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Lewa

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Generation 1
Ich bin ein Toa-Held, hier um dich zu retten vor ... was auch immer es ist, vor dem ihr Rettung braucht.
— Lewa, Shadows in the Sky


Lewa
Set Toa Mata Lewa.jpg
Toa Mata
Welt:
Matoranisches Universum
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Mata
Element:
Luft
Ausrüstung:
Axt
Maske:
Große Miru
Toa Nuva Lewa.jpg
Toa Nuva
Welt:
Matoranisches Universum
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Nuva
Element:
Luft (verstärkt)
Ausrüstung:
Luft-Katana
Maske:
Große Miru Nuva
Toa Nuva Lewa Phantoka.jpg
Adaptive Rüstung
Welt:
Matoranisches Universum (früher); Spherus Magna
Spezies:
Toa
Team/Gruppierung:
Toa Nuva
Element:
Luft (verstärkt)
Ausrüstung:
Luftsäbel, Midak-Skyblaster
Maske:
Große Miru Nuva
Letzte Sichtung:
Bota Magna
Status:
Aktiv


Lewa war der Toa Mata der Luft, der später durch Energiegeladene Protodermis in einen Toa Nuva verwandelt wurde. Zusammen mit seinem Team erweckte er Mata Nui.

Biographie

Als Toa Mata

Frühes Leben

Lewa wurde, zusammen mit seinen Toa-Geschwistern, Pohatu, Onua, Tahu, Kopaka und Gali auf Artakha, von dessen Herrscher erschaffen. Nachdem ihnen erklärt worden war, wer und was sie waren, wurden sie auf der Insel Daxia von Hydraxon trainiert. Eine ihrer ersten Aufgaben war es, Hydraxons Energiehund Spinax zu besiegen, was nur Kopaka gelang. Als nächstes nahm Hydraxon ihnen ihre Kanohi-Masken ab und versteckte sie, woraufhin die Toa sie wieder finden mussten. Lewas Maske, die Miru, Maske der Levitation, war im Wasser versteckt worden. Nach vielen Versuchen, an sie heranzukommen, gab Hydraxon ihm einen Hinweis, nämlich dass er niemals gesagt habe, dass die Toa nicht zusammenarbeiten dürften. Das brachte Lewa auf die Idee, die Maske seiner Toa-Schwester Gali von einem hohen Baum zu holen, damit sie im Gegenzug seine aus dem Wasser holte.

Lewa Mata in einer Animation

Nach Abschluss des Trainings wurden die sechs Toa nach Karda Nui geschickt, wo sie die dort lebenden und arbeitenden Av-Matoraner vor Rahi beschützten, die von seltsamen Energiedornen befallen waren. Nachdem sie die Rahi besiegt hatten, mussten die Toa uralte Lichtkreaturen, namens Avohkah, bekämpfen. Danach führten Tahu und Kopaka die anderen Toa zum Codrex. Lewa untersuchte den Schlüsselstein, der das Energiefeld, das die riesige Kuppel umgab, deaktivierte und zog einen der Schlüsselsteine aus dem Codrex, wodurch das Energiefeld wieder aktiviert wurde. Danach näherte sich der Toa der Luft der Kuppel, wurde jedoch von dem Energiefeld zurückgestoßen. Kopaka nahm ihm dann den Schlüsselstein ab und legte ihn wieder an seinen Platz am Codrex, wodurch das Energiefeld erneut deaktiviert wurde.

Als die Toa den Codrex betraten, wurde dieser hinter ihnen verschlossen und sie waren eingesperrt. Daraufhin mussten Tahu und Kopaka ihren anderen Toa-Geschwistern erklären, dass sie den Auftrag bekommen hatten sie in den Codrex zu führen und sich dort in Toa-Kanister zu begeben. Der Grund dafür waren die Energiestürme, die in Karda Nui wüten würden. Die Toa stiegen schließlich in ihre Toa-Kanister und schliefen tausende Jahre.

99.000 Jahre später, wurde der Große Geist Mata Nui von einem Makuta namens Teridax eingeschläfert. Die Toa sollten während der Großen Katastrophe vom Codrex abgeschossen werden und auf der Insel Mata Nui landen, um von dort aus nach Metru Nui zu gelangen und Mata Nui zu erwecken, doch durch einen Fehler in ihren Toa-Kanistern trieben sie für 1.000 Jahre im Meer von Aqua Magna umher. Als Takua alle Toa-Steine gesammelt und nach Kini-Nui gebracht hatte, wurden die Toa schließlich nach Mata Nui geholt.

Mata Nui

Die Suche nach den Masken

Lewas Toa-Kanister wurde an die Küste des Dschungels von Le-Wahi geschwemmt, wo er sich öffnete. Über die Jahre hatten sich Lewas Körperteile gelöst und er musste sich rekonstruieren. Er konnte sich nur an seinen Namen erinnern und fand bald heraus, dass er die Kontrolle über das Element Luft besaß. Er fand bald das Dorf Le-Koro, das von Turaga Matau angeführt wurde. Der Turaga der Luft erzählte Lewa davon, dass er und die anderen Toa schon lange erwartet worden waren und erzählte ihm von Makutas Angriffen und den versteckten Kanohi-Masken.

Auf seiner Suche nach den Masken stieß Lewa auf Toa Gali und rettete sie, als sie in einen Sumpf fiel. Matau erzählte Lewa danach, wo seine erste Kanohi-Maske versteckt war, nämlich in einer Höhle unter Wasser. Auf seiner suche nach der Maske wurde er von einem Nui-Jaga angegriffen, das er jedoch besiegen konnte, indem er es unter Bäumen begrub, woraufhin er die Höhle betreten konnte. Nachdem er die Kanohi Kakama gefunden hatte, benutzte er ihre Kraft um schnell wieder an Land zu kommen. Als der Toa der Luft auf dem Weg zurück zum Dorf war, wurde er jedoch von einem Nui-Rama angegriffen, das ihm die Maske vom Kopf stieß. Lewa fiel auf den Boden des Dschungels, und direkt auf das Maul eines Muaka zu. Er wurde jedoch von Onua gerettet, der ein Loch unter dem Boden des Muaka erschaffen hatte.

