner in das den Codrex umgebende Energiefeld, wodurch sie brutal und explosionsartig von diesem abgestoßen werden. Gorast benutzt die Kräfte ihrer Kanohi Felnas, um Pohatus Elementarkräfte zu stören. Pohatu erschafft nun ungewollt und unkontrolliert Steinmassen um sich herum und begräbt so sich selbst und Photok.

Derweil setzt Tahu seinen Kampf gegen Vamprah fort: Nachdem der Makuta von Odina erneut aufgetaucht ist, sucht Tahu den Sumpf nach Gegenständen ab, die er womöglich im Kampf gebrauchen kann. Er entdeckt dabei einen Haufen verwesender Pflanzen und erinnert sich an Turaga Matau, der ihm einst etwas darüber erzählt hatte, was passiert, wenn man verwesende Pflanzen anzündet. Davon inspiriert bleibt Tahu in der Luft stehen und wartet auf Vamprah, der nun auf ihn zufliegt. Als er nah genug an Tahu herangekommen ist, schleudert dieser einen Feuerball auf die Pflanzen, was eine Explosion durch Sumpfgas auslöst. Der Makuta wird weggeblasen und muss sich an einen Baum klammern, um nicht in den Sumpf zu fallen.

In einer kleinen Luftblase in dem Berg versucht Photok nun verzweifelt, den bewusstlosen Pohatu zu wecken. Da er trotz Schütteln nicht aufwacht, beginnt er, kleine Lichtstöße auf den Toa zu feuern. Zunächst funktioniert auch dies nicht, nach einem dritten, kraftvolleren Stoß, erwacht Pohatu. Dieser benutzt nun seine Steinkräfte, um den Berg aus dem Sumpf zu heben. Als sie weit genug oben sind, zerschmettert er den Stein um sich herum, sodass er mit Photok aus ihrem steinernen Gefängnis fliehen kann. Bald darauf treffen sie auf Tahu. Pohatu, der gesehen hatte, wie Krika Gali wegtrug, fragt Tahu, ob dieser weiß, wie es der Toa des Wassers ergangen ist. Tahu weiß es auch nicht, doch er beauftragt Pohatu, sie zu finden, da er schneller ist als Tahu, und Pohatu stimmt zu.

Gleichzeitig wacht Toa Ignika über Icarax. Der Makuta von Karzahni informiert die Ignika über ihren Countdown: Die Kanohi Ignika sei so programmiert, dass sie alles Leben auf einmal töten würde, bekäme das Böse einmal so stark die Überhand über das Gute, dass das Gleichgewicht nicht mehr hergestellt werden konnte. Der Countdown der Maske beginne, wenn sie sich silber färbt, und wenn sie ihre Funktion erfüllen würde, wäre sie schwarz. Icarax verhöhnt die Ignika, da sie nichts davon wusste, dass sie den Tod des matoranischen Universums auslösen kann. Die Maske vergisst den Makuta jedoch sofort und eilt hinfort, um die Toa Nuva darüber zu informieren.

Nun kommt auch Toa Takanuva in Karda Nui an, nachdem er seine Abenteuer in den alternativen Dimensionen überstanden hatte. Als er im Sumpf herumgeht und nach den Toa Nuva sucht, entdeckt er Gali und Krika. Als er Gali auf dem Boden sieht, und wie Krika ihr näherkommt, schickt Takanuva einen Licht-Warnschuss auf den Makuta ab. Krika sieht nun den Toa des Lichts und des Schattens, und macht sich unantastbar. Als er verschwindet, scheint er zu trauern, als würde er schlussendlich sein Schicksal nun akzeptieren müssen. Takanuva landet nun neben Gali und fragt, ob es ihr gut gehe. Sie bringt ihn auf den neuesten Stand und berichtet von den Attacken der Makuta auf Karda Nui. Bevor sie ihrerseits Fragen zu seinem verändertem Aussehen stellen kann, plaziert Takanuva die Große Sonnenuhr auf dem Boden und schießt einen Lichtstrahl auf sie, der nun in Richtung des Ortes reflektiert wird, von dem aus der Große Geist aus seinem Schlaf geweckt werden kann: Der Codrex. Das Duo trifft nach kurzer Zeit auf Pohatu, der Takanuva zunächst nicht erkennt und ihn bekämpfen will, dann jedoch von Gali beschwichtigt werden kann. Sie machen sich nun zu dritt auf den Weg, um den anderen zu helfen.