Lewa kämpft gegen ein Muaka.

Lewa wurde später von einigen Nui-Rama, die unter Teridax' Kontrolle standen, entführt. Ihm wurde seine große Kanohi Miru abgenommen und durch eine infizierte Maske ersetzt. So war er gezwungen die Matoraner zu überwachen, die versklavt und gezwungen wurden, in dem Nui-Rama-Stock zu arbeiten. Er wurde schließlich von Onua gefunden, der ihn bekämpfte und ihm schließlich die infizierte Maske abnehmen konnte, woraufhin er sie wieder mit seiner großen Maske ersetzte.

Wenig später berief Onua ein Treffen der Toa ein und schlug vor, dass die Toa zusammen nach den Masken suchen sollten. Teridax bekam die Unterhaltung der Toa mit und brachte den Mangai-Vulkan zum Ausbruch. Lewa benutzte seine Kanohi Kakama um Onua zu helfen einen Graben zu erstellen, der die Lava von ihnen fernhielt. Lewa holte dann Pohatus Maske aus einer Schlucht, wenig später hatte er alle seine Masken gesammelt.

Kurz darauf trafen sich die Toa beim Kini-Nui, dem Großen Tempel. Jeder von ihnen fand hier eine Statue vor, die ihnen ähnelte. Auf diese setzten sie ihre gesammelten Kanohi, wodurch sie ihre Goldenen Kanohi bekamen. Danach stiegen die Toa in das Versteck von Teridax hinab und begegneten zwei besonders gefährlichen Rahi, die sie als Manas wiedererkannten. Nach einigen gescheiterten Versuchen die Manas zu besiegen, vereinigte sich Lewa mit Gali und Kopaka zu Toa Kaita Wairuha, während sich Tahu, Pohatu und Onua zu Toa Kaita Akamai vereinten. Die Toa zerstörten zwei Säulen, die die Manas mit Hitze versorgten, wodurch die Rahi geschwächt wurden und die Toa sie besiegen konnten. Wenig später mussten sie sich wieder in sechs Toa aufteilen.

Als nächstes kämpften die Toa gegen Schatten-Toa, die sie besiegten, als sie akzeptierten, dass sich in jedem von ihnen ein Schatten befand. Dann stießen sie auf Teridax, der sich als Matoraner ausgab. Teridax löste sich während dem Kampf gegen die Toa in eine schwebende Masse von Teilen auf und besiegte die Toa beinahe, diese vereinten jedoch ihre Elementarkräfte und konnten Teridax schwächen, jedoch nicht besiegen. Die Toa kehrten daraufhin an die Oberfläche zurück.

Die Bohrok-Schwärme
Le-Koro unter der Kontrolle der Bohrok

Als die Toa Mata wieder an der Oberfläche waren, spürten sie ein Rumoren auf der ganzen Insel, danach begegneten sie einem Ta-Matoraner, der immer nur ein Wort vor sich hersprach: Bohrok. Die Toa Mata machten sich dann auf den Weg nach Ta-Wahi und sahen einen Schwarm von Kohrak und Pahrak vor den Stadtmauern von Ta-Koro. Lewa wollte die Bohrok als erster bekämpfen, wurde dann jedoch von einem Kohrak eingefroren. Tahu schmolz das Eis und befreite seinen Toa-Bruder somit. Danach kombinierten Gali und Lewa ihre Kräfte und erschufen einen Sturm, der die Bohrok vertrieb. Turaga Vakama erklärte ihnen, wer die Bohrok waren und dass die Toa alle acht Krana-Sorten finden mussten. Mit diesem Wissen teilten sich die Toa und jeder ging in sein eigenes Koro zurück. Als Lewa in Le-Koro ankam fand er das Dorf, versklavt von den Lehvak, vor. Lewas Maske wurde weggenommen und durch einen Krana ersetzt.

Danach begann Lewa den Bohrok dabei zu helfen, die Insel Mata Nui zu reinigen. Später traf er Onua, der seine Maske von einer Gruppe Lehvak Va geholt hatte. Als sie sich trafen, begann, der von Krana kontrollierte, Lewa seinen Toa-Bruder anzugreifen und besiegte ihn beinahe. Onua wusste, dass der Krana keine Kontrolle über Lewas Willen besaß und überzeugte ihn den Krana abzunehmen. Kurz danach wurde Le-Koro von den Matoranern, mit Hilfe der Boxor-Maschinen, befreit.

Lewa trägt einen Krana

Nachdem die Toa alle Krana gefunden hatten, gingen sie zum Nest der Bohrok, dessen Eingang von Kopaka gefunden worden war. Auf ihrem Weg hinunter in die Nester, bemerkte Lewa, dass keiner der Toa mehr volles Vertrauen in ihn hatte, und er selbst auch nicht mehr, da er fürchtete immer noch von Krana kontrolliert zu werden. Als eine Wand vor den Toa auftauchte, wurden sie von Tahu getrennt. Bald darauf waren sie in einem kleinen Tunnel eingesperrt, in dem geschmolzene Lava auf sie zufloss. Kopaka versuchte die Lava aufzuhalten, während Onua und Pohatu eine Wand zerstören wollten, doch es war unmöglich. Lewa erkannte dann, dass es sich um eine Illusion handelte, woraufhin sie fliehen konnten. Nachdem sie Tahu wiedergefunden hatten, steckten die Toa die Krana in Löcher, woraufhin sich ein Durchgang öffnete, in dem sie sechs Exo-Toa fanden.