Auf einer kleinen Insel im Sumpf hadert Makuta Mutran mit seinem Schicksal: Sein Schattenegel-Stock war zusammen mit dem Großteil seiner Ausrüstung zerstört worden. Nun muss er seine Arbeit an seiner neuesten Kreation auf dieser Insel fortsetzen, die „weder effizient noch ideal“ für seine Zwecke ist. Sein Laborassistent Vican fragt ihn nun, obwohl er sich vor Mutran fürchtet, mutig nach dem, was er zu erschaffen gedenkt. Obwohl er von der Frage irritiert ist, präsentiert der wahnsinnige Makuta nun stolz seine Arbeit: Er informiert den neugierigen Schatten-Matoraner, er habe einen Klakk erschaffen. Ebenjener Klakk zerstört nun sein Gefängnis, bricht aus und greift Vican mit einer Schall-Attacke an, die ihn für einige Augenblicke bewusstlos macht. Mutran versucht, den Rahi wieder einzufangen, scheitert jedoch und schickt schließlich Vican, der wieder erwacht war. Als Vican sich auf die Suche nach dem Klakk macht, bemerkt er, dass die mentalen Veränderungen, die der Schattenegel auf ihn gehabt hatte, schwinden, und dass sein inneres Licht zu ihm zurückgekehrt war.

Anderswo vereinigen sich die sechs Toa Nuva und Takanuva. Tahu setzt die Schlüsselsteine zusammen, und die Toa lesen die Anweisungen, die den Prozess beschreiben, mit dem der Große Geist wiedererweckt werden kann. Als sie zuende gelesen haben, stößt Toa Ignika zu ihnen. Mit rauer Stimme, die zeigte, dass sie nicht häufig benutzt wurde, informiert die Ignika sie über den Countdown. Danach berichtet Takanuva davon, dass Energiestürme über Karda Nui hereinbrechen würden, wenn die Toa ihre Bestimmung und Mission erfüllen würden. Die Stürme hätten schon gewütet, als Mata Nui das erste Mal erwacht wurde, sie würden wiederkommen und alles vernichten, was nicht schnell genug vor ihnen fliehen konnte. Die Toa beschließen, zunächst den Codrex zu betreten, weshalb sie vereint als Ablenkungsmanöver die Makuta attackieren. Sie fliegen jedoch sofort weiter, plazieren die Schlüsselsteine in der dafür vorgesehenen Vertiefung und können den Codrex ohne weitere Hindernisse betreten. Als sie nun im Inneren sind, kehren Erinnerungen an ihn zu den Toa Nuva zurück, und bald finden sie die Stelle, an denen einst ihre Toa-Kanister standen. Onua findet eine Steuerzentrale und bewegt die Toa nun aus Versehen in einen anderen Raum unter der Plattform. Dort finden sie drei Fahrzeuge: Den Rockoh T3, den Jetrax T6 und den Axalara T9.

Draußen, neben dem Codrex, überlegt Icarax, wie er Teridax' Plan am besten sabotieren und die Führung der Bruderschaft der Makuta für sich selbst beanspruchen könnte. Er überzeugt Krika, sich ihm anzuschließen und beauftragt ihn, seine Unantastbarkeitskräfte zu benutzen: Er solle als Geist in den Schild eintauchen und sich, wenn er zur Hälfte durch wäre, sich materialisieren. Da Krikas neue Kraft durch das Gruben-Mutagen verursacht wurde und der Codrex sie daher noch nicht kannte, stimmte Krika ihm zu und tut, was Icarax sagte. Als er sich rematerialisiert und der Schild nun auf einmal einen Eindringling in sich drin hat, den er nicht wegschleudern kann, überlädt er und explodiert; Krika wird dabei sofort bewusstlos und fällt zu Boden. Der Codrex liegt nun ungeschützt vor Icarax, der nun seine Gravitationskräfte auf die Kuppel anwendet. Der Codrex beginnt nun, langsam aber sicher zusammengepresst zu werden, während Icarax sich vorstellt, wie die Toa im Inneren in Panik ausbrechen.