Danach wurden sie von den Bahrag angegriffen, den Königinnen des Schwarms, und benutzten die Elektroraketen der Exo-Toa um die Königinnen zu bekämpfen. Lewa wurde dann in halb gefrorenes Eis gesperrt und bemerkte, dass die Exo-Toa ihre Elementarkräfte beschränkte, woraufhin sie die Rüstungen wieder verließen. Danach vereinten die Toa ihre Elementarkräfte und sperrten die Bahrag in einem Toa-Siegel aus Protodermis ein. Danach fiel die Gruppe durch den Boden, in ein Becken aus Energiegeladener Protodermis, wodurch sie sich in Toa Nuva verwandelten.

Als Toa Nuva

Angriff der Bohrok-Kal

Lewa als Toa Nuva

Nachdem die Toa wieder an der Oberfläche Mata Nuis angekommen waren, beschlossen sie, sich zu trennen. Lewa ging zurück nach Le-Koro, wo gerade Wiederaufbauarbeiten der Schäden, die durch den Bohrok-Krieg entstanden waren, im Gange waren. Nach kurzer Zeit wurde er aufgrund seiner neuen Kräfte jedoch übermütig und sprang hoch in die Luft. Als er dann langsam wieder herunterschweben wollte, bemerkte er, dass er keine Kontrolle mehr über die Luft hatte und stürzte auf den Boden des Dschungels zu. Kongu, der auf seinem Gukko-Vogel flog, fing ihn jedoch rechtzeitig auf und brachte ihn in das Dorf zurück. Lewa fand dann heraus, dass sein Nuva-Symbol gestohlen worden war und verfolgte den Dieb, wurde jedoch besiegt und von Tahu, Jaller und Takua gerettet.

Lewa machte sich dann auf die Suche nach seinen Kanohi Nuva und versuchte seine Klingen zum fliegen zu benutzen, da es ihn verrückt machte seine Elementarkräfte nicht mehr einsetzen zu können. Als er losfliegen wollte, wurde er jedoch von Matau unterbrochen, er ihm von Tahus Ankunft erzählte. Er benutzte dann seine Luft-Katana um auf einem kleinen Fleck im Wald zu landen, der lichterloh brannte. Einige der Le-Matoraner bemühten sich das Feuer zu löschen. Nach einer langen Diskussion beschlossen Tahu und Lewa sich zusammenzuschließen um ihre Kanohi Nuva zu suchen, die im Wald versteckt waren. Auf ihrem Weg entdeckten sie viele Bäume, die entwurzelt worden und zu einer Mauer gestapelt worden waren. Als sie die Bäume untersuchten, bemerkten die beiden Toa, dass die Bäume viel schwerer waren, als sie eigentlich sein sollten und schlussfolgerten daraus, dass die Bäume unter der Kraft von Nuhvok-Kals Gravitationskräften stehen mussten. Daraufhin beschlossen die beiden Toa eine Falle für den Bohrok-Kal zu stellen, bei der Tahu den Bohrok-Kal in einen Hinterhalt führen sollte. Der Toa Nuva des Feuers schwang sich an Lianen durch den Dschungel und landete schließlich, mit dem Kopf voraus in dem Boden. Die Le-Matoraner baten Lewa nichts davon zu erzählen, was er aber Matau trotzdem erzählte, und griffen den Bohrok-Kal von allen Richtungen an. Es gelang den Matoranern nicht den Krana-Kal des Bohrok zu stehlen, fanden jedoch die Kanohi Nuva.

Lewa ohne Kräfte

Wenig später wurde Lewa, zusammen mit den anderen Toa Nuva und Turaga Vakama, von Teridax in eine Höhle teleportiert, wo sie dem Rahi Nui begegneten. Lewa benutzte die Kakama Nuva, um um das Rahi Nui herumzurennen und es von der Luft abzuschneiden, versagte jedoch. Mit der Hilfe der Kakama Nuva und Pakari Nuva konnten die Toa das Rahi Nui besiegen, und mit Vakamas Hilfe einsperren. Später verfolgte Lewa Kohrak-Kal durch den Dschungel. Er schwang sich leise von Liane zu Liane und wollte sich von hinten an den Bohrok-Kal schwingen, um ihm im Schwung dessen Krana-Kal stehlen. Kohrak-Kal hatte ihn jedoch schon längst bemerkt und griff mit seinen Schallkräften an. Lewa erlitt daraufhin einen Schock und wurde wenig später von Gali und Kopaka gefunden. Später begegneten sie Kohrak-Kal, Lehvak-Kal und Gahlok-Kal und bekämpften sie, dazu begaben sie sich in ihre Toa Nuva Kaita Form, doch die Bohrok-Kal taten dasselbe, sie verwandelten sich in den Bohrok-Kal Kaita Ja. Es stellte sich heraus, dass dieser zu stark war, und er sorgte dafür, dass die Konzentration der Toa nicht weiterhin ausreichte, um den Toa Nuva Kaita zu erhalten. Sie fielen auseinander, wurden jedoch nicht weiter von den Bohrok-Kal bekämpft.

Später fanden die Bohrok-Kal die Bahrag. Die Toa Nuva mussten ihnen folgen, da sie die Wiedererweckung der Bohrok-Schwärme nicht zulassen konnten. Lewa ging als erstes in den Tunnel, um zu kundschaften, was die Bohrok-Kal taten. Im Nest sah er, dass die Exo-Toa gegen die Bohrok-Kal kämpften und verloren. Lewa kehrte dann zu den anderen Toa zurück und gemeinsam suchten sie die Bohrok-Kal. Als sie die Bohrok-Kal fanden, waren diese gerade dabei die Nuva-Symbole in den Nuva-Würfel zu stecken, um die Bahrag zu befreien. Tahu wollte das verhindern, indem er die Kanohi Vahi, die legendäre Maske der Zeit, einsetzte und damit die Zeit um die Kal herum verlangsamte, was Lewa, Gali und den anderen Zeit gab, sich einen neuen Plan auszudenken. Die Toa erinnerten sich, dass ihre Kräfte mit den Symbolen verbunden waren und so kam Gali auf die Idee, den Symbolen und damit ihren Trägern, den Bohrok-Kal, alle Energie der Toa zuzuführen. Dies klappte, und kurze Zeit nach der Machtannahme wurden die Kal mit den Kräften überladen und von ihren eigenen Fähigkeiten zerstört.

Suche nach dem Siebten Toa

Lewa auf dem Weg nach Ko-Wahi

Später wurde die Kanohi Avohkii, die Maske des Lichts, gefunden, woraufhin sich Jaller und Takua auf die Suche nach dem Siebten Toa machten. Dabei durchquerten sie Le-Wahi und begeneten einem Flammenbären. Lewa rettete die beiden vor dem Rahi und schickte ihn zurück in den Dschungel. Lewa begleitete die beiden Matoraner auf ihrer weiteren Reise nach Ko-Wahi, musste sich aber dann wieder von ihnen verabschieden, als er erfuhr, dass Ta-Koro zerstört worden war. Nachdem er Gali und Tahu getroffen hatte, gingen die drei Toa Nuva nach Po-Wahi, wo sie auf die drei Rahkshi stießen. Gali wurde beinahe von dem Rahkshi Guurahk besiegt, doch Lewa rettete sie im letzten Augenblick. Danach wurde er unter einem Haufen Geröll eingesperrt, doch Tahus Hau Nuva beschützte ihn. Die Gruppe fand Kopaka, welcher von allen sechs auf der Insel umherlaufenden Rahkshi angegriffen wurde. Sie halfen ihm aus der Situation und Lewa befreite Gali und Kopaka von dem Einfluss von Kurahks Stab des Zorns. Danach rettete er die beiden vor herunterfallenden Felsen.

Danach gingen die Toa nach Onu-Koro, das gerade von drei Rahkshi angegriffen wurde. Dabei rettete Lewa Takua vor einem Rahkshi und sagte ihm, dass er Jaller finden müsse, und ging dann zurück in den Kampf. Tahu wurde von Rahkshi Kurahks Gift infiziert, woraufhin Lewa dabei half ihn zu heilen. Später reiste er zusammen mit Tahu und Kopaka nach Le-Wahi, wo sie von einem Rahkshi Kaita angegriffen wurden. Der Rahkshi Kaita Vo schwächte Lewa stark, doch er wurde von Kopaka gerettet. Den Toa gelang es schließlich die beiden Kaita zu besiegen und gingen nach Kini-Nui.

Dort kamen sie gerade rechtzeitig, als die Rahkshi Jaller und Takua angriffen. Zusammen bekämpften Tahu und Lewa die Rahkshi Guurahk, Lerahk und Panrahk, indem sie die drei in Glas einsperrten. Als die Toa dachten, sie hätten alle Feinde besiegt, erhob sich Turahk noch einmal und tötete Jaller, welcher Takua die Maske gab, damit dieser sie aufsetzen kann. Das tat er, wurde zu Takanuva, dem Toa des Lichts, und setzte sofort Turahk mit einem Lichtstrahl außer Gefecht.

Aus den Teilen der besiegten Rahkshi bauten die Toa das Ussanui, mit dem Takanuva zu Teridax reisen sollte, um ihn zu besiegen. Die neue Chronistin Hahli war heimlich mit an Bord geschlichen, doch einiger Zeit kehrte sie zurück und holte die versammelten Matoraner, Toa und Turaga hinunter, wo Lewa und die anderen die Verschmelzung von Takanuva und Teridax zu Takutanuva miterlebten. Diese mächtige Fusion öffnete das Toa nach Metru Nui und belebte Jaller wieder. Doch er selbst wurde unter dem Tor zerquetscht, was die beiden wieder defusionierte, Teridax' Rüstung komplett zerstörte und Takanuva beinahe getötet hätte.

Die Turaga erzählten den Toa Nuva ihre Geschichte als Toa, woraufhin die Bevölkerung von Mata Nui in die Stadt der Legenden zurückkehrte. Auf ihrem Weg nach Metru Nui, begegneten die Toa Nuva sechs Todesvipern, die sie mit der Kanohi Kakama besiegten. Lewa half anschließend bei dem Wiederaufbau von Metru Nui. Später berief Turaga Dume die anderen Turaga und die Toa Nuva zu einem Treffen, bei dem er ihnen davon erzählte, dass Mata Nui im Sterben lag. Die Toa Nuva stiegen daraufhin in sechs Toa-Kanister, um nach Voya Nui zu gelangen, da dort die Kanohi-Maske des Lebens, die Ignika, versteckt war, ihre einzige Hoffnung Mata Nui zu retten.

Voya Nui

Nachdem die Toa Nuva auf Voya Nui angekommen waren, wurden sie von den Piraka angegriffen. Pohatu, Onua und Lewa kämpften gegen Reidak. Bei diesem Kampf zerstörte Reidak einen von Lewas Luft-Katana, doch die Toa besiegten ihn und sperrten den Piraka ein. Schließlich wurde Lewa von Hakann besiegt. Nachdem die Toa besiegt waren, befahl Zaktan den Piraka die Toa Nuva zu entwaffnen und sie in den Mount Valmai zu werfen. Doch als sie auf dem Berg waren, brach der Vulkan aus, woraufhin die Piraka flohen und die Toa zurückließen, da sie der festen Überzeugung waren, dass die Toa Nuva bei dem Vulkanausbruch sterben würden. Die Toa konnten jedoch im letzten Moment fliehen.