Obwohl sie tatsächlich nicht panisch werden, bemerken die Toa dennoch die Zerstörung des Schildes und das Zusammenpressen des Codrex'. Besorgt schmieden die Toa einen Plan: Lewa, Pohatu und Kopaka sollen mit den Fahrzeugen gegen die Makuta ziehen, während die anderen im Codrex zurückbleiben und die Mission erfüllen sollen. Als Kopaka jedoch den Jetrax T6 besteigen will, stellt sich heraus, dass Makuta Antroz sich in den Codrex schleichen konnte und das Gefährt gekapert hat. Lewa und Pohatu beginnen sofort, den Makuta von Xia in ihren Fahrzeugen zu verfolgen und zu bekämpfen. Der Jetrax T6 kracht dabei gegen einen großen Lichtstein und wird dabei mit Energie aufgeladen, die das Gefährt gelb erstrahlen lässt. Die drei Fahrzeuge werden nun von ihren Piloten aus dem Codrex heraus in eine Höhle geflogen.

Währenddessen beschließt Takanuva, den Codrex zu verlassen, um die Av-Matoraner, sein Volk, zu evakuieren, bevor die Energiestürme erneut ausbrechen; Kopaka folgt ihm. Der Toa des Eises fängt Radiak ein, der Schatten-Matoraner wurde von Antroz zurückgelassen, als dieser den Jetrax T6 bestieg und nicht mehr auf matoranische Augen angewiesen war. Kopaka gibt Radiak in Takanuvas Obhut und macht sich nun auf die Suche nach seinem gekaperten Fahrzeug.

Im Codrex versuchen Tahu, Gali und Onua nun verzweifelt, die Mata Nuis Wiedererweckung herbeizuführen. Sie bemerken, dass der eigentlich vorgesehene Prozess dafür viel zu lange dauern würde: Sie müssten den Großen Geist langsam aus seinem Schlaf „schocken“. Die Toa neigen der Idee zu, die Ignika zu benutzen: Der „Toa“ könnte den Großen Geist mit einem einzigen Schlag erwecken, doch dies würde das Opfer seines neuen Körpers erfordern.

Takanuva trifft derweil auf Tanma, Solek und Photok, die sich dem Toa des Lichts und Radiak anschließen. Bald finden sie Vican, der seinerseits nach einem Toa gesucht hatte. Dieser erzählt Takanuva, er sei von dem Klakk in einen Le-Matoraner zurückverwandelt worden, offenbar könne diese Rahi-Spezies Wesen heilen, denen das Licht entzogen wurde. Die Av-Matoraner zweifeln zunächst, da Vican keine körperlichen Änderungen aufweist und glauben an eine Falle der Makuta. Takanuva jedoch macht sich Hoffnungen aus Vicans Worten und fragt nach der Richtung, in die der Klakk geflogen sein soll. Die Gruppe macht sich nun auf die Suche nach dem schreienden Rahi.

Währenddessen wird Icarax von seinen Mitmakuta Gorast und Vamprah angegriffen: Der Krieger schlägt zurück, indem er Gavla von Vamprahs Rücken schießt und den stummen Makuta so blendet. Gorast fängt Gavla jedoch und lässt ihre Krallen in Icarax' Rüstung krachen, in der Hoffnung, ein Loch zu schlagen und so Icarax' Lebensenergie seinem Körper zu entziehen. Schockiert stellt sie fest, dass Icarax in ein biomechanisches Wesen zurückverwandelt wurde und diese Achillesferse nicht mehr besitzt.