Wenig später trafen die Toa auf den matoranischen Widerstand, der sie angriff, da sie glaubten, dass die Toa Nuva neue Piraka waren. Dann tauchte Balta auf, der gerade von Axonn erfahren hatte, dass es sich bei den Toa Nuva um wahre Toa handelte, und klärte das Missverständnis. So verbündeten sich die Toa Nuva mit den letzten sechs freien Matoranern und griffen die Piraka-Festung an. Es gelang Lewa Reidak dazu zu bringen die Tür zu öffnen. Im inneren der Festung fanden sie ihre Waffen und Kanohi Nuva wieder, wurden jedoch von Brutaka besiegt. Die Toa Nuva wurden von Brutaka gefangen genommen und mit Antidermis infiziert, während der matoranische Widerstand von Reidak gefangen genommen wurde.

Der matoranische Widerstand rettete die Toa Nuva später von einer Kammer, in der sie gezwungen wurden ihre Elementarkräfte aus sich herausfließen zu lassen. Nachdem sie ihre Masken und Waffen wiedererlangt hatten und Velika einen neuen Luft-Katana für Lewa gebaut hatte, trafen sich die Toa Nuva mit den Toa Inika, Axonn, dem matoranischen Widerstand und Botar. Die Toa Inika machten sich dann auf den Weg durch die Kordel, um die Kanohi Ignika wiederzuholen. Axonn erzählte den Toa Nuva jedoch, dass sie nach Metru Nui zurückkehren sollten, um dort eine Schriftrolle zur Erweckung Mata Nuis holen, und die dort aufgezählten Aufgaben erfüllen, sollten.

Vorbereitung für die Erweckung Mata Nuis

In Metru Nui machten sich die Toa sofort daran, in den Großen Tempel zu gelangen. Da es aber verboten war, diesen heiligen Ort zu betreten, warteten die Toa, bis sie unbeobachtet waren und nutzten dann ihre Kanohi Kakama Nuva, um in den Tempel zu gelangen. Die erste Aufgabe auf der Liste war es, die Bahrag zu befreien, damit die Bohrok die Insel Mata Nui reinigen konnten. So reisten die Toa in die Bohrok-Nester, scheuten sich jedoch zunächst davor, die Aufgabe zu erfüllen, bis Onua das Siegel öffnete.

Die zweite Aufgabe auf der Liste war den Stab von Artakha zu holen, der sich laut Erzählungen auf Odina befinden sollte. Nachdem die Toa auf Odina angekommen waren, wurde Lewa von Luftwächter besiegt, doch die anderen Toa Nuva besiegten Luftwächter. Später erstellte Lewa ein Vakuum, um die Wachen außer Gefecht zu setzen. Danach trafen sie den Umschatteten, der ihnen anbot ihnen bei ihrer Suche zu helfen, wenn die Toa Nuva die hinterhältige Vortixx Roodaka töteten, die sich auf Xia befand. Tahu stimmte zu, erzählte Gali allerdings, dass er andere Pläne hatte. Lewa wurde danach nach Metru Nui geschickt, um die Rahaga zu holen, während Tahu nach Roodaka suchte. Als Tahu Roodaka gefunden, und Lewa die Rahaga nach Xia geholt hatte, zwangen die Toa Nuva Roodaka die Rahagah wieder in Toa Hagah zu verwandeln.

Roodaka erzählte den Toa Nuva, dass der Stab in der Gewalt von Makuta Icarax war, der sich auf Karzahni befand. Alle Toa Nuva, außer Gali, wurden schnell von Icarax besiegt, doch Gali erschuf eine Nova-Explosion aus Wasser, bei der sie das Reich zerstörte, Icarax jedoch fliehen konnte. Die Toa fanden Lhikans Hau und teilten sich dann auf, um die restlichen Aufgaben zu erfüllen. Eine seltsame Stimme in Lewas Kopf befahl ihm nach Mata Nui zu gehen und die Sonnenuhr nach Metru Nui in die Archive von Onu-Metru zu bringen. Er wurde dann mit den anderen Toa auf Daxia wiedervereint und erlebte, wie der Stab von Artakha die Schäden im Universum reparierte.

Der Herrscher der Insel Artakha, erlaubte den Toa Nuva schließlich ihr Reich zu betreten. Dort bekamen sie neue adaptive Rüstungen und wurden anschließend nach Karda Nui teleportiert, um ihre Mission auszuführen.

Karda Nui

Lewa Phantoka

Die Toa Nuva gerieten mitten in einen Kampf zwischen den Makuta und den letzten Av-Matoranern. Lewa wollte einen Schattenegel untersuchen, doch Tanma flog in den Toa der Luft hinein um ihn aufzuhalten. Dabei verbanden sich die beiden, woraufhin Lewa die Erinnerungen des Av-Matoraners sehen konnte. Die beiden trennten sich wieder, woraufhin es den Toa gelang die Makuta vorübergehend zurückzutreiben. Tanma und die anderen Av-Matoraner brachten die Toa dann in ihr Versteck, um ihnen zu erklären, was in Karda Nui passierte. Daraufhin beschlossen die Toa sich in zwei Teams aufzuteilen, Pohatu, Lewa und Kopaka sollten die Av-Matoraner beschützen, während Tahu, Gali und Onua in den Sumpf gingen um die Kanohi Ignika zu suchen.