Zurück im Codrex informiert Tahu Toa Ignika von der Idee der Toa, Mata Nui mit seiner Energie zu wecken. Die Ignika ist zornig, sie will ihren Körper nicht verlieren, lässt Tahu gegen eine Wand krachen und beginnt, den Toa des Feuers zu töten. Gali und Onua versuchen, Tahu aus dem Griff der Ignika zu befreien, doch der Maskentoa hält ihn weiter fest. Verzweifelt erhöht Tahu die Temperatur seiner Rüstung und befreit sich so selbst. Toa Ignika will erneut zuschlagen, doch Gali schreitet ein und fragt die Maske des Lebens, warum sie ein Toa geworden war. Die Maske erwiedert, sie sei von Toa Matoro inspiriert worden, versteht Gali und erzählt der Maske, Matoro habe sein Leben für das größere Wohl geopfert. Was die Maske getan hätte, wäre sie in seiner Situation gewesen? Toa Ignika versteht und akzeptiert ihr Opfer, um als Held anerkannt zu werden, um so zu sein wie Matoro.

Draußen setzt sich Icarax' Kampf fort: Makuta Mutran ist widerwillig auf Kommando von Antroz zu Gorast und Vamprah gestoßen. Gorast befielt dem Meister der der Mutation, Icarax mit einem Strahl aus leeren Gedanken abzulenken, damit sie ihrerseits Vamprah telepathisch über ihren Schlachtplan informieren kann, ohne das Icarax mithören kann. Als das getan ist, bewegt sich Gorast auf Icarax zu und lügt ihn an, die Toa stünden kurz vor dem Erfolg ihrer Mission. Schockiert davon, dass sein Plan scheitern könnte, will der kriegerische Makuta sich in den Codrex teleportieren, um die Toa direkt zu konfrontieren. Als er zur Teleportation ansetzt, hält Gorast ihn fest und benutzt die Kraft ihrer Kanohi Felnas, die seine Kraft stört. Gleichzeitig schickt Vamprah, wiedervereint mit Gavla, einen Schallstoß auf Icarax ab. Beides zusammen führt dazu, dass Icarax, in seine Atome aufgeteilt, im kompletten matoranischen Universum verteilt wird, tödlich selbst für den kriegerischen Träger der Kanohi Kraahkan. Krika trifft nun auf die Gruppe und will sie warnen: Er weiß von den Energiestürmen, und das sie den Tod aller Wesen in Karda Nui herbeiführen würden. Gorast hört nicht auf ihn und hält ihn für einen Verräter an der Bruderschaft. Sie stört mit ihrer Kanohi Krikas Unantastbarkeitskräfte, sodass dieser sich schließlich in Luft auflöst und aus der Existenz schwindet.

Anderswo haben Takanuva und die Matoraner den Klakk gefunden. Der zornige Rahi attackiert Radiak, der noch immer von Takanuva festgehalten wird, mit einem Schrei. Der Angriff zerstört die mentale Barriere, die das Licht davon abhielt, zu dem Schatten-Matoraner zurückzukehren, sodass Radiak nun wieder ein Av-Matoraner ist. Als Zeugen dieser Verwandlung beauftragt Takanuva die Matoraner, die restlichen Schatten-Matoraner zu finden und sie mit den Klakk-Attacken zu befreien. Als die Matoraner gegangen sind, greifen die Makuta Chirox und Bitil Takanuva an, indem sie Schattenblitze auf ihn einhageln lassen. Takanuva reagiert, indem er seinerseits seine Schattenseite die Überhand nehmen lässt und kämpft berserkerartig zurück. In seiner Wut wird Takanuva beinahe von einem Bitil-Duplikat besiegt, doch Kopaka kann ihn in letzter Sekunde retten. Takanuva wütet jedoch weiter und kämpft gegen Chirox. Er geht sogar so weit, dass er den Schatten-Matoraner Kirop vom Rücken des Makuta reißt und in Richtung Supmf schleudert. Kopaka, der zwischenzeitlich den Jetrax T6 von Antroz zurückerlangt hatte, hat genug von Takanuvas Attacken und fängt den hilflosen Kirop auf. Der Toa des Eises konfrontiert Takanuva nun und beruhigt ihn, er müsse sich an den Toa-Ehrenkodex einhalten und dürfe die Makuta daher nicht töten. Dies gelingt ihm, und Takanuva erzählt Kopaka davon, was Radiak ihm erzählt hatte: Die Makuta wollen, dass die Toa ihre Mission erfüllen können, doch er weiß nicht, warum. Daraufhin schlägt Bitil zurück und die Toa werden bewusstlos.