Später kämpfte Lewa mit Antroz und sperrte den Makuta in einem Wirbelsturm ein, um ihn zu besiegen. Lewa und Tanma konnten fliehen, wurden jedoch von Antroz verfolgt, der sie darüber informierte, dass die anderen Toa gefangen genommen worden waren. Lewa wehrte den Angriff des Makuta mit einem starken Angriff aus Luft ab und floh vor dem Makuta. Lewa konnte unbemerkt an Chirox und Vamprah vorbeifliegen und in Antroz' Versteck einbrechen. Der verwunderte Makuta konnte nicht schnell genug reagieren, wodurch es Lewa gelang seine Freunde zu befreien. Kurz danach tauchten jedoch die anderen beiden Makuta auf und zwangen die Toa und Av-Matoraner sich zurückzuziehen.

Lewa und Chirox

Es gelang Kopaka den Schatten-Matoraner Kirop zu entführen, in der Hoffnung, dass er sie zu der Basis der Makuta führen konnte. Als Kirop erwachte, hörte er die Toa reden. Sie planten, in den Schattenegel-Stock einzubrechen und es zu zerstören. Der Schatten-Matoraner, der nicht wusste, dass das nur ein Trick gewesen war, damit er sie zu dem Stock führte, brach aus der Zelle aus und führte die Toa unwissentlich tatsächlich zum Schattenegel-Stock. Dabei schloss sich Toa Ignika den Toa Nuva an. Im Schattenegel-Stock angekommen, wurden die Toa von Mutran angegriffen. Solek und Kopaka bekämpften Mutran, während die anderen die Schattenegel suchten. Die Makuta hüllten den Schattenegel-Stock jedoch in eine Illusion, in der der Stock wie ein Tunnel, und Toa Ignika wie ein Monster aussah. Die Toa griffen dann ihren neuen Verbündeten an, da sie dachen er wäre ein Monster, woraufhin Toa Ignika ihnen das Leben aussaugte, er wurde jedoch von Pohatu aufgehalten. Die Toa hörten ein seltsames Geräusch, in diesem Moment wurden sie von den Makuta angegriffen und angekettet. Mutran versuchte Lewa mit Hilfe eines Schattenegels das Licht auszusaugen, doch Pohatu benutzte seine Kräfte um Mutran und Antroz von ihren Füßen zu werfen. Pohatu befreite die Toa, woraufhin alle aus dem Schattenegel-Stock entkommen konnten. Kopaka, Pohatu und Lewa kombinierten dann ihre Kräfte, um den Schattenegel-Stock zu zerstören, doch der Felsen war organisch und so gelang es nur Toa Ignika den Felsen zu zerstören.

Anschließend berieten sich die Makuta in Antroz' Versteck. Sie planten das letzte Dorf der Av-Matoraner zu zerstören. Als sie ihr Versteck verließen und das Dorf angriffen, schlichen sich die Toa Nuva in das Versteck der Makuta und stahlen dort den letzten Schlüsselstein. Daraufhin entbrannte erneut ein Kampf, nach dem die Makuta gezwungen waren, sich in den Sumpf zurückzuziehen und sich mit den Makuta Mistika zu vereinen.

Die Toa Nuva Phantoka folgten den Makuta, da sie um ihre Toa-Geschwister besorgt waren. Als sie im Sumpf ankamen, sahen sie, dass die anderen Toa Nuva stark in der Unterzahl waren, und von den Makuta und Schatten-Matoranern angegriffen wurden. Die Toa Nuva vereinten sich dann wieder und starteten einen letzten Kampf gegen die Makuta.

In dem anschließenden Kampf, wurde Lewa, zusammen mit Onua und Kopaka, unter einem Baum eingeklemmt und erzählte seinen Toa-Brüdern daraufhin einen Witz über drei Matoraner mit einem Korb voller Bula-Beeren, die gegen eine Gruppe Nui-Rama kämpften. Die Matoraner konnten entkommen, indem sie den Rahi die Beeren gaben, die sich daraufhin umbrachten, als sie über die Beeren stritten. Die anderen Toa verstanden nicht, was Lewa ihnen mitteilen wollte und Lewa erklärte ihnen, dass die Makuta etwas von ihnen wollten. Kopaka verstand immer noch nicht, woraufhin Onua ihm erklärte, dass die Toa noch nicht tot waren, und dass es einen Grund dafür geben musste, da die Makuta um einiges stärker waren als sie.

Lewa bekämpft Antroz.

Takanuva tauchte ebenfalls in Karda Nui auf und vertrieb die Makuta. Tahu nutzte diese Zeit um die Inschrift in dem Schlüsselstein zu lesen. Die Toa steckten den Schlüsselstein in den Codrex, wodurch sich die Kuppel öffnete und die Toa hineingehen konnten. Im inneren des Codrex fanden sie eine Plattform, auf der sich ihre Toa-Kanister vor 1.000 Jahren befanden. Onua bewegte einen Hebel, wodurch die Plattform nach unten fuhr. Als die Plattform unten angekommen war, fanden Lewa und die anderen Toa die drei Fahrzeuge Axalara T9, Jetrax T6 und Rockoh T3. Lewa stieg an Board des roten Axalara T9 und Pohatu stieg in das Cockpit des Rockoh T3, dann wurde der Jetrax T6 jedoch von Antroz gestohlen, der hinter den Toa Nuva in den Codrex geschlichen war, und begann seine Flucht. Pohatu, Lewa und Kopaka verfolgten den Makuta. Als Antroz beinahe den Rockoh T3 zerstörte, verwickelte Lewa ihn in einen Kampf. Nach einer langen Verfolgung fror Kopaka das Fahrzeug ein und die anderen Fahrzeuge flogen auf den Jetrax T6 zu, um das Fahrzeug zu zerstören. Antroz teleportierte sich von dem Fahrzeug herunter und Kopaka benutzte seine Eiskräfte um die beiden Toa Nuva davon abzuhalten das Fahrzeug zu zerstören.