Im Inneren des Codrex' wird zur gleichen Zeit die Bestimmung der Toa Nuva erfüllt: Toa Ignika opfert den Körper, den die Maske sich schuf, und schickt so Energie zum Großen Geist und erweckt Mata Nuis Bewusstsein. Allein im Codrex sieht Gali nun, wie etwas in die Kanohi eingetaucht wird. Sie weiß nicht was es ist, versucht es aufzuhalten, scheitert aber.

Draußen nehmen die Energiestürme Fahrt auf. Der Stamm der Av-Matoraner flieht aus Karda Nui vollzählig, alle seine Mitglieder sind nun geheilt. Sie brechen nun nach Metru Nui auf. Die Toa Nuva und Takanuva versammeln sich vor dem Codrex und fliehen auf den drei Fahrzeugen aus Karda Nui, so schnell sie nur können. Die Makuta dagegen sind zu langsam: Die Stürme haben bald volle Fahrt aufgenommen und töten alle in Karda Nui verbliebenen Makuta, einen nach dem anderen. In ihren letzten Momenten realisiert Makuta Gorast, dass Krika doch recht hatte und Teridax die Bruderschaft verraten hatte.

Als die Toa Karda Nui verlassen, bemerken sie das Beben der Erde, die die Rückkehr des Großen Geistes ankündigt. Nach einiger Zeit erreichen sie schließlich die Stadt Metru Nui. Im Kolosseum wird eine große Feier abgehalten, tausende Matoraner sind gekommen, um die Toa zu sehen und die Rückkehr Mata Nuis zu feiern. Als Turaga Dume jedoch seine Lobesrede beginnt, schwappt ein Schatten über die zwei Sonnen der Stadt, und ein eisiger Wind fegt durch das Stadion. Die Sterne über der Insel bewegen sich nun und bilden die Form der Kanohi Kraahkan, der Maske der Schatten, die einst von Makuta Teridax getragen wurde. Die Stimme des Makuta von Metru Nui erklingt nun im ganzen matoranischen Universum, von überall und nirgendwo her: Er informiert alle versammelten Wesen - Matoraner, Toa, Turaga, und den Rest des Universums - darüber, dass er nun Mata Nuis Körper kontrolliere. Er hätte seinen Geist dorthin geleitet, bevor Mata Nui selbst zurückkehren konnte. Indem Teridax nun Mata Nuis Körper kontrolliert, kontrolliert er auch das gesamte matoranische Universum, das Mata Nuis Körper ist. Teridax informiert sein Universum auch darüber, dass ihre einzige Hoffnung, Mata Nui selbst, ihnen nicht mehr helfen könne: Er habe seinen Geist in die Kanohi Ignika eingesperrt und diese aus dem matoranischen Universum in das Weltall geschossen. Als neuer Herrscher des Universums garantiert Teridax seinen Einwohnern Schmerz, Pein und Elend bis ans Ende aller Zeiten.

Epilog

Die folgenden Worte wurden direkt aus The Final Battle entnommen und vom Chronist-Wiki übersetzt.

Und irgendwo in der unendlichen Leere zwischen hier und dort, da flog die Maske des Lebens. Frei von den Fesseln des matoranischen Universums war sie, nun wieder golden statt silbern gefärbt. In sich trug sie den Geist und Seele von Mata Nui auf eine Reise, deren Ziel niemand wissen konnte. Aber wäre jemand in der Lage gewesen, das Wesen in der Maske wahrzunehmen, er hätte dort einen einzigen Satz gehört, ein Klingeln in der Leere, wie das Läuten einer Glocke:

Ich komme zurück.

Charaktere

Trivia

Siehe auch