Die drei Toa benutzten die Fahrzeuge um gegen die Makuta zu kämpfen, während Onua, Tahu, Gali und Toa Ignika im innern des Codrex blieben um Mata Nui zu erwecken. Schließlich gelang es den drei Toa Nuva Toa Ignika zu überzeugen, sich zu opfern, damit Mata Nui erwachte, wodurch die Energiestürme begannen.

Als der Sturm begann, begaben sich Takanuva, Onua, Tahu und Gali auf die drei Fahrzeuge, welche die Toa Nuva aus Karda Nui rausflogen. In Karda Nui starben jedoch alle verbleibenen Makuta. Als die Toa Karda Nui verließen, bemerkte Lewa ein Beben und erzählte Tahu davon, der Anführer des Teams tat es allerdings nur als Zeichen für Mata Nuis Erweckung ab. Nach einer kurzen Reise, kamen die Toa Nuva in Metru Nui an, welches gerade Krieg gegen die Bruderschaft der Makuta führte. Die Toa Nuva halfen mit den Fahrzeugen bei der Verteidigung der Insel. Plötzlich wurden alle Schiffe der Bruderschaft zerstört, wodurch der Krieg gewonnen wurde.

Die Turaga organisierten eine große Siegesfeier zur Erweckung Mata Nuis. Plötzlich wurde die Feier von Teridax unterbrochen, der den Bewohnern von Metru Nui erzählte, dass er die Herrschaft über das Universum an sich gerissen hatte.

Teridax' Herrschaft

Bald darauf wurde Metru Nui von Rahkshi überrant, und die Bewohner der Stadt die aus dem Kolosseum fliehen konnten, versteckten sich in den Archiven. Die Turaga begegneten hier ihre alte Bekannte, die gestaltwandelnde Rahi Krahka, die ihnen von einem alten Tunnel erzählte, durch den sie die Toa Nuva zum Hafen von Ga-Metru führte. Die Toa stahlen ein paar Boote und segelten nach Stelt, wo sie das Ordensmitglied Trinuma trafen. Dieser erzählte ihnen von der Verwüstung auf Destral.

Lewa wurde wenig später nach Artakha geschickt, um den Herrscher der Insel davon zu überzeugen, sich dem Widerstand gegen Teridax anzuschließen. Als er dort ankam, fand er die Insel unter dem Angriff von Rahkshi vor. Artakha sprach mittels Telepathie zu Lewa und berichtete ihm, dass es zu spät war ihm zu helfen, und dass noch jemanden gäbe, der helfen könne. Dann teleportertierte er ihn auf Tren Kroms Insel. Tren Krom bot Lewa seine Hilfe an, wenn er ihm half, sich zu befreien. Obwohl Lewa wusste, dass es gefährlich war, stimmte er zu Tren Krom zu befreien. Das uralte Wesen tauschte dann den Körper mit Lewa. Dann verließ er die Insel mit dem Toa in seinem ehemaligen Körper mit dem Versprechen, alles ihm in der Macht stehende gegen Teridax zu unternehmen.

Später kam Lewa wieder in seinen alten Körper zurück, der sich nun in dem Kernprozessor befand. Teridax begann dann alle Wesen außer Lewa, die sich in der Kammer befanden, wegzuteleportieren. Als Lewa bemerkte, dass er nicht teleportiert wurde, ergriff er Brutakas Arm, um den anderen zu folgen. Sie wurden ins Weltall teleportiert, während sich Teridax auf den Weg nach Bara Magna machte. Lewa erschuf Luftblasen um die Köpfe der anderen, damit sie nicht erstickten. Die Gruppe wurde schließlich von Vezon durch ein Dimensionsprtal gerettet und in eine Festung gebracht.

Spherus Magna

Auf Bota Magna stellte Vezon der Gruppe nun ein Großes Wesen vor, das einst die Ignika berührt hatte und verflucht worden war. Das Große Wesen erzählte ihnen, dass es sie brauchte, um frei zu kommen, woraufhin Diskussionen ausbrachen, während denen sich Lewa entfernte und nach draußen ging.

Im Dschungel von Bota Magna sah er eine große biomechanische Echse, die ein kleineres Reptil tötete. Als er einige Bewohner in der Nähe sah, entschied er, sie zu warnen. Als er mit den Eingeborenen sprechen wollte, konnte er deren Sprache nicht verstehen, da sie in einer eigenen Sprache redeten. Das einzige, was Lewa verstand, war die Frage, von wo er herkam. Er zeigte auf die Festung, aus der er gekommen war, und verärgerte die Bewohner dadurch, sodass sie ihre Speere an seine Kehle hielten. Er wurde dann von den Agori fortgebracht.

Alternative Lewa

Toa-Imperium

Im Paralleluniversum des Toa-Imperiums wurde Lewa gemeinsam mit den anderen Toa Mata in Toa-Kanister gebracht, wo er auf den Tag warten sollte bis man ihn brauchte um Mata Nui zu erwecken. Da Mata Nui in dieser alternativen Dimension nie in Schlaf versetzt worden war, wurde er auch nicht gerufen. Tuyet fand jedoch heraus, wie sie das Signal nachahmen konnte, das die Toa Mata rief und holte sie nach Metru Nui. Sie überzeugte Lewa und die anderen, sich auf ihre Seite zu stellen. Als Pohatu und sein Team das Kolosseum angriffen, verteidigte Lewa es und kämpfte gegen Makuta Krika, der alle seine Attacken mit seinen Vakuum-Kräften abwehrte. Später wurde er von Makuta Teridax' Blitz-Attacken getötet.

Persönlichkeit

Toa Mata Lewa
Toa Nuva Lewa
Toa Nuva Lewa Phantoka
Toa Nuva Lewa Mistika

Lewa nahm das Leben selten ernst. Für ihn war es ein großes Abenteuer, ein Toa zu sein. Obwohl alle Toa Nuva gleich alt waren, würde Lewa für einen Außenstehenden als jüngster Toa des Teams aussehen, wegen seiner ungezügelten Energie und seinem Sinn für Humor. Doch nach einigen haarsträubenden Erlebnissen mit den Bohrok war diese Sorglosigkeit etwas gedämpft worden und Lewa wurde mit der Zeit etwas vorsichtiger.

Von allen Toa Nuva war Lewa (mal abgesehen von Tahu) derjenige, der mit der Zeit am meisten reifer wurde. Obwohl er immer noch einen abenteuerlustigen Geist hatte, war er nicht mehr so draufgängerisch und wild. Er wusste, dass er sich im Kampf bewiesen hatte, und hatte daher nicht mehr diesen Drang, sich immer so hart anstrengen zu müssen. Daher war er zu einem besseren Teamkameraden geworden und zu einem besseren Kämpfer – und auch zu jemanden, dem sowohl Tahu als auch Kopaka in gefährlichen Situationen vertrauen.

Fähigkeiten und Ausrüstung

Lewa war der Meister der Luft. Er konnte innerhalb weniger Sekunden alles von einer sanften Brise bis hin zu einem Zyklon erschaffen. Er war extrem agil und behände und bewegte sich wie ein Rahi durch die Baumkronen. Außerdem war er ein hochbegabter Flieger.

Als er erschaffen wurde, bekam Lewa von Artakha eine Kanohi Miru, die Maske der Levitation. Bewaffnet war er mit einer Axt. Auf Mata Nui musste er noch weitere fünf Masken suchen, die er auf fand. Danach bekam er die Goldene Miru.

Nachdem die Bahrag besiegt waren fielen die Toa Mata in ein Becken aus Energiegeladener Protodermis und verwandelten sich in die Toa Nuva. Lewa Nuva trug zwei Luft-Katana und die Kanohi Miru Nuva, die Große Kanohi Nuva der Levitation. Einer seiner Luft-Katana wurde später von dem Skakdi Reidak zerbrochen, doch der Po-Matoraner Velika ersetzte ihn.

Als die Toa Nuva all ihre Aufgaben erledigt hatten, die auf der Schriftrolle zur Erweckung Mata Nuis standen, wurden sie nach Artakha teleportiert und bekamen dort ihre Adaptive Rüstungen. Lewa besaß weiterhin seine Luftkräfte, aber seine Ausrüstung hatte sich stark verändert, was auf Artakhas adaptive Rüstung zurückzuführen war. Als Phantoka trug er einen Midak-Skyblaster, der Lichtkugeln feuerte, und einen Luftsäbel. Außerdem besaß er zwei Raketenpacks. Seine Maske war weiterhin die Miru Nuva. Wenn der Av-Matoraner Tanma auf seinem Rücken mitflog, hatte er telepathischen Kontakt mit ihm.

BIONICLE.com-Statistiken

STÄRKE: 11 AGILITÄT: 13
HÄRTE: 12 VERSTAND: 11

Reale Welt

  • Das Set 8535 Lewa wurde im Winter 2001 veröffentlicht. Das Set bestand aus 36 Teilen. Auf den Deckel seines Kanisters konnte man seine Maske stecken. In diesem Set war er mit einer Großen Axt ausgerüstet und hatte, wie alle Toa Mata, eine Arm-Funktion, durch die er die Axt hoch und runter bewegen konnte.
  • Das Set 8567 Lewa Nuva wurde im Sommer 2002 veröffentlicht. Auch dieses Set bestand aus genau 36 Teilen. Darunter waren allerdings viele neue Teile, wie die Waffen, die Maske oder die Beine. Er behielt die Arm-Funktion bei, doch man konnte eines der Zahnräder auf seinen Rücken stecken, um so die Funktion zu stoppen. Mit einem zusätzlichen Teil konnte man auch den anderen Arm wieder festmachen. Seine Waffen waren die Luft-Katana. Auf der Packung stand, man könne sie ihm in eine Hand drücken, ähnlich wie Tahu´s Magma-Schwerter.
  • Das Set 8686 Lewa Nuva wurde im Winter 2008 veröffentlicht. Die 2008-Version von Lewa beinhaltete 52 Teile und hatte die Arm-Funktion nicht mehr. Dieses Set war eines der sechs Phantoka-Sets. Lewa besaß am Rücken eine Vorrichtung, durch die man Tanma auf seinem Rücken befestige konnte. Mit Antroz, Radiak und Tanma konnte man ihn zu Spiriah verbauen.
  • Lewa ist im Sommer 2008 erneut in dem Set 8943 Axalara T9 veröffenltlicht worden. In diesem Set beansprucht Lewa 34 der Teile und es gab eine neue Version der Kanohi Miru. Das Set gleicht dem Aufbau seiner Phantoka-Version.

Trivia

  • In der Originalversion von Die Maske des Lichts wurde Lewa von Dale Wilson gesprochen.
  • Ein Running-Gag in der BIONICLE-Story war, dass Lewa oft in Schwierigkeiten geriet, wobei er oft von Onua gerettet wurde.
  • Lewa war Leigh Gallaghers Lieblingscharakter zu zeichnen.

Auftritte und Quellen

2001

2002

2003

2006

2007

2008

2009

2010

Siehe auch

Externe Links